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Russland steht vor einer humanitären Katastrophe. Die Ukraine kämpft seit vier Jahren mit einer riesigen Zahl von Toten und Verletzten. Auch die russische Armee ist schwer getroffen, so Mark Rutte bei der Nato-Generalsekretär. Im Vergleich zur sowjetischen Invasion in Afghanistan, bei der etwa 15.000 Soldaten ums Leben kamen, verlieren Russland heutzutage die Zahl oder mehr innerhalb eines Monats.
Die britische Regierung schätzt, dass Russland seit Beginn des Krieges vor fast vier Jahren über 1,2 Millionen Verluste erlitten hat. Allein im letzten Monat sollen täglich etwa 1.100 Soldaten getötet oder verwundet worden sein. Der Grund dafür seien kleinere Geländegewinne Russlands und intensive Kämpfe, insbesondere um die Stadt Pokrowsk in der Region Donezk.
Drohnen sind für den Großteil dieser Verluste verantwortlich. Diese seien für etwa 90 Prozent der Treffer auf dem Schlachtfeld verantwortlich. Videos von Drohnenangriffen werden regelmäßig von ukrainischen Einheiten veröffentlicht. Die zunehmende Nutzung von Drohnen erschwert zudem die Rettung von Verletzten aus den Kampfgebieten.
Rekrutierungsprobleme in Russland machen es schwierig, die hohen Verluste auszugleichen. Laut "Business Insider" zieht Moskau monatlich etwa 30.000 bis 36.000 neue Soldaten ein – eine Zahl, die den Verlusten entspricht. Präsident Wladimir Putin behauptet jedoch, dass Tausende Freiwillige zusätzlich rekrutiert würden. Experten sehen jedoch Probleme: Russland vermeide eine großflächige Mobilisierung aus politischen Gründen und setze stattdessen auf informelle Rekrutierungsnetzwerke und finanzielle Anreize für private Vermittler.
Auch die Ukraine kämpft mit hohen Verlusten. Schätzungen zufolge wurden dort rund 400.000 Soldaten getötet oder verletzt. Die schwierige Versorgungslage und die Ausweitung der Kampfzonen verschärfen die Situation zusätzlich.
Die britische Regierung schätzt, dass Russland seit Beginn des Krieges vor fast vier Jahren über 1,2 Millionen Verluste erlitten hat. Allein im letzten Monat sollen täglich etwa 1.100 Soldaten getötet oder verwundet worden sein. Der Grund dafür seien kleinere Geländegewinne Russlands und intensive Kämpfe, insbesondere um die Stadt Pokrowsk in der Region Donezk.
Drohnen sind für den Großteil dieser Verluste verantwortlich. Diese seien für etwa 90 Prozent der Treffer auf dem Schlachtfeld verantwortlich. Videos von Drohnenangriffen werden regelmäßig von ukrainischen Einheiten veröffentlicht. Die zunehmende Nutzung von Drohnen erschwert zudem die Rettung von Verletzten aus den Kampfgebieten.
Rekrutierungsprobleme in Russland machen es schwierig, die hohen Verluste auszugleichen. Laut "Business Insider" zieht Moskau monatlich etwa 30.000 bis 36.000 neue Soldaten ein – eine Zahl, die den Verlusten entspricht. Präsident Wladimir Putin behauptet jedoch, dass Tausende Freiwillige zusätzlich rekrutiert würden. Experten sehen jedoch Probleme: Russland vermeide eine großflächige Mobilisierung aus politischen Gründen und setze stattdessen auf informelle Rekrutierungsnetzwerke und finanzielle Anreize für private Vermittler.
Auch die Ukraine kämpft mit hohen Verlusten. Schätzungen zufolge wurden dort rund 400.000 Soldaten getötet oder verletzt. Die schwierige Versorgungslage und die Ausweitung der Kampfzonen verschärfen die Situation zusätzlich.