"Capcoms Resident Evil Requiem bringt Horrorspiel mit hoher Bildrate auf die PS5 Pro - ein Beispiel, dass auch in dem Genre Gaming hohe Technik möglich ist"
Die Zukunft des Horror-Genres ist geplant, und es wird nicht ohne technische Überzeugung sein. Resident Evil Requiem, das kommende Spiel von Capcom, soll nicht nur unter der Maske des Schrecklichen atmen, sondern auch auf der PS5 Pro mit einer unglaublichen Bildrate von bis zu 120 FPS unterwegs sein. Das ist ein Meilenstein in der Geschichte des Genres, da dies zu diesem Zeitpunkt noch kein Konsolenspiel erreichen kann.
Capcom hat sich entschieden, zwei Grafikmodi für das Spiel anzubieten: einen klassischen Modus mit Raytracing und 4K-Resolution bei stabilen 60 Bildern pro Sekunde, und einen Leistungsmodus, der auf 120 FPS setzt. Der Leistungsmodus soll in der Regel rund 90 FPS erreichen, abhängig von Szene und Systemauslastung.
Zu den anderen Grafikoptionen zählen ein Qualitätsmodus, der sich auf visuelle Effekte wie Beleuchtung, Reflexionen und detaillierte Umgebungen konzentriert, und ein ausgewogener Modus, der hohe Grafikqualität mit stabilen Bildraten verbindet.
Damit die 120-FPS-Bildrate von Requiem genutzt werden kann, benötigt es jedoch ein kompatibles Anzeigegerät. Ein Bildschirm mit HDMI 2.1 ist erforderlich, um die nötige Datenmenge für 4K bei 120 Hz zuverlässig übertragen zu können.
Die Windows-Version von Requiem soll bereits länger bekannt sein. Die Spezifikationen für diese Version sind jedoch etwas strenger: ein aktuelle 64-Bit-Rechner mit Windows 11, eine Intel Core i5-8500 oder AMD Ryzen 5 3500, dazu 16 GB Arbeitsspeicher und eine Grafikkarte auf dem Niveau einer Geforce GTX 1660 oder Radeon RX 5500 XT.
Für die empfohlene Konfiguration schlägt Capcom eine CPU vom Typ Intel Core i7-8700 oder AMD Ryzen 5 5500 vor, dazu kommt eine Geforce RTX 2060 Super oder Radeon RX 6600 mit jeweils 8 GB Grafikspeicher. Der Arbeitsspeicher sollte 16 GB groß sein.
Insgesamt bewegt sich Resident Evil Requiem also im Mittelfeld aktueller PC-Titel - leistungsstark genug für hohe Details und flüssige Bildraten, ohne zwingend eine High-End-Hardware zu verlangen. Die Handlung dreht sich um eine Reihe bizarrer Todesfälle, die Spuren führen ins berüchtigte Remwood Hotel in Raccoon City.
Die technische Umsetzung erfolgt auf der neusten Version von Capcoms RE Engine. Laut den Entwicklern gibt es "lebensechte Gesichtsausdrücke, realistische Hauttexturen und sogar High-Fidelity-Schweißperlen".
Die Zukunft des Horror-Genres ist geplant, und es wird nicht ohne technische Überzeugung sein. Resident Evil Requiem, das kommende Spiel von Capcom, soll nicht nur unter der Maske des Schrecklichen atmen, sondern auch auf der PS5 Pro mit einer unglaublichen Bildrate von bis zu 120 FPS unterwegs sein. Das ist ein Meilenstein in der Geschichte des Genres, da dies zu diesem Zeitpunkt noch kein Konsolenspiel erreichen kann.
Capcom hat sich entschieden, zwei Grafikmodi für das Spiel anzubieten: einen klassischen Modus mit Raytracing und 4K-Resolution bei stabilen 60 Bildern pro Sekunde, und einen Leistungsmodus, der auf 120 FPS setzt. Der Leistungsmodus soll in der Regel rund 90 FPS erreichen, abhängig von Szene und Systemauslastung.
Zu den anderen Grafikoptionen zählen ein Qualitätsmodus, der sich auf visuelle Effekte wie Beleuchtung, Reflexionen und detaillierte Umgebungen konzentriert, und ein ausgewogener Modus, der hohe Grafikqualität mit stabilen Bildraten verbindet.
Damit die 120-FPS-Bildrate von Requiem genutzt werden kann, benötigt es jedoch ein kompatibles Anzeigegerät. Ein Bildschirm mit HDMI 2.1 ist erforderlich, um die nötige Datenmenge für 4K bei 120 Hz zuverlässig übertragen zu können.
Die Windows-Version von Requiem soll bereits länger bekannt sein. Die Spezifikationen für diese Version sind jedoch etwas strenger: ein aktuelle 64-Bit-Rechner mit Windows 11, eine Intel Core i5-8500 oder AMD Ryzen 5 3500, dazu 16 GB Arbeitsspeicher und eine Grafikkarte auf dem Niveau einer Geforce GTX 1660 oder Radeon RX 5500 XT.
Für die empfohlene Konfiguration schlägt Capcom eine CPU vom Typ Intel Core i7-8700 oder AMD Ryzen 5 5500 vor, dazu kommt eine Geforce RTX 2060 Super oder Radeon RX 6600 mit jeweils 8 GB Grafikspeicher. Der Arbeitsspeicher sollte 16 GB groß sein.
Insgesamt bewegt sich Resident Evil Requiem also im Mittelfeld aktueller PC-Titel - leistungsstark genug für hohe Details und flüssige Bildraten, ohne zwingend eine High-End-Hardware zu verlangen. Die Handlung dreht sich um eine Reihe bizarrer Todesfälle, die Spuren führen ins berüchtigte Remwood Hotel in Raccoon City.
Die technische Umsetzung erfolgt auf der neusten Version von Capcoms RE Engine. Laut den Entwicklern gibt es "lebensechte Gesichtsausdrücke, realistische Hauttexturen und sogar High-Fidelity-Schweißperlen".