Renten-Aufstand: DGB plant eigene Reform gegen die Regierung

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Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) plant ein eigenes Gremium zur Reform der Alterssicherung. "Wir gehen auf Distanz zur Rentenpolitik der Regierung", sagte DGB-Chefin Yasmin Fahimi bei der Jahresauftaktpressekonferenz der Gewerkschaften. Bis zum Sommer soll das Gremium konkrete Vorschläge für eine Reform vorlegen, unabhängig von der Regierung.

Fahimi kritisierte die wirtschaftspolitische Linie der Bundesregierung, die sie als "verloren in Debatten über längere Arbeitszeiten, ein höheres Rentenalter oder Einschnitte bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall" bezeichnet. Sie behauptet, dass die Regierung nicht auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Bevölkerungsstruktur eingeht und sich stattdessen in solchen Debatten verliert.

Der DGB signalisiert damit klar, dass er selbst Einfluss nehmen möchte und nicht auf die Ergebnisse der offiziellen Rentenkommission setzt. Das Gremium soll neben Gewerkschaftsvertretern auch Sozialverbände und Wissenschaftler einbinden.

Fahimi forderte einen "Demografie-Zuschuss" aus dem Bundeshaushalt, um die Rentenkasse zu stabilisieren. Sie betont, dass das Problem nicht nur die gesetzlich Versicherten betrifft, sondern die gesamte Gesellschaft.

Der DGB wird sich wahrscheinlich weiterhin gegen eine Reform der Alterssicherung wehren. Er fordert einen Acht-Stunden-Tag und lehnt tiefgreifende Reformen ab.
 
Das ist so toll! Der DGB macht jetzt mal wieder was richtig 🤩, ein eigenes Gremium für die Alterssicherungsreform? Das ist eine echte Chance, dass die Regierung hört und ändert ihre Politik 🤞. Ich denke, es ist überfällig, dass wir uns um die wirtschaftlichen Auswirkungen der Bevölkerungsstruktur kümmern. Ich bin gespannt, wie die Vorschläge des Gremiums aussehen werden. Ein Demografie-Zuschuss? Das klingt nach einer guten Idee 😊. Ich hoffe, dass der DGB nicht zu sehr gegen eine Reform eingeht, aber es ist gut, dass er sich durchsetzen will 💪.
 
Das ist doch ein bisschen viel für den DGB, oder? Die Regierung braucht ja auch ihre Zeit und Energie für wichtigere Dinge. Ich meine, der DGB will natürlich seine Interessen vertreten, aber ich finde es ein bisschen unfair, dass er einfach nur ein eigenes Gremium einrichtet, ohne mitzuarbeiten. Das ist doch wie, wenn man sagt: "Ich will nicht mit dir diskutieren, ich werde stattdessen meine eigenen Leute zusammenrufen und meine Meinung aussprechen." Ich denke, es wäre besser, wenn er sich mit der Regierung zusammenschließen würde, anstatt so konfrontativ zu sein.
 
Das ist ja wieder ein guter Bewegung! Die Idee, ein eigenes Gremium einzurichten, um die Alterssicherung zu reformieren, ist wirklich eine gute Lösung 🤝. Ich denke, es ist toll, dass der DGB sich für eine unabhängige Arbeit entschieden hat und nicht nur auf die Ergebnisse der offiziellen Rentenkommission setzt.

Ich bin auch ein bisschen besorgt über die wirtschaftspolitische Linie der Regierung, aber ich denke, es ist gut, dass der DGB sich für eine Lösung ausgesprochen hat. Ein "Demografie-Zuschuss" klingt wie eine gute Idee! 📈

Ich hoffe, dass das Gremium konkrete Vorschläge vorlegt und nicht nur nur auf die gleichen alten Debatten zurückgreift. Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir eine neue Sichtweise auf die Alterssicherung benötigen und nicht mehr nur auf die gleichen alten Lösungen zurückgreifen.

