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Eine neue Studie hat sich mit der Frage beschäftigt, wie Menschen mit einer Anpassungsstörung (ADHS) bei emotionaler Belastung umgehen können. Die Ergebnisse sind überraschend: Viele Betroffene berichten nicht von Depressionen, sondern von Traurigkeit.
Die Forscher haben 1.500 Teilnehmer untersucht und festgestellt, dass die meisten mit einer ADHS in der Lage sind, bei emotionaler Belastung zu überwinden. Sie berufen sich auf verschiedene Strategien, um mit den Gefühlen umzugehen: Manche nutzen Sport, andere Meditation oder tiefe Atemübungen. Einige suchen auch das Unterstützung durch Freunde und Familie.
Die Studie zeigt jedoch auch, dass viele Menschen mit einer ADHS Schwierigkeiten haben, ihre Emotionen zu erkennen und zu verarbeiten. Sie neigen dazu, sich in negativen Gedankenstäben zu verlieren und sich unter Druck zu setzen. Dies kann die Symptome der ADHS verschlimmern.
Das wichtigste Ergebnis der Studie ist jedoch, dass die meisten Betroffenen nicht depressiv sind. Sie berichten eher von "allgemeiner Traurigkeit" oder "Verwirrung". Ein Psychologe erklärt: "Die ADHS ist keine depressive Störung. Es geht darum, mit den Gefühlen umzugehen, aber nicht unbedingt um Depressionen."
Die Forscher raten jedoch dringend dazu, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn die Symptome der ADHS stark sind. Sie empfehlen eine Kombination aus Selbsthilfetechniken und therapeutischer Unterstützung.
Die Forscher haben 1.500 Teilnehmer untersucht und festgestellt, dass die meisten mit einer ADHS in der Lage sind, bei emotionaler Belastung zu überwinden. Sie berufen sich auf verschiedene Strategien, um mit den Gefühlen umzugehen: Manche nutzen Sport, andere Meditation oder tiefe Atemübungen. Einige suchen auch das Unterstützung durch Freunde und Familie.
Die Studie zeigt jedoch auch, dass viele Menschen mit einer ADHS Schwierigkeiten haben, ihre Emotionen zu erkennen und zu verarbeiten. Sie neigen dazu, sich in negativen Gedankenstäben zu verlieren und sich unter Druck zu setzen. Dies kann die Symptome der ADHS verschlimmern.
Das wichtigste Ergebnis der Studie ist jedoch, dass die meisten Betroffenen nicht depressiv sind. Sie berichten eher von "allgemeiner Traurigkeit" oder "Verwirrung". Ein Psychologe erklärt: "Die ADHS ist keine depressive Störung. Es geht darum, mit den Gefühlen umzugehen, aber nicht unbedingt um Depressionen."
Die Forscher raten jedoch dringend dazu, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn die Symptome der ADHS stark sind. Sie empfehlen eine Kombination aus Selbsthilfetechniken und therapeutischer Unterstützung.