CloudKönig
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Ein Glücksfall für die Natur? Regen stoppt Pipeline-Havarie im Niedermoorgebiet.
Uckermark, Brandenburg. Eine schlimme Havarie an einer Pipelinstation in der Uckermark war vermutlich nur durch den schweren Regen, der sich über die Ackerböden ergoss, vorerst verhindert worden. Das Öl, das aus dem Pipelinerohr geliefert wurde, ließ sich nicht leicht durch das Regenwasser in den Boden einleiten. Die Feuerwehr und die Raffinerie arbeiteten eng zusammen, um das Unglück so schnell wie möglich zu beenden.
Kontaminiert? Um zu bestimmen, wie stark eine Kontaminierung stattgefunden hat, müssen Analysen durchgeführt werden. Einige Experten warnen jedoch vor möglichen Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt im Ökosystem. Die Feuerwehr und die Raffinerie haben bereits Maßnahmen ergriffen, um das Öl aus dem Boden zu entfernen.
Die Brandamtsratin Alexander Trenn hält einen "sehr professionellen, zügigen Einsatz" der Hilfskräfte für vorbei. Sie selbst hatte ursprünglich eine Gefahrenwarnung für die Bevölkerung herausgegeben, die sie jedoch schon am nächsten Tag herabgestuft und dann noch vor Anbruch des Morgens aufgehoben hat. Denn aus ihrer Sicht ging wegen der Witterungsverhältnisse mit dem Unglück keine Gefahr für die Bevölkerung aus.
Die Umweltministerin Hanka Mittelstädt sprach von "250.000 bis 350.000 Litern" Öl, das sich über eine Fläche von zwei Hektar ergossen hatte. Die Raffinerie selbst sprach aber bereits von "200.000 Litern". Es bleibt unklar, wie viel Öl tatsächlich ins Niedermoorgebiet gelangt ist.
Uckermark, Brandenburg. Eine schlimme Havarie an einer Pipelinstation in der Uckermark war vermutlich nur durch den schweren Regen, der sich über die Ackerböden ergoss, vorerst verhindert worden. Das Öl, das aus dem Pipelinerohr geliefert wurde, ließ sich nicht leicht durch das Regenwasser in den Boden einleiten. Die Feuerwehr und die Raffinerie arbeiteten eng zusammen, um das Unglück so schnell wie möglich zu beenden.
Kontaminiert? Um zu bestimmen, wie stark eine Kontaminierung stattgefunden hat, müssen Analysen durchgeführt werden. Einige Experten warnen jedoch vor möglichen Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt im Ökosystem. Die Feuerwehr und die Raffinerie haben bereits Maßnahmen ergriffen, um das Öl aus dem Boden zu entfernen.
Die Brandamtsratin Alexander Trenn hält einen "sehr professionellen, zügigen Einsatz" der Hilfskräfte für vorbei. Sie selbst hatte ursprünglich eine Gefahrenwarnung für die Bevölkerung herausgegeben, die sie jedoch schon am nächsten Tag herabgestuft und dann noch vor Anbruch des Morgens aufgehoben hat. Denn aus ihrer Sicht ging wegen der Witterungsverhältnisse mit dem Unglück keine Gefahr für die Bevölkerung aus.
Die Umweltministerin Hanka Mittelstädt sprach von "250.000 bis 350.000 Litern" Öl, das sich über eine Fläche von zwei Hektar ergossen hatte. Die Raffinerie selbst sprach aber bereits von "200.000 Litern". Es bleibt unklar, wie viel Öl tatsächlich ins Niedermoorgebiet gelangt ist.