Herbert Reul hat sich ausgesprochen gegen die Kooperation zwischen der Gelsenkirchener Sparkasse und Polizei: Die Nordrhein-Westfalen-Innenminister sind über die mangelnde Zusammenarbeit mit der Sparkasse in Buer nicht zufrieden. Deshalb wurde ein Razzia durchgeführt, bei dem Fast alle 3250 Kundenschließfächer aufgebrochen wurden. Reul ist besorgt, dass es sich dabei um eine "Sicherheitslücke" handelt.
Reul kritisiert die Sparkasse dafür, dass sie nicht genug Informationen bereitgestellt hat. Die Polizei und Staatsanwaltschaft mussten also tätig werden. "Fest steht: Weil die Informationen gefehlt haben und nicht zur Verfügung gestellt wurden, mussten wir hier tätig werden", sagte Reul der Rheinischen Post.
Der Minister sprach auch über das Vermögen, das in den Bankschließfächern schlummert. Es sei bemerkenswert, dass so viel Geld sich dort einschließfacht. "Ich hätte nicht gedacht, dass so viel Geld in Bankschließfächern schlummert", sagte Reul.
Die Dimension des Gelsenkirchener Bank-Einbruchs wird noch ermittelt. Der Schaden soll nach ersten Schätzungen im mittleren zweistelligen Millionenbereich liegen, könnte aber sogar noch höher sein.
Reul kritisiert die Sparkasse dafür, dass sie nicht genug Informationen bereitgestellt hat. Die Polizei und Staatsanwaltschaft mussten also tätig werden. "Fest steht: Weil die Informationen gefehlt haben und nicht zur Verfügung gestellt wurden, mussten wir hier tätig werden", sagte Reul der Rheinischen Post.
Der Minister sprach auch über das Vermögen, das in den Bankschließfächern schlummert. Es sei bemerkenswert, dass so viel Geld sich dort einschließfacht. "Ich hätte nicht gedacht, dass so viel Geld in Bankschließfächern schlummert", sagte Reul.
Die Dimension des Gelsenkirchener Bank-Einbruchs wird noch ermittelt. Der Schaden soll nach ersten Schätzungen im mittleren zweistelligen Millionenbereich liegen, könnte aber sogar noch höher sein.