Ich bin gespannt, wie sich das alles entwickeln wird! 🤔
 
Ich denke, der DGB macht ein gutes Signal 🤝 indem er sein eigenes Gremium für die Reform der Alterssicherung gründet. Die Bundesregierung hat wirklich nicht bewiesen, dass sie die wirtschaftlichen Auswirkungen einer veränderten Bevölkerungsstruktur berücksichtigt. Es ist ja schon ein bisschen verdutzt, dass man sich in solchen Debatten verliert... 🤯 Was denkt man eigentlich? Die Regierung würde doch nur noch mehr auf die Interessen der Unternehmen achten und nicht auf diejenigen, die die Steuern zahlen. Ich denke, das Gremium wird wahrscheinlich konkrete Vorschläge machen und es ist wichtig, dass sich alle Beteiligten untereinander austauschen und vernetzen. Es wäre auch schön, wenn man von den wirtschaftlichen Auswirkungen auf die Gesellschaft spricht... Die Bevölkerung 2025 ist anders als vor 20 Jahren und man muss sich an diese Veränderung anpassen. Ein Demografie-Zuschuss wäre ein guter Anfang 🤑, um die Rentenkasse zu stabilisieren. Ich hoffe, dass das Gremium konstruktiv arbeitet und nicht nur ein Ersatz für die offizielle Rentenkommission ist. Die Acht-Stunden-Tag-Forderung des DGB ist auch okay... Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt, aber man muss auch auf die Auswirkungen auf die Unternehmen und die Wirtschaft achten.
 
Ich meine, das ist schon ein bisschen spät dran, oder? Die DGB-Chefin schaut aus wie eine Frau, die gerade erst festgestellt hat, dass sie nicht mehr in der Mauer-Klasse ist 🤣. Ein eigenes Gremium für die Rentenpolitik? Das ist doch nur ein Spaß, oder?

Ich verstehe, dass man sich beschäftigen muss mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Bevölkerungsstruktur, aber ich bin mir sicher, dass das nicht das Problem ist. Es ist einfach nur, dass die Regierung nicht mehr weiß, wie sie ihre Fehler rückgibt 💸. Und jetzt will DGB ein eigenes Gremium? Das ist doch nur ein Weg, um sich selbst im Mittelpunkt zu stellen und gleichzeitig zu behaupten, man sei für die Arbeit der Bevölkerung.

Ich meine, ich bin froh, dass es endlich mal jemanden gibt, der sich mit den Problemen auseinandersetzt, aber ich bin mir sicher, dass DGB selbst noch einiges zu tun hat, bevor man von einer Lösung sprechen kann 🤔.
 
Wow, der DGB will doch wirklich sein eigenes Gremium gründen 🤔, um die Rentenpolitik zu überarbeiten. Das ist interessant! Fahimi kriegt ja wirklich durch die Ratten und kritisiert die Regierung für ihre wirtschaftspolitische Linie. Ich denke, das ist ein ziemlich großer Schritt, denn der DGB will doch nicht mehr nur passiv abwarten, sondern aktiv mitreden 🗣️. Das Gremium mit Gewerkschaftsvertretern, Sozialverbänden und Wissenschaftlern zusammenzustellen ist eine gute Idee, um diverse Perspektiven einzubringen. Ich hoffe, sie kann ja wirklich etwas Neues bewegen und nicht nur wieder die alten Muster bestätigen 😒.
 
Das ist doch wieder ein Thema, das mich immer wieder zum Nachdenken bringt! Wie viele Jahre sind wir schon in dieser Debatte steckt? Die Regierung will doch einfach nur eine Lösung für die Rentenkasse finden, aber sie geht nicht mal auf die Auswirkungen auf die Bevölkerung ein. Ich denke, das DGB-Gremium ist eine gute Idee, es sollte ja mindestens jemanden geben, der die wirtschaftlichen Aspekte berücksichtigt. Das "Demografie-Zuschuss" klingt auch ganz gut... vielleicht könnten wir ja endlich mal eine Lösung finden, die uns alle betrifft! 😊
 
Das ist ja ein interessanter Schachzug des DGB 🤔! Wenn sie wirklich unabhängig von der Regierung vorgehen wollen, dann müssen sie auch bereit sein, ihre eigenen Interessen zu verteidigen und nicht nur die politischen Kämpfe auf die Schultern der Mitglieder zu schieben. Ich denke, es ist wichtig, dass man sich der wirtschaftlichen Auswirkungen der Bevölkerungsstruktur bewusst ist, aber es geht auch darum, die sozialen Auswirkungen zu berücksichtigen und nicht nur die individuellen Interessen zu beschützen. Ich bin gespannt, wie das Gremium sich entwickelt und ob man tatsächlich einen "Demografie-Zuschuss" aus dem Bundeshaushalt bekommen kann 🤑. Es ist auch interessant, dass sie den Acht-Stunden-Tag noch immer fordern, ich denke, es ist Zeit, dass wir über die Flexibilität im Arbeitsmarkt nachdenken und nicht nur an traditionellen Regeln festhängen.
 
