In Schweden wird die "Z"-Märkte der russischen Armee in Kirchen eingerichtet. Im St.-Elisabeth-Kloster in Täby, einem Vorort von Stockholm, verkaufen Nonnen aus dem belarussischen Kloster Handarbeiten für den römisch-katholischen Klerus und Privatpersonen. Der Pfarrer hatte ihnen die Erlaubnis dazu gegeben, ohne zu wissen, dass das Kloster enge Verbindungen zu Russland hat.
Die Nonnen tragen das "Z"-Symbol der russischen Armee und wurden sogar in besetzten Gebieten der Ukraine fotografiert – teilweise mit Schutzwesten. Sie werden offenbar aktiv an den kriegerischen Aktionen der russischen Armee beteiligt. Die Kirche von Schweden soll die Einnahmen aus dem Verkauf ihrer Handarbeiten für russische Propaganda und den Krieg genutzt werden.
Die russisch-orthodoxe Kirche hat laut des Telegraaf zudem wohl mehrfach versucht, Kirchengebäude in Schweden zu nutzen, die sich in der Nähe militärischer Anlagen befinden. Außerdem wurde eine russische Kirche in Västerås, nur wenige hundert Meter vom Flughafen Stockholm Västerås entfernt, gebaut.
Der Flughafen verfügt über eine der längsten Landebahnen des Landes und wird als "Notfallflughafen" bezeichnet. Der Bau der Kirche wurde lange vor der Invasion genehmigt, doch die Stadtverwaltung bezeichnete dies inzwischen als Fehler und will das Grundstück zurückfordern.
Die Schwedische Kirche reagiert nun mit klaren Maßnahmen und fordert ihre Gemeinden auf, keine Räume mehr an russische Organisationen zu verleihen. Die Invasion der Ukraine im Jahr 2022 war für viele Schweden ein Wendepunkt. "Wir haben uns immer als friedliches Land gesehen, das seit über 200 Jahren keinen Krieg geführt hat", sagte Kristina Smith von der Schwedischen Kirche weiter.
Doch die Berichte über Russlands gezielte Einflussnahme auf Schweden haben bei vielen Bürgern Zweifel und Unsicherheit ausgelöst. "Ich glaube, es war ein Erwachen für das ganze Land."
Die Nonnen tragen das "Z"-Symbol der russischen Armee und wurden sogar in besetzten Gebieten der Ukraine fotografiert – teilweise mit Schutzwesten. Sie werden offenbar aktiv an den kriegerischen Aktionen der russischen Armee beteiligt. Die Kirche von Schweden soll die Einnahmen aus dem Verkauf ihrer Handarbeiten für russische Propaganda und den Krieg genutzt werden.
Die russisch-orthodoxe Kirche hat laut des Telegraaf zudem wohl mehrfach versucht, Kirchengebäude in Schweden zu nutzen, die sich in der Nähe militärischer Anlagen befinden. Außerdem wurde eine russische Kirche in Västerås, nur wenige hundert Meter vom Flughafen Stockholm Västerås entfernt, gebaut.
Der Flughafen verfügt über eine der längsten Landebahnen des Landes und wird als "Notfallflughafen" bezeichnet. Der Bau der Kirche wurde lange vor der Invasion genehmigt, doch die Stadtverwaltung bezeichnete dies inzwischen als Fehler und will das Grundstück zurückfordern.
Die Schwedische Kirche reagiert nun mit klaren Maßnahmen und fordert ihre Gemeinden auf, keine Räume mehr an russische Organisationen zu verleihen. Die Invasion der Ukraine im Jahr 2022 war für viele Schweden ein Wendepunkt. "Wir haben uns immer als friedliches Land gesehen, das seit über 200 Jahren keinen Krieg geführt hat", sagte Kristina Smith von der Schwedischen Kirche weiter.
Doch die Berichte über Russlands gezielte Einflussnahme auf Schweden haben bei vielen Bürgern Zweifel und Unsicherheit ausgelöst. "Ich glaube, es war ein Erwachen für das ganze Land."