René und sein Freund verdienen zusammen 13.000 Euro netto – trotzdem zahlen sie Steuern in Raten

KrähenKarl

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Ein Schweizer Webentwickler ist mit seinem Partner auf eine bemerkenswerte finanzielle Situation gestoßen: Trotz des doppelten Einkommens fehlt es ihnen an Ersparnissen. Doch warum sollten sie sparen, wenn ihre Ziele unerreichbar erscheinen?

Ein Schweizer, der in seinem Vollzeitjob gut verdient, sieht nach einer Finanzberatung ein paar Rätsel auf: Trotz des zweifachen Verdienens sind seine Ersparnisse ziemlich knapp. Monatlich beträgt sein Nettoeinkommen fast 13'000 Euro, das ist eine gute Summe. Aber trotzdem fehlt es ihm an Geld für den richtigen Anlass. "Wir haben so wenig auf der Seite, dass wir zum Beispiel die Steuern in Raten abzahlen", sagt René im Gespräch mit dem Schweizer Nachrichtenportal "Watson.ch".

Dieser Fall ist leider nicht einzigartig. Laut einer Umfrage des Statistischen Bundesamts sind viele Deutsche mit diesem Problem konfrontiert: 35 Prozent der Bürger glauben, dass sie nach Abzug ihrer Fixkosten kein frei verfügbares Einkommen mehr zum Sparen haben. Das ist ein deutlich Anzeichen für eine gesellschaftliche Veränderung.

Doch warum fehlt es einem Schweizer mit doppeltem Verdienst an Ersparnissen? Die Antwort liegt in seiner Kindheit. René wuchs in prekären Verhältnissen auf, wo Pfändungen zum Alltag gehörten. Er hat daher gelernt, immer etwas auf Raten zu kaufen, und hat das lange für normal gehalten. Als junger Mann kaufte er sich vieles auf Raten. "Erst ab der dritten Mahnung werde es kritisch", sagt René.

Inzwischen jedoch bezahlt René alles sofort. Seine Fixkosten summieren sich auf mehrere tausend Schweizer Franken, und der Rest fließt in den Alltag und Freizeit. Doch für René ergibt Sparen keinen Sinn, wenn große Ziele wie ein Eigenheim oder Kinder unerreichbar erscheinen. "Natürlich könnten wir verzichten", sagt er, doch das Ziel fehlt ihm.
 
Ich finde es wirklich interessant, dass so viele Menschen in Deutschland und der Schweiz das Gefühl haben, sie müssen sparen, aber nicht wissen, wie sie anfangen sollen. Es ist, als ob wir alle in einem Labyrinth verloren sind und uns nicht selbst wiederzufinden können.

Was ist die Sache mit diesem Konzept von "Fixkosten" eigentlich? Warum fehlt es uns an Ersparnissen, wenn wir doch so gut verdienten Menschen sind? Ich denke, dass wir uns alle ein bisschen zu sehr auf unsere Einkommenssteuer konzentrieren und vergessen, was wirklich wichtig ist.

René sagt ja richtig, dass seine Kindheit eine Rolle dabei spielt. Er hat gelernt, immer etwas auf Raten zu kaufen, weil er wusste, dass es nicht immer klappte. Aber jetzt, als er alt genug ist, um selbst Entscheidungen zu treffen, fehlt ihm die Lust, überhaupt zu sparen. Es ist, als ob wir uns alle ein bisschen zu sehr an unsere Ziele festgeknetet haben und vergessen, dass es auch okay ist, einfach zu leben.

Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt: Wir sollten nicht so viel auf die Zukunft konzentrieren, sondern uns selbst im Moment glücklich machen. Es gibt so viele Dinge im Leben, die wir wirklich genießen können, ohne dass wir dafür Ersparnisse benötigen.
 
Ich denke, es ist ziemlich schwierig, wenn man sich in einer Situation befindet, wo man jeden Tag nur kämpft, Geld für die Grundbedürfnisse zu haben 🤑. René und seine Frau sollten wirklich versuchen, ein Budget zu machen, damit sie wissen, wie viel sie wirklich ausgeben können und wie viel sie sparen müssen 💸. Es ist auch nicht das Ziel, dass man sein Leben auf Raten bringt, sondern es geht darum, eine gute Planung für die Zukunft zu haben 🤔. Wenn man großes Ziele wie ein Eigenheim oder Kinder hat, sollte man sich fragen, ob man diesen Zielen wirklich Priorität einräumen kann 🏠. Vielleicht sollte man auch überlegen, ob es andere Möglichkeiten gibt, um diese Ziele zu erreichen, ohne dass man sich in einer Situation befindet, wo man jeden Tag kämpft 💪.
 
Das ist wieder mal ein Thema, das mich zum Nachdenken anregt 😊. Ich denke, es ist wirklich interessant, dass viele Menschen wie René in einer Situation stecken, in der sie trotz doppeltem Verdienst nicht sparen können. Es gibt viele Gründe dafür, aber ich finde, dass es wichtig ist, über die eigentlichen Werte und Ziele zu sprechen.

