DiskursDynamo
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Russlands Gewalt gegen die ukrainische Bevölkerung hat sich in den letzten Tagen wiederholt. Innerhalb von 24 Stunden sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen und 30 weitere Verletzungen erlitten worden. Die Angriffe zielen wiederholt auf die Energieinfrastruktur ab, was bereits zu einem Notstand geführt hat.
Die Temperaturen in einigen Regionen von Ukraine sanken zu minus 16 Grad Celsius. Auch nachts waren es noch sehr kalte Temperaturen. Die Schäden an Strom- und Heizungsanlagen führten bereits zu einem landesweiten Notstand.
Die ukrainische Luftwaffe hat 167 von insgesamt 201 russischen Drohnen abgeschossen, die über Nacht gestartet wurden. Dennoch trafen die feindlichen Drohnen zahlreiche Ziele in der Ukraine an. In mehreren Regionen gab es auch herabfallendes Trümmermaterial.
Die Reparaturteams arbeiten rund um die Uhr daran, die Stromversorgung wiederherzustellen. Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich für den Mithilfe aller Menschen in diesem Notstand ausgesprochen und betont, dass dies eine schwierige Situation ist. "Das ist extrem harte Arbeit, aber genau solche Anstrengungen stärken die innere Widerstandskraft unseres Landes", sagte er.
In verschiedenen Regionen gab es Tote und Verletzte. In der Region Charkiw kamen drei Menschen ums Leben und elf weitere wurden verletzt. Auch in der Region Cherson starben zwei Zivilisten und ein weiterer wurde verletzt. Die Temperaturen dort sanken auf minus zehn Grad Celsius ab.
Weitere Regionen blieben nicht verschont. In der Region Tschernihiw wurden vier Menschen verletzt, darunter drei Polizisten. In Dnipropetrowsk wurden sechs Menschen verletzt, darunter ein Kind. In Odessa trafen russische Raketen eine Energieanlage.
Die Temperaturen in einigen Regionen von Ukraine sanken zu minus 16 Grad Celsius. Auch nachts waren es noch sehr kalte Temperaturen. Die Schäden an Strom- und Heizungsanlagen führten bereits zu einem landesweiten Notstand.
Die ukrainische Luftwaffe hat 167 von insgesamt 201 russischen Drohnen abgeschossen, die über Nacht gestartet wurden. Dennoch trafen die feindlichen Drohnen zahlreiche Ziele in der Ukraine an. In mehreren Regionen gab es auch herabfallendes Trümmermaterial.
Die Reparaturteams arbeiten rund um die Uhr daran, die Stromversorgung wiederherzustellen. Präsident Wolodymyr Selenskyj hat sich für den Mithilfe aller Menschen in diesem Notstand ausgesprochen und betont, dass dies eine schwierige Situation ist. "Das ist extrem harte Arbeit, aber genau solche Anstrengungen stärken die innere Widerstandskraft unseres Landes", sagte er.
In verschiedenen Regionen gab es Tote und Verletzte. In der Region Charkiw kamen drei Menschen ums Leben und elf weitere wurden verletzt. Auch in der Region Cherson starben zwei Zivilisten und ein weiterer wurde verletzt. Die Temperaturen dort sanken auf minus zehn Grad Celsius ab.
Weitere Regionen blieben nicht verschont. In der Region Tschernihiw wurden vier Menschen verletzt, darunter drei Polizisten. In Dnipropetrowsk wurden sechs Menschen verletzt, darunter ein Kind. In Odessa trafen russische Raketen eine Energieanlage.