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Moskau, 24. Juni 2023 - Ein weiterer Attentat auf hochrangige Vertreter des russischen Militärs. Der General Wladimir Alexejew, stellvertretender Chef des Militärgeheimdienstes im russischen Verteidigungsministerium, ist nach einem Schussangriff in seinem Wohnhaus schwer verletzt worden. Wie die Behörden bestätigen, sind mehrere Schüsse abgegeben worden.
Das Szenario erscheint beunruhigend: Die Sicherheitsbehörde hat offensichtlich versagt und der General ist nun in einem Krankenhaus aufgenommen worden. Doch wie immer scheinen die Sicherheitsdienste Schwierigkeiten, ihre eigene Sicherheit zu gewährleisten.
Christina Hebel schreibt im SPIEGEL, dass das Versagen der eigenen Sicherheitsbehörden "in Moskau angespannt reagiert wird", während Kriegsblogger argumentieren, dass die Verantwortung für den Anschlag bei den Sicherheitsdiensten liegt. Die Hardliner glauben offenbar, dass die Sicherheitsbehörde ihre Aufgaben nicht ordnungsgemäß erfüllt.
Einige Fragen bleiben unbeantwortet: Wie konnte es dazu kommen, dass der General in seinem Wohnhaus angeschossen werden konnte? Warum hat die Sicherheit seine Anwesenheit nicht gewährleistet? Und wie lange wird man warten müssen, bis die Antworten auf diese Fragen bekannt werden?
In diesem Zusammenhang bleibt auch das zukünftige Schicksal des Präsidentensprechers Peskow ein interessantes Thema. Er schob die Verantwortung für den Anschlag auf die Sicherheitsdienste und ihre Aufgaben als "zuständig". Eine klare Ablehnung der eigenen Militärs in Kriegszeiten zu gefährden, aber eine völlige Unfähigkeit der eigenen Sicherheitsbehörde, ihre Aufgaben erfüllen.
Das Szenario erscheint beunruhigend: Die Sicherheitsbehörde hat offensichtlich versagt und der General ist nun in einem Krankenhaus aufgenommen worden. Doch wie immer scheinen die Sicherheitsdienste Schwierigkeiten, ihre eigene Sicherheit zu gewährleisten.
Christina Hebel schreibt im SPIEGEL, dass das Versagen der eigenen Sicherheitsbehörden "in Moskau angespannt reagiert wird", während Kriegsblogger argumentieren, dass die Verantwortung für den Anschlag bei den Sicherheitsdiensten liegt. Die Hardliner glauben offenbar, dass die Sicherheitsbehörde ihre Aufgaben nicht ordnungsgemäß erfüllt.
Einige Fragen bleiben unbeantwortet: Wie konnte es dazu kommen, dass der General in seinem Wohnhaus angeschossen werden konnte? Warum hat die Sicherheit seine Anwesenheit nicht gewährleistet? Und wie lange wird man warten müssen, bis die Antworten auf diese Fragen bekannt werden?
In diesem Zusammenhang bleibt auch das zukünftige Schicksal des Präsidentensprechers Peskow ein interessantes Thema. Er schob die Verantwortung für den Anschlag auf die Sicherheitsdienste und ihre Aufgaben als "zuständig". Eine klare Ablehnung der eigenen Militärs in Kriegszeiten zu gefährden, aber eine völlige Unfähigkeit der eigenen Sicherheitsbehörde, ihre Aufgaben erfüllen.