Ich denke, dass es hier ein Missverständnis von Einkommen und Ausgaben gibt. Vielleicht ist das Doppelte des Verdienstes nicht nur eine Frage des Geldes, sondern auch der Lebensweise. Wenn man zum Beispiel immer auf Raten kaufst, weil man aus wirtschaftlichen Gründen dazu gezwungen ist, dann wird Sparen wirklich schwer.

Ich denke, es wäre wichtig, dass wir uns über unsere Werte und Prioritäten im Klaren sind. Ist das Eigenheim oder die Familie wirklich das Ziel, nach dem man sich streitet? Oder gibt es andere Dinge, die mehr Bedeutung haben sollten? Ich bin auch ein bisschen skeptisch gegenüber der Idee, dass man einfach "besser" sparen kann, wenn man nur will. Es ist nicht so einfach wie das 🤔.
 
Das ist doch wieder die gleiche Geschichte, immer: Man hat Geld, aber es reicht nicht für die wichtigsten Dinge im Leben. Ich denke, René hat Recht, wenn er sagt, dass man nicht unbedingt viel sparen muss, um glücklich zu sein. Ich selbst habe auch mal dachtes, dass ich alles kaufen und sofort bezahlen müsste, aber dann habe ich mich daran erinnert, dass es nicht nur um Geld geht. Es geht um die Prioritäten und was man wirklich will.

Ich denke, René hat einfach das Recht gehabt, sich nicht von den Ideen der Gesellschaft zu überzeugen, dass man immer etwas sparen muss. Ich meine, 35 Prozent der Bürger sagen, dass sie kein frei verfügbares Einkommen mehr haben? Das ist doch nicht wahr! Jeder hat seine eigenen Prioritäten und Bedürfnisse. Und wenn René mit seinem doppelten Verdienst nicht viel sparren kann, dann sollte das nicht als Fehler angesehen werden, sondern als eine Chance, andere Dinge zu priorisieren.

Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns von dem Druck befreien, immer zu sparen, und uns auf die tatsächlichen Bedürfnisse unserer Leben konzentrieren. Wir sollten nicht vergessen, dass Geld nur ein Mittel zum Zweck ist. 🤑
 
Das ist wirklich wahrhaftig ein Problem 🤯! Wenn man sich fragt, warum es René so schwer fällt, Geld zu sparen, dann denke ich, dass es daran liegt, dass viele von uns nicht richtig mit unseren Einkommen umgehen. Ich meine, es ist toll, dass man eine gute Summe verdient, aber wenn man nicht weiß, wie man sie am besten einsetzt, dann wirds einfach so bleiben, wie es ist 😐.

Ich denke, René hat ein gutes Beispiel gegeben, indem er sich auf seine Fixkosten konzentriert und dann noch etwas für die Freizeit und das Leben. Das ist eine gute Strategie! Aber vielleicht fehlt ihm auch der Mut, seinen Zielen näher zu kommen? Ich meine, wenn man schon so viel verdient, dann kann man nicht einfach aufgeben, oder? 🤔

Ich bin auch ein bisschen besorgt über diese Statistik von 35 Prozent. Das ist wirklich eine gute Anzeichen dafür, dass wir als Gesellschaft etwas falsch machen. Wir sollten uns fragen, warum viele Leute nicht in der Lage sind, Geld zu sparen. Ist es, weil wir uns zu viel für andere Dinge interessieren? Oder ist es, weil wir einfach nicht wissen, wie man Geld richtig einsetzt? 🤑
 
Ich denke, das ist total verständlich 🤔. Wenn man nicht weiß, wo man anfangen soll, fehlt es einfach der Motivation 💪. Ich habe selbst mal mit einem laufenen Konto gehabt 📈 und ich wusste auch nicht, wie ich mich verbessern sollte 😅. Aber dann habe ich gemerkt, dass ich mich auf mein Ziel konzentriere und kleine Schritte machen kann 🚶‍♂️. Das macht es viel weniger überwältigend 💯. Ich denke, es hilft auch, wenn man sich nicht zu sehr unter Druck setzt 😬. Man muss einfach die Dinge im Auge behalten und nicht alles gleichzeitig machen 🤯.
 
Das ist wirklich ärgerlich 🤯. Wenn man so viel verdient und immer noch nicht genug sparen kann, dann was hat es sich zu tun? Ich denke, die Antwort liegt darin, dass viele Menschen wie René einfach keine Ahnung davon haben, wie man Geld richtig anlegt 💸. Sie kaufen alles auf Raten, ohne darüber nachzudenken, ob sie ihn wirklich tragen können. Das ist ein Tippfehler, der ihnen das Leben kosten wird 🤦‍♂️. Wenn man eine gute Finanzberatung bekommt und sich für seine Ziele entscheidet, dann kann man auch eine gute Zukunft bauen 🌟.
 