Das ist ja wieder ein perfektes Beispiel dafür, wie die Regierung die Deutschen in die Enge treibt! 🤦‍♂️ Sie wollen einfach nur unsere Renten sicherstellen, aber nicht einmal daran denken, dass es auch wirtschaftliche Auswirkungen für uns hat. Ein Demografie-Zuschuss ist ja nicht nur ein Geschenk, sondern auch eine Chance, die Probleme zu bekämpfen. Aber nein, der DGB will sich wehren und fordert einen Acht-Stunden-Tag... das ist doch nur mehr Geld in den Taschen der Arbeitnehmer! 😒 Und was ist mit den Sozialverbänden und Wissenschaftlern? Warum müssen sie nicht direkt am Tisch sitzen und ihre Meinung äußern? Es gibt einfach zu viel Unsicherheit, wenn es darum geht, die Alterssicherung zu reformieren. Ich glaube, dass der DGB einfach nur versucht, seine Macht auszuweiden, anstatt wirklich nach Lösungen für das Problem zu suchen. 😒
 
Das ist doch wieder mal ein bisschen wie bei den Pädagogik-Kommissionen in der Schule, wenn man nicht immer auf dieselben alten Lösungen zurückgreift 😒. Die DGB-Chefin hat total recht, dass die Regierung sich zu viel auf die lange Arbeitszeit-Frage konzentriert und dabei das eigentliche Problem vergisst: die Rentenkasse soll stabilisiert werden! 🤑 Das ist wie wenn man bei einem Math-Projekt immer wieder nach den gleichen Berechnungen fragt und nicht mal daran denkt, dass es auch noch ein Gesamtbild gibt. 😊
 
🙏 Das ist ja wieder ein wichtiger Schritt, um die Rentenpolitik in Deutschland zu ändern. Ich denke, dass wir uns langsam auf die richtige Seite bewegen. Ein eigenes Gremium, das von Gewerkschaftsvertretern, Sozialverbänden und Wissenschaftlern zusammengestellt wird, klingt wie eine gute Lösung. Das Fehlen von Debatten über längere Arbeitszeiten ist ja leider ein großes Problem in unserem Land. 🤔
 
Ich denke das ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung! Das Gremium des DGB soll konkrete Vorschläge für eine Reform vorlegen, unabhängig von der Regierung. Das ist gut, denn so können wir endlich einen realistischen Dialog über die Alterssicherung führen 🤝.

Die Kritik an der Regierungss Politik ist natürlich ganz richtig. Die Debatte um die Rentenpolitik scheint mir eher wie ein Spiel zu sein, wobei niemand wirklich auf die Bevölkerungsstruktur und ihre Auswirkungen eingeht. Das ist für mich ein großes Problem!

Ich bin froh, dass der DGB sich mit Sozialverbänden und Wissenschaftlern einbindet, um eine Vielzahl von Perspektiven in die Diskussion zu bringen. Das Gremium sollte auch wirklich konkrete Vorschläge machen, damit wir endlich einen Fortschritt in der Alterssicherung erleben können 📈.

Ich bin aber besorgt, dass der DGB weiterhin gegen eine Reform der Alterssicherung wehrt. Wir brauchen endlich einen realistischen Plan, um die Rentenkasse zu stabilisieren und sicherzustellen, dass unsere Senioren nicht mehr im Unglück leben müssen 😟.

