Ein US-Amerikaner, namens Chuck Zimmerman, soll wegen Waffentransport ins Gefängnis gebracht werden. Er wurde in Sotschi bei einer Kontrolle auf seiner Segeljacht mit einer Schusswaffe gefunden. Es wird angenommen, dass er die Waffe ohne Erlaubnis mit sich geführt hat.
Zimmermans Schwester widerspricht dieser Darstellung und behauptet, ihr Bruder sei beim Segeln in internationalen Gewässern abgefangen worden, ohne eine Absicht, nach Russland zu reisen. Er war auf dem Weg von den USA nach Neuseeland gewesen und hatte daher natürlich eine Schusswaffe an Bord gehabt.
Das Gericht urteilte Zimmerman wegen illegalen Waffentransports, ein Urteil, das später in Krasnodar bestätigt wurde. Es wird jedoch vermutet, dass Zimmerners Schwester ihre Geschichte überhöbt und sich gegen das von den Russen behauptete Geständnis ihrer Familie wehrt.
Zimmerman soll vor Gericht gesagt haben, er sei auf dem Weg zu einer Frau gewesen, die er im Internet kennengelernt hatte. Er habe nicht gewusst, dass es verboten sei, während des Anlegens Waffen an Bord zu haben.
Zimmermans Schwester widerspricht dieser Darstellung und behauptet, ihr Bruder sei beim Segeln in internationalen Gewässern abgefangen worden, ohne eine Absicht, nach Russland zu reisen. Er war auf dem Weg von den USA nach Neuseeland gewesen und hatte daher natürlich eine Schusswaffe an Bord gehabt.
Das Gericht urteilte Zimmerman wegen illegalen Waffentransports, ein Urteil, das später in Krasnodar bestätigt wurde. Es wird jedoch vermutet, dass Zimmerners Schwester ihre Geschichte überhöbt und sich gegen das von den Russen behauptete Geständnis ihrer Familie wehrt.
Zimmerman soll vor Gericht gesagt haben, er sei auf dem Weg zu einer Frau gewesen, die er im Internet kennengelernt hatte. Er habe nicht gewusst, dass es verboten sei, während des Anlegens Waffen an Bord zu haben.