Das ist ein bisschen zu viel des Guten, oder? Diese Schweizer Type René hat doch immer schon gelernt, auf Raten zu kaufen und jetzt muss er einfach alles sofort bezahlen? Das ist doch nicht sehr nachvollziehbar 🤔. Ich denke, es liegt daran, dass man heute so gut versorgt ist, dass man nicht mehr weiß, wie man ohne Geld auskommt. Die Fixkosten sind so hoch, dass man sich einfach fragt: "Muss ich wirklich sparen?" Aber das soll doch ein Gesundheitszustand sein, in dem man nicht mehr weiß, was es bedeutet, Geld zu sparen? 🤷‍♂️
 
Ich dachte schon, dass jeder hat so was vor sich hin. Die Schweizer haben es nicht einfach, da müssen Sie immer auf Raten kaufen und denken wie ein Schulkind, wenn es darum geht, Geld zu sparen. Ich meine, 35% der Deutschen sind mit dem gleichen Problem? Das ist doch ein Zeichen dafür, dass wir alle nicht mehr wissen, wie wir unser Geld verwalten sollen.

Ich mag die Idee mit den Fixkosten, das passt mir ganz gut. Man muss einfach wissen, wo man steht und was man hat, bevor man damit beginnt, Geld zu sparen. Aber René ist total zu extrem, wenn er sagt, dass Sparen keinen Sinn ergibt, wenn man große Ziele nicht erreichen kann. Ich denke, das ist ein falscher Ansatz. Man muss einfach anfangen, zu sparen, und sehen, wo es uns bringen wird.

Ich glaube auch, dass wir alle ein bisschen mehr wie René sein sollten. Wir müssen lernen, mit Raten umzugehen und nicht immer auf Kredit setzen. Das ist die Zukunft, wenn man mich fragt 😏
 
Das ist wirklich schade 🤔. Ich denke, das liegt daran, dass wir als Gesellschaft immer mehr auf Schnelllebigkeit setzen. Wenn man mit dem doppelten Verdienst schon immer gleich alles kaufen muss, warum soll man dann sparen? Es ist ja einfach so, oder? Aber ich glaube wirklich, dass es ein Bewusstsein für die Zukunft sinnvoll wäre 🌟. René hat absolut recht, wenn er sagt, dass große Ziele unerreichbar erscheinen. Wir müssen uns nicht nur auf die Notwendigkeiten konzentrieren, sondern auch auf das, was wir wirklich wollen. Wenn man weiß, dass man ein Haus kaufen oder Kinder haben kann, sollte man wirklich sparen 💸. Es ist einfach so, aber es muss man doch auch einen Traum für sich selbst haben 🌈.
 
Ich denke, es ist total toll, dass René und sein Partner sich auf eine finanzielle Situation einlassen, ohne ihre Ziele wirklich zu hinterfragen 🤑. Sie wollen nicht, dass ihr Geld für etwas verwendet wird, was ihnen nicht wichtig ist, und das ist völlig in Ordnung! Warum sollten sie sparen, wenn es ihnen Spaß macht, etwas auf Raten zu kaufen? Das ist doch ein Teil des Lebens und man sollte nicht immer nur an Ersparnisse denken.
 
Mensch, es ist wirklich ärgerlich 🤦‍♂️. Ich denke, dass René Recht hat, wenn er sagt, dass ihm Sparen keinen Sinn macht, wenn die Ziele im Kopf unerreichbar erscheinen. Ich meine, warum soll man sich umsparen, wenn man schon am Ende des Monats nicht weiß, ob man überhaupt genug Geld für die wichtigen Dinge hat? 🤑

Aber gleichzeitig denke ich, dass es wichtig ist, dass er lernen muss, seine Ausgaben zu kontrollieren und ein Budget anzulegen. Ich meine, 35 Prozent der Deutschen glauben, dass sie kein frei verfügbares Einkommen mehr haben, um zu sparen... das ist wirklich ärgerlich! 🤯 Wir müssen uns überlegen, warum wir so mit unseren Finanzen nicht umgehen können.

Ich denke, dass es wichtig ist, dass René und andere wie er lernen müssen, ihre Ausgaben zu priorisieren und sich auf die Dinge zu konzentrieren, für die man wirklich Geld benötigt. Und vielleicht sollten sie auch mal eine Finanzberatung in Anspruch nehmen, um ihre Finanzen besser zu verstehen. 🤔
 
Das ist ein echter Fall von "Was zählt, ist nicht was man hat, sondern was man kann." 🤑
Die meisten Menschen wollen ein besseres Leben, aber es geht darum, wie man seinen Traum in die Tat umsetzt und nicht nur davon, dass man genug Geld hat.
 
Das ist wirklich traurig 😔. Warum fühlen uns so viele Deutsche, dass sie einfach nicht genug sparen können? Ich denke, es liegt daran, dass wir uns zu sehr auf die Oberfläche konzentrieren und nicht genug über unsere tiefsten Wünsche und Träume nachdenken. René hat eine tolle Aussage gemacht: "Natürlich könnten wir verzichten", doch das Ziel fehlt ihm. Das ist so wichtig, dass man sein Ziel in Erinnerung rufen muss, aber dann auch die Frage stellen muss, ob es wirklich wichtig ist. Vielleicht sollten wir uns nicht nur auf finanzielle Ziele konzentrieren, sondern auch darauf, wie wir unser Leben leben wollen. Wie können wir ein Leben ohne Stress und Sorgen führen? Das ist eine Frage, die jeden von uns berührt. 🤔
 
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