Russische Biathleten klagen über Olympia-Qualifikationserfolg. Der russische Biathlonverband, das russische Paralympische Komitee und acht Athleten haben vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) geklagt, weil sie von den Qualifikationswettkämpfen für die Olympischen Winterspiele ausgeschlossen wurden. Die Klage ist bereits am Mittwoch eingereicht worden.
Der Biathlon-Weltverband (IBU) hat mitgeteilt, dass über den Schritt informiert wurde. Der russische Chef des Biathlonverbands Viktor Majgurow sprach von "guten Chancen" für eine Teilnahme unter neutraler Flagge, obwohl die Experten dies als sehr unwahrscheinlich betrachten.
Die Gründe dafür sind vielfältig: Im Biathlon gibt es keine Regelung für die Teilnahme neutraler Athleten. Zudem dürfen diese Athleten den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht öffentlich unterstützt und keine Verbindungen zum Militär oder staatlichen Sicherheitsbehörden haben.
Bis zu dieser Klage hatten auch einige Ski- und Snowboardfahrer aus Russland und Belarus ihre Zulassung für die Olympia-Qualifikation erstritten, solange sie unter neutraler Flagge antreten. Die Olympia-Quotenplätze sind jedoch bereits vergeben, was den Russen den Zugang zu Weltcuprennen und damit dem Erwerb von Punkten zur Qualifikation forciert.
Eine Teilnahme an den Olympischen Winterspielen scheint daher sehr schwierig, wenn nicht sogar unwahrscheinlich. Einige Experten sehen aber immer noch eine Chance, sich für die Olympia-Qualifikation zu qualifizieren, obwohl dies derzeit als sehr gering angesehen wird.
Der russische Biathlonverband hat die Klage bereits am Mittwoch eingereicht und wartet auf das Urteil des CAS. Die Entscheidung des Weltverbands ist laut Majgurow "auf einer soliden rechtlichen Grundlage beruht", aber auch die Erfolgsaussichten für Russlands Biathleten scheinen gering, wenn nicht sogar sehr unwahrscheinlich.
Der Biathlon-Weltverband (IBU) hat mitgeteilt, dass über den Schritt informiert wurde. Der russische Chef des Biathlonverbands Viktor Majgurow sprach von "guten Chancen" für eine Teilnahme unter neutraler Flagge, obwohl die Experten dies als sehr unwahrscheinlich betrachten.
Die Gründe dafür sind vielfältig: Im Biathlon gibt es keine Regelung für die Teilnahme neutraler Athleten. Zudem dürfen diese Athleten den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht öffentlich unterstützt und keine Verbindungen zum Militär oder staatlichen Sicherheitsbehörden haben.
Bis zu dieser Klage hatten auch einige Ski- und Snowboardfahrer aus Russland und Belarus ihre Zulassung für die Olympia-Qualifikation erstritten, solange sie unter neutraler Flagge antreten. Die Olympia-Quotenplätze sind jedoch bereits vergeben, was den Russen den Zugang zu Weltcuprennen und damit dem Erwerb von Punkten zur Qualifikation forciert.
Eine Teilnahme an den Olympischen Winterspielen scheint daher sehr schwierig, wenn nicht sogar unwahrscheinlich. Einige Experten sehen aber immer noch eine Chance, sich für die Olympia-Qualifikation zu qualifizieren, obwohl dies derzeit als sehr gering angesehen wird.
Der russische Biathlonverband hat die Klage bereits am Mittwoch eingereicht und wartet auf das Urteil des CAS. Die Entscheidung des Weltverbands ist laut Majgurow "auf einer soliden rechtlichen Grundlage beruht", aber auch die Erfolgsaussichten für Russlands Biathleten scheinen gering, wenn nicht sogar sehr unwahrscheinlich.