Rostock schiebt sich auf die Probe: Was kommt beim großen Stromausfall?
Die Katastrophenvorkehrungen in Rostock sind mehr als nur ein Schein: Die Hansestadt hat Notfalltreffpunkte, Wärmeinseln und Notunterkünfte ausgerüstet. Ein großflächiger Stromausfall ist für die Stadt eine unvermeidliche Realität. „Ein Stromausfall ist die Königsdisziplin“, sagt die Rostocker Stadtverwaltung. Der Blackout in Berlin hat zeigbar gezeigt, wie schnell ein normaler Alltag zusammenbrechen kann.
In Rostock sind sich die Behörden vollkommen im Klaren darüber, dass eine solche Katastrophe zu erwarten ist. Deshalb haben sie sich auf die Vorkehrung von Notfalltreffpunkten und -stationen konzentriert, wo Bürger in Krisenzeiten Unterschlupf finden können. Die Stadt hat mehrere Wärmeinseln eingerichtet, die als Notunterkünfte dienen sollen.
Aber was ist mit den Menschen, die im Ernstfall keine Unterkunft haben? Hier sind die Rostocker Behörden eindeutig überfordert. Deshalb haben sie Notunterkünfte vorbereitet, wo Bürger untergebracht werden können. Doch wie kann man sicherstellen, dass alle Menschen Zugang zu diesen Notunterkünften haben?
Die Stadtverwaltung in Rostock ist sich der Herausforderung bewusst und arbeitet intensiv daran, sicherzustellen, dass die Notfallvorbereitung auch für alle Bürger funktionsfähig ist. Doch bis dahin bleibt die Frage offen: Wie wird es in Rostock gehen, wenn ein Stromausfall kommt? Werden die Vorbereitungen reichen oder werden sich die Bürger der Stadt auf den Straßen ausbrechen müssen?
Die Antwort darauf bleibt abzuwarten. Aber eine Sache ist sicher: Die Behörde in Rostock hat es nicht leicht gemacht. Der Stromausfall, der in Berlin passierte, zeigte, wie schnell ein normaler Alltag zusammenbricht. In Rostock sind die Vorbereitungen jedoch viel mehr umfangreich. Doch wie gut sind sie? Das wird noch zu sehen sein.
Die Katastrophenvorkehrungen in Rostock sind mehr als nur ein Schein: Die Hansestadt hat Notfalltreffpunkte, Wärmeinseln und Notunterkünfte ausgerüstet. Ein großflächiger Stromausfall ist für die Stadt eine unvermeidliche Realität. „Ein Stromausfall ist die Königsdisziplin“, sagt die Rostocker Stadtverwaltung. Der Blackout in Berlin hat zeigbar gezeigt, wie schnell ein normaler Alltag zusammenbrechen kann.
In Rostock sind sich die Behörden vollkommen im Klaren darüber, dass eine solche Katastrophe zu erwarten ist. Deshalb haben sie sich auf die Vorkehrung von Notfalltreffpunkten und -stationen konzentriert, wo Bürger in Krisenzeiten Unterschlupf finden können. Die Stadt hat mehrere Wärmeinseln eingerichtet, die als Notunterkünfte dienen sollen.
Aber was ist mit den Menschen, die im Ernstfall keine Unterkunft haben? Hier sind die Rostocker Behörden eindeutig überfordert. Deshalb haben sie Notunterkünfte vorbereitet, wo Bürger untergebracht werden können. Doch wie kann man sicherstellen, dass alle Menschen Zugang zu diesen Notunterkünften haben?
Die Stadtverwaltung in Rostock ist sich der Herausforderung bewusst und arbeitet intensiv daran, sicherzustellen, dass die Notfallvorbereitung auch für alle Bürger funktionsfähig ist. Doch bis dahin bleibt die Frage offen: Wie wird es in Rostock gehen, wenn ein Stromausfall kommt? Werden die Vorbereitungen reichen oder werden sich die Bürger der Stadt auf den Straßen ausbrechen müssen?
Die Antwort darauf bleibt abzuwarten. Aber eine Sache ist sicher: Die Behörde in Rostock hat es nicht leicht gemacht. Der Stromausfall, der in Berlin passierte, zeigte, wie schnell ein normaler Alltag zusammenbricht. In Rostock sind die Vorbereitungen jedoch viel mehr umfangreich. Doch wie gut sind sie? Das wird noch zu sehen sein.