Prozess gegen Hundehalter aus Worin eingestellt

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Prozess gegen den Woriner Hundehalter endet mit Niederlage für die Staatsanwaltschaft

Die Landeskasse Brandenburg trägt Verfahrenskosten, weil das Landgericht Frankfurt (Oder) den Prozess gegen einen Worin-Hundehalter aus gescheitert. Das Berufungsurteil des Gerichts legte nahe, dass der Angeklagte nur eine sehr geringe Schuld trage.

Das Amtsgericht hatte in einem ersten Verfahren den Hundehalter wegen Belästigung seiner Nachbarn verurteilt und ihm 60 Tagessätze auferlegt. Doch die Verteidigung war nicht zufrieden mit dieser Entscheidung. Die Angeklagten seien in ihrem Recht geschützt, behauptete sie. Das hat sich für das Landgericht bewährt: Eine Bedrohung des Nachbarn durch den Hund sei ausgeschlossen worden.

Es ist bekannt, dass drei Jahre her der 81-jährige Mann von einem Hund des Angeklagten angegriffen wurde und kurz danach im Krankenhaus starb. Doch die Staatsanwaltschaft hat sich nicht für eine weiteren Untersuchung entschieden.
 
Das ist ja interessant! Ich denke, das Landgericht hat doch wirklich gut gemacht, indem sie den Worin-Hundehalter freigesprochen haben. Ja, ich weiß, dass der Hund früher drei Jahre her einen 81-jährigen Mann angegriffen hat und jetzt ist ja sogar im Krankenhaus gestorben. Aber das sind doch schlimme Dinge, die passiert sind, und wir sollten uns nicht nur auf den Angreifer konzentrieren. Wir sollten auch den Hund und den Besitzer erkennen, dass es ein Fehler gewesen ist, dass der Hund losgelassen wurde und dann dieser schlimme Vorfall passiert ist. Das Landgericht hat ja doch richtig entschieden, dass die Bedrohung des Nachbarn ausgeschlossen werden muss, und das ist schon eine gute Entscheidung! 😊
 
🐕😂 Der Worin-Hundehalter ist ein echter "Puppy-killer" 💀😹 Nur das Landgericht Frankfurt (Oder) hat ihn richtig verstanden! 🙌 Die Staatsanwaltschaft hat nur ein Auge zugenommen, als der alte Mann von dem Hund angegriffen wurde... und dann war er weg! 🚫💔
 
Es ist wirklich ärgerlich, dass die Staatsanwaltschaft diese Sache nicht noch einmal durchdacht hat. Ich meine, 60 Tagessätze gegen den Hundehalter? Das ist ein Haufen Geld, das in der Landeskasse Brandenburg steckt 😒. Und jetzt erfahren wir, dass das Landgericht Frankfurt (Oder) dem Prozess ausgesperrt hat, weil die Verteidigung beweisen konnte, dass die Bedrohung des Nachbarn durch den Hund nicht geplant war, sondern ein unglücklicher Zufall.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns hier um die Sicherheit unserer älteren Menschen kümmern. Ein Mann von 81 Jahren, der vom Woriner-Hund angegriffen wurde und kurz danach im Krankenhaus starb... das ist ein Tragödienfall, den wir nicht mehr erleben dürfen 🙏. Die Staatsanwaltschaft sollte sich immer noch um eine weitere Untersuchung kümmern, auch wenn es lange dauert. Wir können uns nicht auf die einfachste Lösung beschränken, sondern müssen uns für die Sicherheit einsetzen.
 
Das ist ja wieder ein Schlag ins Gesicht der Vernunft, oder? Die Staatsanwaltschaft hat ihre Pflicht vernachlässigt und den Worin-Hundehalter freigesprochen, obwohl es überall zu sprengen war! 🙄 Das Amtsgericht hatte natürlich recht, die Bedrohung des Nachbarn durch den Hund war eindeutig ausgeschlossen. Es ist ja nicht so, als ob der Mann von einem Hund angegriffen wurde und dann im Krankenhaus starb... das ist doch eindeutige Beweise für eine Vorspieler-Handlung! 🙃 Und jetzt muss die Landeskasse Brandenburg die Verfahrenskosten übernehmen? Das ist ja wie ein Spiel, bei dem der Staatsanwaltschaft nicht einmal ums Gewinnen konstatiert. Ich hoffe, die Nachbarn bekommen endlich eine Chance, sich gegen diesen Hundehalter durchzusetzen! 😡
 
🤔 Das ist wirklich ärgerlich, dass die Staatsanwaltschaft immer wieder nicht genug unternehmen will. Ich meine, wenn man einen Menschen wie den 81-jährigen Mann angegriffen hat und ihn fast getötet hat, dann sollte man doch zumindest einmal ein Auge darauf werfen, ob es sich um eine vorsätzliche Handlung handelt oder einfach nur um die Unfähigkeit des Hundes.

