Bereits nach wenigen Monaten, wo man sich bei Ryanair für sein Rabattprogramm "Prime" gefreut hatte, muss der Billigflieger nun seine Investition wieder zurückzahlen.
Die hohe Kosten, die das Modell verursacht hat, haben - wie Airline-Manager Dara Brady zugegeben hat - die Einnahmen weit übertroffen. Mit einem Angebot von 4,4 Millionen Euro in Abgeldgebühren gegenüber sechs Millionen Euro in gewährten Preisnachlässen war das Modell für Ryanair ein Fehlschlag.
Zudem verfehlte Ryanair die Zielgröße von 250.000 Kunden, um das Programm erfolgreich zu machen. In Wirklichkeit gab es nur 55.000 Abonnenten. Das ist ein deutlicher Mangel an Interesse.
Die Airline gibt zu, dass die Einnahmen nicht den mit dem Abo-Modell verbundenen Aufwand rechtfertigten. Kunden mussten einmal im Monat für den einmaligen Beitrag von 79 Euro ein besonderes Ticketangebot, kostenlos reservierte Sitzplätze und eine Reiseversicherung für ihren gebuchten Flug bezahlen. Ryanair hatte sich selbst mit der Aussicht auf eine Ersparnis von bis zu 405 Euro pro Jahr überzeugt. Mit drei Flügen sollte bereits eine Ersparnis entstehen.
Inzwischen wird das bestehende Abo-Modell weiterhin bedient, bis zum Ende ihrer Laufzeit.
Die hohe Kosten, die das Modell verursacht hat, haben - wie Airline-Manager Dara Brady zugegeben hat - die Einnahmen weit übertroffen. Mit einem Angebot von 4,4 Millionen Euro in Abgeldgebühren gegenüber sechs Millionen Euro in gewährten Preisnachlässen war das Modell für Ryanair ein Fehlschlag.
Zudem verfehlte Ryanair die Zielgröße von 250.000 Kunden, um das Programm erfolgreich zu machen. In Wirklichkeit gab es nur 55.000 Abonnenten. Das ist ein deutlicher Mangel an Interesse.
Die Airline gibt zu, dass die Einnahmen nicht den mit dem Abo-Modell verbundenen Aufwand rechtfertigten. Kunden mussten einmal im Monat für den einmaligen Beitrag von 79 Euro ein besonderes Ticketangebot, kostenlos reservierte Sitzplätze und eine Reiseversicherung für ihren gebuchten Flug bezahlen. Ryanair hatte sich selbst mit der Aussicht auf eine Ersparnis von bis zu 405 Euro pro Jahr überzeugt. Mit drei Flügen sollte bereits eine Ersparnis entstehen.
Inzwischen wird das bestehende Abo-Modell weiterhin bedient, bis zum Ende ihrer Laufzeit.