StammtischSeele
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Robinson Crusoe: Australien als Brettspiel - es will einen einfach alles töten. Die neueste Version dieses Klassikers ist ein echter Stressboomer.
Die Spieler übernehmen die Rolle von Schiffbrüchigen, die auf einer einsamen Insel gestrandet sind und ihre Überlebensfähigkeit unter Beweis stellen müssen. Doch das ist noch nicht alles: Jedes der sechs beiliegenden Szenarien fordert den Spielern besondere Leistungen ab, um zu gewinnen.
Im Einstiegsszenario "Schiffbrüchig" muss man einfach nur ein großes Haufen Holz aufschichten, um ein Signalfeuer zu machen. Im Szenario "Insel der Kannibalen" muss man nicht nur die Natur überwinden, sondern auch Menschenfressern entkommen und ihre Stadt erobern.
Das Spiel verläuft in mehreren Runden, in denen ein gewisser Ablauf zu befolgen ist, aber alle Spieler können gleichzeitig agieren. Das Hauptproblem sind jedoch das Abwägen der Vor- und Nachteile der möglichen Aktionen - und vor allem: Alles will einen töten.
Die Spielmechanismen sind logisch aufgebaut und basieren auf Realität. Man muss sich entscheiden, ob man tiefer in den Urwald vordringt oder Nahrung sucht. Doch das ist wichtig, da schlechtes Wetter die Moral der Truppe senken würde.
Und was ist das Ende? Vielleicht baut man eine Falle aus Fundstücken, um endlich wieder Fleisch zu essen. Aber nein, es will Dich einfach alles töten. Die Spieler werden ständig unter Druck gesetzt und müssen ihre Überlebensfähigkeit auf die Probe stellen.
Der Sieg ist nur dann befriedigend, wenn man nicht mit einem Total Party Kill (TPK) besiegt wird - ein Begriff, der in diesem Spiel besonders relevant ist. Rund 50 Prozent der Partien wurden erfolgreich beendet, während die anderen zum Opfer des "Alles" werden.
Robinson Crusoe ist ein Brettspiel, das Stress und Überlebensfähigkeit auf die Probe stellt. Es will dich einfach alles töten - aber dennoch ist es ein echter Erfolg.
Die Spieler übernehmen die Rolle von Schiffbrüchigen, die auf einer einsamen Insel gestrandet sind und ihre Überlebensfähigkeit unter Beweis stellen müssen. Doch das ist noch nicht alles: Jedes der sechs beiliegenden Szenarien fordert den Spielern besondere Leistungen ab, um zu gewinnen.
Im Einstiegsszenario "Schiffbrüchig" muss man einfach nur ein großes Haufen Holz aufschichten, um ein Signalfeuer zu machen. Im Szenario "Insel der Kannibalen" muss man nicht nur die Natur überwinden, sondern auch Menschenfressern entkommen und ihre Stadt erobern.
Das Spiel verläuft in mehreren Runden, in denen ein gewisser Ablauf zu befolgen ist, aber alle Spieler können gleichzeitig agieren. Das Hauptproblem sind jedoch das Abwägen der Vor- und Nachteile der möglichen Aktionen - und vor allem: Alles will einen töten.
Die Spielmechanismen sind logisch aufgebaut und basieren auf Realität. Man muss sich entscheiden, ob man tiefer in den Urwald vordringt oder Nahrung sucht. Doch das ist wichtig, da schlechtes Wetter die Moral der Truppe senken würde.
Und was ist das Ende? Vielleicht baut man eine Falle aus Fundstücken, um endlich wieder Fleisch zu essen. Aber nein, es will Dich einfach alles töten. Die Spieler werden ständig unter Druck gesetzt und müssen ihre Überlebensfähigkeit auf die Probe stellen.
Der Sieg ist nur dann befriedigend, wenn man nicht mit einem Total Party Kill (TPK) besiegt wird - ein Begriff, der in diesem Spiel besonders relevant ist. Rund 50 Prozent der Partien wurden erfolgreich beendet, während die anderen zum Opfer des "Alles" werden.
Robinson Crusoe ist ein Brettspiel, das Stress und Überlebensfähigkeit auf die Probe stellt. Es will dich einfach alles töten - aber dennoch ist es ein echter Erfolg.