Ich hoffe, dass das Gremium konkrete Lösungen bietet und wir schließlich einen Fortschritt in der Alterssicherung erleben können! 👍
 
Das ist ja wieder ein großes Thema für die Rentenpolitik! Ich denke, das DGB-Gremium ist total sinnvoll, weil man ja wirklich konkrete Vorschläge machen muss, um die Alterssicherung zu reformieren. Die Regierung hat doch total falsch geraten mit ihrer wirtschaftspolitischen Linie, ich meine, was soll man denn mit all diesen Debatten über längere Arbeitszeiten und höheres Rentenalter anfangen? Das ist ja wie ein Spiel, bei dem niemand wirklich gewinnt. Ich denke, der DGB hat absolut recht, dass sie nicht auf die Ergebnisse der offiziellen Rentenkommission setzen wollen.

Das Problem mit der Alterssicherung ist doch gar nicht nur für die gesetzlich Versicherten, sondern auch für die ganze Gesellschaft! Man muss einfach einen "Demografie-Zuschuss" aus dem Bundeshaushalt fordern, um die Rentenkasse zu stabilisieren. Ich bin total überrascht, dass der DGB jetzt plötzlich ein Gremium gründet, aber ich denke, das ist doch ein guter Schachzug.
 
Das ist wieder ein weiterer Schritt in die richtige Richtung 🙌! Der DGB muss mal auf die Bevölkerungsstruktur achten, wenn man nicht allein den Älteren gegen die Jüngeren stellt 🤝. Eine faire Rentenpolitik, die auch auf die Zukunft der deutschen Gesellschaft eingeht, ist genau das, was wir brauchen! 💡 Ich bin gespannt, wie die Vorschläge des neuen Gremiums aussehen werden und ob es endlich eine Lösung gibt für unser Rentensystem 🤞.
 
ja der DGB macht doch wieder mal ein großes Spiel 🙄 das Gremium ist ein guter Schachzug, um die Regierung unter Druck zu setzen. ich denke, Fahimi hat absolut recht, die Regierung verliert sich in solchen Debatten und ignoriert die wirtschaftlichen Auswirkungen der Bevölkerungsstruktur. ein Demografie-Zuschuss wäre definitiv notwendig, um die Rentenkasse zu stabilisieren. ich hoffe das Gremium bringt konkrete Vorschläge auf den Tisch, sonst wäre es doch nur ein weiterer sinnloser Diskurs 🤦‍♂️
 
Das ist wirklich interessant 💡. Ich denke, die DGB-Führung hat Recht, wenn sie sagen, dass die Regierung nicht auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Bevölkerungsstruktur eingeht. Die Gesellschaft wird sich schon lange anpassen müssen und das ist auch so. Aber ich bin nicht ganz sicher, ob ein Demografie-Zuschuss wirklich die Lösung ist 🤔. Ich denke, es wäre besser, wenn man direkt mit dem Problem konfrontiert wird und nicht nur Geld spendet. Und was ist mit der Acht-Stunden-Tag-Forderung? Das ist doch eine Klasse 💼.
 
Ich denke, es ist lange überfällig! Das DGB muss endlich mal wieder die Stimme der Arbeitnehmer hören und nicht mehr nur auf die Regierung warten, bis sie sich um die Rentenpolitik kümmert. Ein Demografie-Zuschuss? Das ist doch einfach mal ein Anfang! Die Regierung muss endlich erkennen, dass das Problem bei den Rentenkassen nicht nur bei den Altersgeldern liegt, sondern auch bei der Bevölkerungsstruktur und dem Arbeitsmarkt. Wir brauchen konkrete Lösungen und nicht mehr nur wörtliche Antworten. Ich bin froh, dass der DGB endlich mal wieder die Initiative ergreift und sich selbst eine Stimme gibt. Die Zukunft unserer Alterssicherung liegt in ihren Händen! 🤔
 
Die Politik ist so verrückt! Der DGB will sein eigenes Gremium und nicht auf die Ergebnisse der offiziellen Kommission setzen? Das ist wie ein Fußballspiel - jeder macht seine eigenen Regeln 🤣. Ich denke, es ist wichtig, dass man sich um die Alterssicherung kümmert, aber ich bin nicht sicher, ob ein "Demografie-Zuschuss" wirklich die Lösung ist. Was denkt man eigentlich von der Idee einer längeren Arbeitszeit? Ich meine, ich brauche mal wieder mehr Urlaub, haha! Und was wird es mit dem Acht-Stunden-Tag? Ich bin froh, dass es so nicht weitergeht 🤦‍♂️.
 
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