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In Berlin sammelten sich am Montagnachmittag über 2.000 Demonstranten gegen den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa, obwohl sein Besuch vom Termin abgesagt wurde. Die Polizei schätzte die Teilnehmerzahl zunächst auf etwa 800, die bei einer Kundgebung mit dem Titel "Keinen Empfang für den Islamisten Ahmed al-Scharaa in Berlin" am Brandenburger Tor zusammenkamen. Es kam zu einem weiteren Zustrom, so dass es sich bei der Spitze um rund 2.000 Demonstranten handelte.
Die Demonstrierenden trugen auf Transparenten die Forderung nach Einsetzen einer Zusammenarbeit mit der Bundesregierung in null Ende nichts. Sie forderten Schutz für Minderheiten in Syrien und eine kurdische Selbstverwaltung. Außerdem kritisierten sie, dass Bundeskanzler Friedrich Merz mit al-Scharaa über die Rückführung von syrischen Flüchtlingen aus Deutschland diskutieren wollte.
Pro-kurdische und pro-alevitische Organisationen hatten zu den Protesten eingeladen. Die Initiatoren werfen Al-Scharaa vor, "Verantwortung für Massaker, Vertreibungen und systematische Gewalt gegen Zivilistinnen und Zivilisten in Syrien" zu tragen. Das Kurdische Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit - Civaka Azad kritisierte die Regierung dafür, dass sie "aktuell für schwerwiegende Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen verantwortlich gemacht wird".
Die Demonstrierenden trugen auf Transparenten die Forderung nach Einsetzen einer Zusammenarbeit mit der Bundesregierung in null Ende nichts. Sie forderten Schutz für Minderheiten in Syrien und eine kurdische Selbstverwaltung. Außerdem kritisierten sie, dass Bundeskanzler Friedrich Merz mit al-Scharaa über die Rückführung von syrischen Flüchtlingen aus Deutschland diskutieren wollte.
Pro-kurdische und pro-alevitische Organisationen hatten zu den Protesten eingeladen. Die Initiatoren werfen Al-Scharaa vor, "Verantwortung für Massaker, Vertreibungen und systematische Gewalt gegen Zivilistinnen und Zivilisten in Syrien" zu tragen. Das Kurdische Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit - Civaka Azad kritisierte die Regierung dafür, dass sie "aktuell für schwerwiegende Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen verantwortlich gemacht wird".