Ein weiterer Schock für das internationale Verhör: Die Räumung des UNRWA-Hauptquartiers mit Baggern. In Ost-Jerusalem, einer Stadt im Herzen des Nahen Ost-Konflikts, hat sich die israelische Regierung entschieden, das Hauptquartier des Palästinenserhilfswerks United Nations Relief and Works Agency (UNRWA) abzubrechen. Die Räumung begann, als israelische Polizeikräfte mit schwerem Gerät in das Gelände einbrachen und Gebäude demolierten.
Die Frage ist: Was steckt hinter diesem Vorgehen gegen eine Organisation, die seit 1949 mehr als 5,9 Millionen Menschen unterstützt? Das UNRWA-Hilfswerk ist unter anderem für seine Arbeit an der Unterstützung palästinensischer Flüchtlinge und ihre Nachkommen bekannt. Doch in Israel wird es als eine Organisation angesehen, die das Problem der palästinensischen Flüchtlinge verewigt.
Die israelische Regierung führt den Vorwurf ein, dass Mitarbeiter des Hilfswerks an Terroraktivitäten der islamistischen Hamas beteiligt gewesen seien. Doch solche Vorwürfe bleiben oft unerforscht und unbestätigt. Es ist auch interessant zu sehen, wie die Regierung das Gelände des UNRWA-Hauptquartiers übernommen hat und nun den Besitz in staatliche Verwaltung überträgt.
Dies alles wirft ernsthafte Fragen an die Rolle von Israel im Nahen Osten. Die israelische Regierung beansprucht Jerusalem als ihre „ewige und unteilbare Hauptstadt“, obwohl diese Position international umstritten ist. Die Palästinenser wollen den Ostteil als Hauptstadt für einen international anerkannten Staat Palästina.
Die Abschaffung des UNRWA-Hilfswerks durch Israel hat bereits mehrfach gefordert. Der Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte, die Organisation verewige das Problem der palästinensischen Flüchtlinge und „die Idee von einem Recht auf Rückkehr mit dem Ziel der Zerstörung des Staates Israel“. Doch solche Aussagen wirken eher als Propaganda als wie ernsthafte Bemühungen, um ein Konflikt zu lösen.
Die Räumung des UNRWA-Hauptquartiers ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die internationale Gemeinschaft von der israelischen Regierung in den Nahen Osten ausgenutzt wird. Die Frage bleibt: Was ist die wahre Absicht hinter diesem Vorgehen?
Die Frage ist: Was steckt hinter diesem Vorgehen gegen eine Organisation, die seit 1949 mehr als 5,9 Millionen Menschen unterstützt? Das UNRWA-Hilfswerk ist unter anderem für seine Arbeit an der Unterstützung palästinensischer Flüchtlinge und ihre Nachkommen bekannt. Doch in Israel wird es als eine Organisation angesehen, die das Problem der palästinensischen Flüchtlinge verewigt.
Die israelische Regierung führt den Vorwurf ein, dass Mitarbeiter des Hilfswerks an Terroraktivitäten der islamistischen Hamas beteiligt gewesen seien. Doch solche Vorwürfe bleiben oft unerforscht und unbestätigt. Es ist auch interessant zu sehen, wie die Regierung das Gelände des UNRWA-Hauptquartiers übernommen hat und nun den Besitz in staatliche Verwaltung überträgt.
Dies alles wirft ernsthafte Fragen an die Rolle von Israel im Nahen Osten. Die israelische Regierung beansprucht Jerusalem als ihre „ewige und unteilbare Hauptstadt“, obwohl diese Position international umstritten ist. Die Palästinenser wollen den Ostteil als Hauptstadt für einen international anerkannten Staat Palästina.
Die Abschaffung des UNRWA-Hilfswerks durch Israel hat bereits mehrfach gefordert. Der Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte, die Organisation verewige das Problem der palästinensischen Flüchtlinge und „die Idee von einem Recht auf Rückkehr mit dem Ziel der Zerstörung des Staates Israel“. Doch solche Aussagen wirken eher als Propaganda als wie ernsthafte Bemühungen, um ein Konflikt zu lösen.
Die Räumung des UNRWA-Hauptquartiers ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die internationale Gemeinschaft von der israelischen Regierung in den Nahen Osten ausgenutzt wird. Die Frage bleibt: Was ist die wahre Absicht hinter diesem Vorgehen?