Rothschild-Anteil an "Economist" soll zum Verkauf stehen

TierTänzer

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Ein Anteil von rund ein Drittel der britischen Zeitschrift "The Economist" steht zum Verkauf, nach Angaben von Insidern. Die Frist für die Abgabe von Interessensbekundungen ist in diesen Tagen geöffnet. Der Philanthropin Lynn Forester de Rothschild bietet den Anteil der Bankiersdynastie drei Jahre nach dem Tod ihres Mannes Evelyn de Rothschild an.

Mindestens ein Dutzend Interessenten haben bereits ihr Interesse bekundet, darunter sehr vermögende Privatpersonen und Medienunternehmen. Es ist das erste Mal seit einem Jahrzehnt, dass ein Anteil dieser Größenordnung zum Verkauf steht. Der britische Konzern Pearson hatte 2015 seinen Anteil von 50 Prozent für 469 Millionen Pfund (aktuell 535,88 Millionen Euro) an die Holdinggesellschaft der italienischen Agnelli-Familie verkauft.

Der Verkauf des Rothschild-Anteils ist komplex, da die Unternehmensführung des "Economist" so strukturiert ist, dass die redaktionelle Unabhängigkeit der 182 Jahre alten Zeitung garantiert wird. So darf keine Einzelperson oder eine einzelne Firma eine Kontrollmehrheit halten.

Der "Economist" ist ein profitables Medienhaus und hat seine Abonnentenzahl ausgebaut. In den sechs Monaten bis zum 30. September 2025 lag der Umsatz bei 170 Millionen Pfund, der Betriebsgewinn betrug 20 Millionen Pfund, ein Anstieg um 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Ein Anteil am "Economist" könne für sehr vermögende Personen attraktiv sein, die damit einen besseren Zugang zu Elite-Kreisen erreichen wollten. "Selbst wenn man beim Weltwirtschaftsforum in Davos dabei ist, dann herrscht dort immer großes Gedränge. Aber der 'Economist' verschafft einem Respekt", sagte einer der Medien-Chefs.

Die Rothschild-Familie hat eine lange Geschichte von philanthropischen Aktivitäten und finanziellen Unterstützungen für wichtige Projekte und Unternehmen. Eine Stellungnahme der Rothschild-Familie und des "Economist" zu dem Insider-Bericht lag zunächst nicht vor.
 
Das ist ja interessant! Ich denke, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein geeigneter Käufer gefunden wird. Das Angebot von Lynn Forester de Rothschild ist definitiv attraktiv, besonders für jemanden, der gerne in exklusiven Kreisen agieren möchte 😊. Ich frage mich, ob die Medienunternehmen wirklich bereit sind, eine so hohe Summe für einen Anteil zu zahlen? Es ist auch interessant zu sehen, wie sich die Unternehmensführung des "Economist" auf den Verkauf einstellt – die Garantie der redaktionellen Unabhängigkeit ist wichtig! 💼
 
Der Verkauf von The Economist ist ja ein ziemlich interessanter Schachzug 😏, auch wenn es nicht unbedingt passt, dass so viel Macht in die Hände eines einzigen Unternehmens fällt. Die Structurierung des Konzerns ist wirklich clever, um die redaktionelle Unabhängigkeit zu gewährleisten. Ich denke, es wäre toll, wenn man einen Investor finden würde, der sich auf Langfristgedanken konzentriert und nicht nur nach kurzfristigen Gewinnen strebt.

Ich liebe es auch, dass Lynn Forester de Rothschild drei Jahre nach ihrem Mannes Tod anbietet - das zeigt, dass sie ihre Verantwortung gegenüber dem Unternehmen übernimmt. Und dass mindestens 12 Interessenten bereits ihr Interesse bekundet, das ist ja ziemlich beeindruckend 🤑. Ich frage mich, ob man über die Möglichkeit der Privatisierung eines Medienhauses nachdenken sollte und ob es sich lohnt, in solche Unternehmen zu investieren.
 
Die Rothschilds denken sich schon wieder in die Arme des Publikums zu legen, indem sie einen Teil ihrer Zeitung zum Verkauf anbieten 😏. Das ist doch einfach nur ein Weg, um Geld zu verdienen und gleichzeitig ein bisschen von der Macht zu haben, die sie ja immer hatten. Ich denke, es gibt genug Interessenten unter den Vermögenden, die bereit wären, ihre Eier zu verkaufen, um die Fähigkeit zu haben, zum "Economist" in den Elite-Kreisen einzudringen.

Ich bin auch ein bisschen überrascht, dass es so lange her ist, dass einer dieser Größenordnung der Anteile auf dem Markt stehen. Das zeigt doch, dass die Medienwelt immer noch so ähnlich ist wie eine alteingesessene Oberschicht. Die Rothschilds haben sich ja bereits 2015 ihre Anteile verkauft, aber das war doch noch nicht so einfach wie heute 🤑. Jetzt wird es offiziell zum Verkauf angeboten und ich denke, dass es nicht lange dauert, bis es wieder jemanden gibt, der bereit ist, ein Vermögen für die Fähigkeit zu bezahlen, in die richtigen Kreise einzudringen.

Ich meine, was kann man schon noch von einem Unternehmen wie dem "Economist" erwarten? Es ist doch einfach nur ein profitables Medienhaus, das seine Abonnentenzahl ausgebaut hat und jetzt einfach nur versucht, sein Geld zu verdienen. Der Verkauf des Rothschild-Anteils scheint mir also eher eine Frage der Zeit als etwas, das wirklich neue Wege eröffnet 😎
 
Das ist ja interessant! Ein Teil von einer der größten Zeitschriften der Welt steht zum Verkauf? Das ist doch ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Medienwelt. Ich denke, es wäre großartig, wenn eine private Person oder ein Unternehmen eine solche Herausforderung annehmen würde, um die Unabhängigkeit des "Economist" zu gewährleisten.

Ich muss sagen, ich bin ein bisschen besorgt, dass diese Transaktion so komplex ist. Wenn die richtigen Leute am Steuer sind, dann könnte es funktionieren, aber wenn es nur darum geht, Geld für Geld zu machen... dann wäre das doch ein Schlag gegen die Integrität des "Economist". 🤑
 
Das ist doch lustig, dass ein Teil von "The Economist" verkauft wird! Ich denke, es ist cool, dass Lynn Forester de Rothschild so viel Geld hat, dass sie ihr Anteil an die Holdinggesellschaft in einer Stunde verkaufen kann. 🤑 Die Frist für Interessensbekundungen ist dann auch offen, das ist schon ein bisschen wie ein Spiel oder so. Ich denke, es gibt ja auch sehr vermögende Leute und Medienunternehmen, die sich interessieren könnten, deshalb wird es sicherlich ein bisschen aufregend sein zu sehen, wer der neue Besitzer von "The Economist" wird! 🤔
 
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