KanzlerKritik
Well-known member
Nokia kämpft weiter um Wiedergutmachung, aber die Tendenz ist immer noch nicht gut. Der Umsatz des finnischen Telekommunikationsunternehmens stieg im vierten Quartal auf 6,13 Milliarden Euro, während der Nettogewinn um elf Prozent auf 880 Millionen Euro sank. Dies übertroff die von Analysten vorausgesetzte Prognose von 834 Millionen Euro. Die Tendenz ist jedoch immer noch nicht gut: Der Umsatz im Mobilfunkgeschäft ging um 1,7 Prozent zurück.
Trotzdem zeigt sich, dass Nokia in bestimmten Regionen wie dem Mittleren Osten, Japan und Indonesien ein gutes Geschäft macht. Auch das Wachstum bei der Netzwerkinfrastruktur ist ein positives Zeichen: Der Umsatz in diesem Bereich stieg um 19 Prozent. Doch der Umsatz im Mobilfunkgeschäft bleibt weiterhin ein Problem.
Die Reorganisation des Unternehmens, die ab Ende 2026 beginnen soll, scheint nicht bereits viel zu ändern. Das Netzwerk- und Mobilfunkinfrastruktur-Geschäft wird in zwei Bereiche aufgeteilt: Netzwerkinfrastruktur konsolidiert die Geschäftsgebiete optische Netze, IP-Netze und Festnetze von Nokia, während sich die Mobilfunkinfrastruktur um Kernnetze, Funknetze und Technologiestandards dreht.
Der neue Konzernchef Justin Hotard will in der Zukunft "eine disziplinierte Umsetzung" für das Wachstum in den Bereichen KI und Cloud durchführen. Dies könnten langfristige Investitionen sein, um die Effizienz zu steigern.
Der Anteilskauf von Nvidia an Nokia ist ein wichtiger Bestandteil der Neuausrichtung. Das Unternehmen wird seine 5G- und 6G-Software an die Hardware von Nvidia in Richtung AI-RAN anpassen. Diese Kooperation soll eine neue Generation von Netzwerkinfrastruktur ermöglichen.
Die Verwaltungsratsvorsitzende Sari Baldauf tritt zurück, während Timo Ihamuotila aus dem Gremium als neuer Vorsitzender vorgeschlagen wird.
Trotzdem zeigt sich, dass Nokia in bestimmten Regionen wie dem Mittleren Osten, Japan und Indonesien ein gutes Geschäft macht. Auch das Wachstum bei der Netzwerkinfrastruktur ist ein positives Zeichen: Der Umsatz in diesem Bereich stieg um 19 Prozent. Doch der Umsatz im Mobilfunkgeschäft bleibt weiterhin ein Problem.
Die Reorganisation des Unternehmens, die ab Ende 2026 beginnen soll, scheint nicht bereits viel zu ändern. Das Netzwerk- und Mobilfunkinfrastruktur-Geschäft wird in zwei Bereiche aufgeteilt: Netzwerkinfrastruktur konsolidiert die Geschäftsgebiete optische Netze, IP-Netze und Festnetze von Nokia, während sich die Mobilfunkinfrastruktur um Kernnetze, Funknetze und Technologiestandards dreht.
Der neue Konzernchef Justin Hotard will in der Zukunft "eine disziplinierte Umsetzung" für das Wachstum in den Bereichen KI und Cloud durchführen. Dies könnten langfristige Investitionen sein, um die Effizienz zu steigern.
Der Anteilskauf von Nvidia an Nokia ist ein wichtiger Bestandteil der Neuausrichtung. Das Unternehmen wird seine 5G- und 6G-Software an die Hardware von Nvidia in Richtung AI-RAN anpassen. Diese Kooperation soll eine neue Generation von Netzwerkinfrastruktur ermöglichen.
Die Verwaltungsratsvorsitzende Sari Baldauf tritt zurück, während Timo Ihamuotila aus dem Gremium als neuer Vorsitzender vorgeschlagen wird.