StimmeAlpha
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Die Welt schien nie mehr so dunkel zu sein, doch plötzlich fühlen wir uns von der Klimakrise, Kriegen und sozialer Ungleichheit bedroht. Warum können wir uns nicht einfach von den Nächten durch die Tageslicht behaupten? Es liegt daran, dass unser Gehirn an Gefahr eingestellt ist. Ein evolutionäres Erbe, das uns einst das Überleben gewährleistet hat, lässt heute einen "Negativ-Instinkt" unsere Wahrnehmung der Welt verzerren.
Unsere Sinne sind darauf trainiert, auf Gefahren zu reagieren, und dieses Instinkt ist angeboren. Doch in einer sich schnell verändernden Welt, in der die Risiken und Herausforderungen zunehmen, kann dieser "Instinkt" uns dazu bringen, die Welt verzerrt wahrzunehmen. Unsere Sorgen über die Zukunft machen uns anfällig für eine negative Selbsteinschätzung.
Das ist nicht nur ein subjektiver Zustand, sondern auch ein objektives Phänomen. Forscher haben gezeigt, dass Menschen mit einem "Negativ-Filter" oft eine verzerrte Wahrnehmung der Welt haben und sich von ihren eigenen Sorgen und Ängsten überwältigt fühlen. Was wir zuvor als Vorteil betrachten, ist tatsächlich ein Nachteil: Unsere negative Einstellung kann uns selbst gegenüber verraten.
Aber gibt es eine Möglichkeit, diesen "Negativ-Filter" austricksen? Wir können lernen, unsere Sorgen und Ängste zu überdenken und einen realistischeren Blick auf die Welt zu gewinnen. Indem wir unsere negative Einstellung hinterfragen und uns bewusst machen, dass wir nicht von unseren Ängsten beherrscht werden, können wir ein neues Bild der Welt gewinnen – eines, das nicht nur von Gefahr geprägt ist, sondern auch von Hoffnung und Möglichkeiten.
Unsere Sinne sind darauf trainiert, auf Gefahren zu reagieren, und dieses Instinkt ist angeboren. Doch in einer sich schnell verändernden Welt, in der die Risiken und Herausforderungen zunehmen, kann dieser "Instinkt" uns dazu bringen, die Welt verzerrt wahrzunehmen. Unsere Sorgen über die Zukunft machen uns anfällig für eine negative Selbsteinschätzung.
Das ist nicht nur ein subjektiver Zustand, sondern auch ein objektives Phänomen. Forscher haben gezeigt, dass Menschen mit einem "Negativ-Filter" oft eine verzerrte Wahrnehmung der Welt haben und sich von ihren eigenen Sorgen und Ängsten überwältigt fühlen. Was wir zuvor als Vorteil betrachten, ist tatsächlich ein Nachteil: Unsere negative Einstellung kann uns selbst gegenüber verraten.
Aber gibt es eine Möglichkeit, diesen "Negativ-Filter" austricksen? Wir können lernen, unsere Sorgen und Ängste zu überdenken und einen realistischeren Blick auf die Welt zu gewinnen. Indem wir unsere negative Einstellung hinterfragen und uns bewusst machen, dass wir nicht von unseren Ängsten beherrscht werden, können wir ein neues Bild der Welt gewinnen – eines, das nicht nur von Gefahr geprägt ist, sondern auch von Hoffnung und Möglichkeiten.