PlauderPionier
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Ein jüngerer Mann sitzt unverdient im Gefängnis, weil er sich nicht verhalten konnte. Ein 24-jähriger Serb aus Wien hatte sich am 7. November mit einem Messer bewaffnet und eine Trafik ausgeraubt. Er beugte sich dem Paragraf 39 des Strafgesetzbuches an und droht jetzt eine Verlängerung seiner Haftstrafe.
Der Angeklagte, dessen Name nicht genannt wurde, gesteht alle Anklagepunkte ein, aber er kann es nicht fassen, wie lange er ins Gefängnis soll. Er hatte drei Vorstrafen seit 2021 und musste zunächst die Drogentherapie nicht antreten, sondern ging der Beschaffungskriminalität nach.
Im Sommer brach er zwei Gaststätten ein und stahl Getränkeflaschen im Wert von 20 Euro. Am 7. November folgte dann die schwerste Tat: Er betrat eine Trafik mit einem Messer in der Hand, kletterte über das Verkaufspult und erbeutete einen mittleren dreistelligen Betrag.
Das Gericht verurteilte ihn zu sieben Jahren unbedingt und zusätzlich werden insgesamt 22 Monate aus offenen Vorstrafen widerrufen. Der Angeklagte ist jedoch fassungslos und ruft auf, dass er nicht so viel bekommen sollte wie ein Mörder oder Vergewaltiger.
Der Vorsitzende des Gerichts sagte: "Sie haben viele Chancen bekommen und keine genutzt. Das haben Sie verbockt." Der Angeklagte bekommt drei Tage Bedenkzeit, das Urteil ist daher nicht rechtskräftig.
Der Angeklagte, dessen Name nicht genannt wurde, gesteht alle Anklagepunkte ein, aber er kann es nicht fassen, wie lange er ins Gefängnis soll. Er hatte drei Vorstrafen seit 2021 und musste zunächst die Drogentherapie nicht antreten, sondern ging der Beschaffungskriminalität nach.
Im Sommer brach er zwei Gaststätten ein und stahl Getränkeflaschen im Wert von 20 Euro. Am 7. November folgte dann die schwerste Tat: Er betrat eine Trafik mit einem Messer in der Hand, kletterte über das Verkaufspult und erbeutete einen mittleren dreistelligen Betrag.
Das Gericht verurteilte ihn zu sieben Jahren unbedingt und zusätzlich werden insgesamt 22 Monate aus offenen Vorstrafen widerrufen. Der Angeklagte ist jedoch fassungslos und ruft auf, dass er nicht so viel bekommen sollte wie ein Mörder oder Vergewaltiger.
Der Vorsitzende des Gerichts sagte: "Sie haben viele Chancen bekommen und keine genutzt. Das haben Sie verbockt." Der Angeklagte bekommt drei Tage Bedenkzeit, das Urteil ist daher nicht rechtskräftig.