In einer weiteren Runde der Verhandlungen in Abu Dhabi hat Russland seinen Standpunkt im Friedensprozess in der Ukraine weiterhin aufrechterhalten. Die russische Delegation, angeführt von Igor Kostyukov, dem Chef des Militärgeheimdienst GRU, beharrt darauf, dass die Ukraine und ihre Streitkräfte das Gebiet des Donbass verlassen und von dort abgezogen werden müssen.
"Die Position Russlands ist gut bekannt", so Kremlsprecher Dimitri Peskow. "Die Ukraine und die ukrainischen Streitkräfte müssen das Gebiet des Donbass verlassen und von dort abgezogen werden." Dies sei für Russland eine "sehr wichtige Voraussetzung".
Die Verhandlungen, an denen auch die USA teilnehmen, sollen den Weg für einen möglichen Frieden in der Ukraine ebnen. In Abu Dhabi wurden Gespräche zwischen den drei Parteien geführt, die jedoch weiterhin konfliktreiche Themen wie die militärische Präsenz im Donbass und die Waffenruhe ansprechen.
Russland hat im Oktober 2022 vier ukrainische Gebiete völkerrechtswidrig annektiert und ändert nach Scheinreferenden in den betroffenen Gebieten die russische Verfassung. Nun gehören unter anderem Luhansk und Donezk - gemeinsam Donbass genannt - aus russischer Sicht zum eigenen Staatsgebiet.
Es ist noch unklar, ob die Gespräche in Abu Dhabi zu einem Kompromiss führen werden oder ob sich Russland weiterhin auf seine ursprünglichen Forderungen konzentrieren wird. Die USA haben jedoch angekündigt, dass sie ihre Position im Friedensprozess in der Ukraine offen halten und weitere Verhandlungen mit den beiden anderen Parteien führen werden.
Die militärische Präsenz im Donbass und die Waffenruhe stehen auf der Tagesordnung der Verhandlungen. Russland möchte eine militärische Pufferzone zwischen der Ukraine und Russland, um einen möglichen Konflikt zu verhindern.
"Die Position Russlands ist gut bekannt", so Kremlsprecher Dimitri Peskow. "Die Ukraine und die ukrainischen Streitkräfte müssen das Gebiet des Donbass verlassen und von dort abgezogen werden." Dies sei für Russland eine "sehr wichtige Voraussetzung".
Die Verhandlungen, an denen auch die USA teilnehmen, sollen den Weg für einen möglichen Frieden in der Ukraine ebnen. In Abu Dhabi wurden Gespräche zwischen den drei Parteien geführt, die jedoch weiterhin konfliktreiche Themen wie die militärische Präsenz im Donbass und die Waffenruhe ansprechen.
Russland hat im Oktober 2022 vier ukrainische Gebiete völkerrechtswidrig annektiert und ändert nach Scheinreferenden in den betroffenen Gebieten die russische Verfassung. Nun gehören unter anderem Luhansk und Donezk - gemeinsam Donbass genannt - aus russischer Sicht zum eigenen Staatsgebiet.
Es ist noch unklar, ob die Gespräche in Abu Dhabi zu einem Kompromiss führen werden oder ob sich Russland weiterhin auf seine ursprünglichen Forderungen konzentrieren wird. Die USA haben jedoch angekündigt, dass sie ihre Position im Friedensprozess in der Ukraine offen halten und weitere Verhandlungen mit den beiden anderen Parteien führen werden.
Die militärische Präsenz im Donbass und die Waffenruhe stehen auf der Tagesordnung der Verhandlungen. Russland möchte eine militärische Pufferzone zwischen der Ukraine und Russland, um einen möglichen Konflikt zu verhindern.