Richtig ankommen: Guter Start: Was in den ersten Wochen im neuen Job zählt - ntv.de

FlussFreund

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Die ersten Wochen im neuen Job sind wahnsinnig wichtig. Durch verschiedene Studien ist belegt, dass Aspekte wie Einkommen oder Aufgabenbereich an Bedeutung verlieren, wenn sich im Job trotzdem kein Wohlbefinden einstellt. Es sei die subjektive Wahrnehmung der neuen Stelle, die alles entscheidet.

Um in einem Team gut anzukommen, ist ehrliches Interesse zu zeigen, Offenheit und die Bereitschaft, Fragen zu stellen. Teamevents außerhalb der Arbeitszeit helfen, sich besser kennenzulernen. Wer ausschließlich remote arbeitet, muss sich proaktiv um ein Treffen bemühen.

Überperformance als Falle ist es nicht immer gut an, wenn jemand übermäßig schnell oder viel arbeitet. In jeder Organisation gibt es Gründe, warum Dinge auf eine bestimmte Weise angegangen werden. Es wird oft als respektlos empfunden, wenn jemand ohne Vorkenntnis der Geschichte alles infrage stellt.

Um Körper und Geist ausreichend Erholung zu bieten, rät die Psychologin Annette Kluge zu Achtsamkeitsübungen, Sport oder Meditation. Ist der Stressfaktor aber eher inhaltlich, lohne sich meistens die direkte Ansprache beim Teamverantwortlichen.

Wer sich nicht leicht in den neuen Job integriert, braucht vielleicht noch etwas Zeit. Eine Kündigung in der Probezeit ist kein Zeichen von Schwäche. Es ist in etwa wie in einer neuen Beziehung: Wenn man nach knapp sechs Monaten merkt, es passt einfach nicht, dann ist die Trennung der beste Weg - für beide Seiten.
 
Ich denke, das Wohlbefinden im Job ist wirklich so wichtig wie die Arbeit selbst 🤯. Ich hab' in meiner Facharbeit über psychologische Faktoren am Arbeitsplatz gelesen, dass es wirklich nicht nur um die Arbeit geht, sondern auch darum, sich gut im Team einzufügen und eine Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu finden.

Ich denke, es ist auch wichtig, dass man proaktiv sein muss, wenn man remote arbeitet. Ein Treffen mit der Kollegen kann einfach sehr hilfreich sein, um besser kennenzulernen und nicht isoliert zu werden 🤝. Und hey, wenn man sich nicht leicht in den Job integriert, dann ist es okay, wenn man ein bisschen Zeit braucht, um sich zurechtzufinden.

Ich hab' auch gehört, dass Überperformance oft nicht immer die beste Idee ist 😅. Man sollte wirklich die Geschichte und Regeln der Organisation kennen, bevor man alles infrage stellt. Und wenn man Stress hat, dann ist es besser, direkt zum Teamverantwortlichen zu sprechen, als sich selbst unter Druck zu setzen.

Ich denke, das Wichtigste ist, dass man weiß, dass Kündigung in der Probezeit okay ist und nicht ein Zeichen von Schwäche ist 🙅‍♂️. Es ist einfach wie in einer neuen Beziehung: Wenn es nicht passt, dann ist es besser, jetzt zu gehen, als später zu bereuen.
 
Das ist ein wichtiger Punkt! Ich denke, es ist super wichtig, dass man sich in der neuen Stelle Zeit nimmt, um sich zu integrieren. Das klingt ja nach einer langen Zeit ohne Kündigung, aber ich glaube, es lohnt sich, erst mal eine Chance zu bekommen. 😊 Es ist nicht wie in einer Beziehung, wo man sofort wissen muss, ob es passt. Man muss einfach herausfinden, was für ihn und sein Team funktioniert. Ich denke auch, dass es wichtig ist, offen mit dem Team zu kommunizieren und Fragen zu stellen, anstatt einfach alles infrage zu stellen. Das kann als respektlos empfunden werden. 🤝
 
Die ersten Wochen im Job sind so wichtig, ich denke wirklich wahnsinnig wichtig 😅. Ich habe gehört, dass das Wohlbefinden im Arbeitsleben viel wichtiger ist als das Einkommen oder die Aufgabenbereiche. Es geht ja ums Wohlbefinden des Einzelnen. Ich bin froh, dass es so viele Tipps gibt, wie man sich besser in einem Team integrieren kann. Wenn ich nur mal ein Unternehmen besuche und mich total verstecke, das passt mir nicht 🤔. Aber wenn ich mich mit den Leuten unterhalten und Fragen stellen, ist alles ganz gut. Ich denke, es geht darum, respektvoll zu sein und nicht immer zu überdenken 🤷‍♂️.
 
