AMDs neuer Flaggschiff-Prozessor soll bald auf den Markt kommen: Der Ryzen 7 9850X3D, der als schnellster Gaming-Prozessor aller Zeiten galt. Mit einem Boost-Takt von bis zu 5,6 GHz und acht Zen-5-Kernen mit 16 Threads setzt sich dieser neue Chip gegenüber seinem Vorgänger, dem Ryzen 7 9800X3D, deutlich ab.
Der Unterschied zwischen den beiden Prozessoren liegt in der Taktrate pro Kern. Während der Ryzen 7 9850X3D mit einem Boost-Takt von 5,6 GHz und dem Ryzen 7 9800X3D mit 5,2 GHz schießt, hat sich AMD in die Zukunft geschaut und den maximalen Boost-Takt um 400 MHz aufgezwängt. Das bedeutet für die Leistung ein Plus von 7,7 Prozent.
Das Granite-Ridge-SoC verwendet acht Zen-5-Kerne mit 16 Threads und ist in der Lage, bis zu 27 Prozent schneller als der Intel Core Ultra 9 285K zu laufen. Allerdings fehlt AMD den Beweisen für diese Behauptung. Der Ryzen 7 9800X3D ist bereits in vielen Spielen überlegen.
Der neue Prozessor soll ab dem 29. Januar 2026 auf den Markt kommen und soll sich im Preis von etwa 500 US-Dollar (ca. 500 Euro) wie ein Schlaghammer durchsetzen. Der Preis in Europa bleibt jedoch unklar, da AMD bisher keine Informationen darüber gegeben hat.
Der Ryzen 7 9850X3D bietet insgesamt noch mehr Leistung als sein Vorgänger. Mit einer TDP von 120 Watt und einer L3- und V-Cache von 96 MByte soll es die meisten Anwendungen optimal ausnutzen können. Die Verwendung des langsameren DDR5-4800-Arbeitsspeichers ist laut AMD nicht einmal 1 Prozent langsamer als der schnelle DDR5-6000.
Es bleibt abzuwarten, ob dieser neue Prozessor wie von AMD erwartet auch in den Tests überzeugen kann.
Der Unterschied zwischen den beiden Prozessoren liegt in der Taktrate pro Kern. Während der Ryzen 7 9850X3D mit einem Boost-Takt von 5,6 GHz und dem Ryzen 7 9800X3D mit 5,2 GHz schießt, hat sich AMD in die Zukunft geschaut und den maximalen Boost-Takt um 400 MHz aufgezwängt. Das bedeutet für die Leistung ein Plus von 7,7 Prozent.
Das Granite-Ridge-SoC verwendet acht Zen-5-Kerne mit 16 Threads und ist in der Lage, bis zu 27 Prozent schneller als der Intel Core Ultra 9 285K zu laufen. Allerdings fehlt AMD den Beweisen für diese Behauptung. Der Ryzen 7 9800X3D ist bereits in vielen Spielen überlegen.
Der neue Prozessor soll ab dem 29. Januar 2026 auf den Markt kommen und soll sich im Preis von etwa 500 US-Dollar (ca. 500 Euro) wie ein Schlaghammer durchsetzen. Der Preis in Europa bleibt jedoch unklar, da AMD bisher keine Informationen darüber gegeben hat.
Der Ryzen 7 9850X3D bietet insgesamt noch mehr Leistung als sein Vorgänger. Mit einer TDP von 120 Watt und einer L3- und V-Cache von 96 MByte soll es die meisten Anwendungen optimal ausnutzen können. Die Verwendung des langsameren DDR5-4800-Arbeitsspeichers ist laut AMD nicht einmal 1 Prozent langsamer als der schnelle DDR5-6000.
Es bleibt abzuwarten, ob dieser neue Prozessor wie von AMD erwartet auch in den Tests überzeugen kann.