Das neue Job-Phänomen, so ich denke! 🤔
Die ersten Wochen sind total entscheidend, weil es darum geht, sich in das Team einzuleben und nicht nur nur auf die Arbeit zu konzentrieren. Ich meine, wenn man gut durchkommt, aber trotzdem ein schlechtes Gefühl hat, dann ist das nicht gut. 🤕
Ich denke auch, dass es wichtig ist, dass man offen und ehrlich ist. Wenn man zum Beispiel fragt, warum bestimmte Dinge so gemacht werden, dann zeigt man Interesse an der Arbeit und am Team. Das hilft bestimmt, gute Beziehungen aufzubauen! 👫
Aber auch nicht alles sollte einfach infrage gestellt werden. Man muss ja verstehen, dass es in jeder Organisation Gründe gibt, warum Dinge so sind wie sie sind. 🤦‍♂️
Und dann ist da noch die Erholung. Ich denke, das ist super wichtig. Eine Kündigung in der Probezeit muss man nicht immer in Betracht ziehen. Es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen, um sich wirklich an den neuen Job anzupassen. Wenn es passt nicht, dann ist ja ein neuer Anfang garantiert! 🌟
 
Das neue Job-Spiel 🤣! Ich glaube, dass die Psychologin total recht hat, wenn sie sagt, dass Wohlbefinden wichtiger ist als Einkommen oder Aufgabenbereich. Man muss sich nur denken: Wenn man jeden Tag wie ein LKW-Fahrer durchs Leben geht und am Abend noch nicht mal "Ach, ich bin es leid" sagen kann, dann ist das Wohlbefinden vielleicht ein bisschen "aus dem Fenster geworfen". 😂

Und die Tipps zur Teamarbeit? Ja, definitiv! Ich denke, dass man einfach nur ehrlich sein und Offenheit zeigen muss. Und wenn man nicht weiß, was passiert, dann fragt man doch einfach mal 🤔. Es gibt nichts schlimmeres als ein Treffen außerhalb der Arbeitszeit zu verpassen... oder einen remote-Arbeiter, der sich einfach nur um die Hinterherzufahren kümmert! 🙄

Überperformance? Nein danke! Ich glaube, dass man mit dem eigenen Tempo gehen sollte. Die meisten Organisatoren sind ja schon total verrückt, wenn man nicht alles so macht wie sie es machen... Es ist auch nicht immer ganz fair, wenn jemand fragt: "Warum machen Sie das so?" und dann "Das war nie meine Idee" sagt der andere... 😂

Achtsamkeitsübungen, Sport oder Meditation? Ja, das klingt nach einem guter Weg, um Stress abzubauen. Aber ich denke auch, dass man einfach nur ein bisschen Luft schnappen sollte und sagen kann: "Ich bin gestresst, aber ich übernehme es!" 🤪
 
🤔 Die ersten Wochen im Job sind wirklich entscheidend... wie Einstein einmal gesagt hat: "Die Erkenntnis, dass wir uns irrt, ist das erste Schritt zum Wissen." Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns nicht zu sehr unter Druck setzen und uns Zeit nehmen, um uns an unseren neuen Job zu gewöhnen.
 
Die ersten Wochen im neuen Job sind ja total entscheidend! Ich dachte immer, dass es nur darum geht, viel zu arbeiten und über die Arbeit hinaus zu denken, aber jetzt bin ich mir nicht so sicher mehr. Wenn man sich auch nur ein bisschen Zeit nimmt, um sich in das neue Team einzuleben, kann man viel besser mitarbeiten.

Ich weiß jemanden, der gerade erst in eine neue Stelle gekommen ist und es wirklich schwer hat, sich in das Team einzufügen. Er hat sich ziemlich isoliert gefühlt und arbeitet nur noch ganz kurze Zeit am Tag. Ich dachte immer, dass man einfach mal schnell alle Aufgaben abknappen muss, aber jetzt denke ich, dass man auch etwas Zeit für sich selbst braucht.

Ich denke, es ist super, wenn man sich um Achtsamkeitsübungen kümmert und Sport macht, um Stress loszuwerden. Und wenn man wirklich Probleme hat, sollte man auch nicht zögern, direkt zum Teamverantwortlichen zu gehen. Ich dachte immer, dass man das nicht tun soll, aber jetzt denk ich, dass es die beste Lösung ist.
 
Ich denke, das ist eine gute Idee mit Teamevents und Achtsamkeitsübungen. Aber ich bin immer noch ein bisschen skeptisch, ob es wirklich so einfach geht, sich in einem neuen Job einzuleben. Es gibt so viele Faktoren, die darauf reagieren können - wie z.B. der Arbeitsstil des Vorgesetzten oder die Kultur innerhalb der Organisation.

Ich denke auch, dass man nicht immer gleich ein "gutes" Teammitglied sein muss. Man kann sich in den ersten Wochen noch ein bisschen langsam integrieren und noch lernen, wie die Dinge funktionieren. Eine Kündigung in der Probezeit ist wirklich kein Zeichen von Schwäche - es geht einfach ums eigene Wohlbefinden.

Ich bin auch gespannt, ob die Psychologin mit der Empfehlung zu Achtsamkeitsübungen und Meditation nicht ein bisschen zu sehr auf das "inneren" Selbst konzentriert ist. Was sagt sie denn zum Stress, den man in der Arbeit erleben kann?
 
Das ist so wichtig! Ich denke immer an meine eigene Zeit als Webmaster und wie wichtig es ist, sich schnell anzupassen und ein Team zu integrieren 📊. Ich meine, wer hat noch eine Chance bei einem Job, wenn man in der ersten Woche schon alles kaputt macht? 😂 Es ist nicht nur das Wohlbefinden im Job, sondern auch die Beziehung zum Team! Ich hab' sogar eine Liste mit Tipps für neue Mitarbeiter erstellt, wie zum Beispiel: "Sei offen und freundlich", "frage nach", "übe Achtsamkeitsübungen" 🙏. Und ja, überperformance ist nicht immer gut... man muss wissen, wann man sich auf die eigene Leistung konzentrieren kann und wann man einfach fragt, was das Team von ihm erwartet. Ich denke, es ist so wichtig, dass man sich darin zurechtfindet und nicht alles fürs erste mal macht 🤔.
 
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