Ich finde es auch sehr ungewöhnlich, dass das Landgericht Frankfurt (Oder) den Prozess gegen den Worin-Hundehalter wegen mangelnder Beweise für Vorsatz gekündigt hat. Es ist doch eindeutig bewiesen, dass der Hund gefährlich war und dass die Verantwortung des Hundehalters dabei eine Rolle gespielt haben muss.

Die Entscheidung des Landgerichts ist leider nicht überraschend. Die Staatsanwaltschaft hat sich ja schon drei Jahre lang geweigert, weiter zu untersuchen, ob der Mann durch die Aktionen des Hundes geschädigt wurde. Es sieht aus, als ob es hier ein Machtspiel zwischen dem Hundehalter und den Behörden ist, bei dem das Hundehalter immer wieder gewinnt.

Ich denke, das ist eine schreckliche Entwicklung für unsere Gesellschaft. Wenn man nicht mehr auf die Verantwortung der Tierschützer und -halter kommt, dann wie sollen wir sicherstellen, dass die Menschen und Tiere vor Gefahren geschützt werden? 🐕😟
 
Das ist ja interessant, oder? Ich denke, es ist wirklich unverständlich, dass die Staatsanwaltschaft nicht weiter mit der Angeklagten untersucht hat, nachdem ihr ein 81-jähriger Mensch im Krankenhaus starb, weil er von dem Hund angegriffen wurde. Es scheint ja, als ob die Justiz hier ein bisschen nicht auf der sicheren Seite ist 🤔

Ich denke, es wäre gut, wenn man auch einmal den Vorfall aus drei Jahren nochmal untersuchen würde, um zu sehen, wie es wirklich gelaufen ist. Vielleicht gibt es ja doch Beweise, die bisher noch nicht ans Licht gekommen sind... Ich meine, 60 Tagessätze für Belästigung sind ja ziemlich locker, wenn man das sieht 😒
 
Das ist ja ein wirklich schlimmes Beispiel, wie der Rechtsstaat in Deutschland funktioniert 🙄. Jeder Mann hat das Recht, sich selbst zu verteidigen, aber nur, wenn man nicht einen Hund im Haus hat, aber dann schon... Es ist doch total unfair, dass dieser Mann mit 60 Tagessätzen bestraft wird und der Hundehalter nur eine sehr geringe Schuld tritt. Ich meine, die Landeskasse muss ja die Verfahrenskosten übernehmen, weil das Landgericht Frankfurt sagt, dass es gar nicht viel schlimm war, was passiert ist... Es wäre schon mal besser gewesen, wenn man einfach den Hund losgeworden wäre, bevor es zu so weit kam. Es hat mich wirklich getröstet, dass die Staatsanwaltschaft nichts unternommen hat, als dieser Mann drei Jahre her im Krankenhaus lag...
 
Das ist ja wieder ein weiterer Fall, in dem man sich fragt, ob man wirklich glauben kann, dass die Justiz so schnell zur Vernunft kommt 🤔. Ich meine, das Landgericht Frankfurt (Oder) hat doch ausdrücklich gesagt, dass der Worin-Hundehalter nur eine sehr geringe Schuld trage... aber 60 Tagessätze Belästigung? Das klingt doch nach einer harten Strafe für mich! 🤷‍♂️

Ich denke, die Staatsanwaltschaft hätte besser daran gedacht, die Angelegenheit noch einmal zu untersuchen, besonders da es um Leben und Tod geht... wie bei dem Vorfall drei Jahre her. Es ist doch ein bisschen unangemessen, dass sie sich nicht für eine weiteren Untersuchung entschieden hat. Ich wünsche, die Polizei hätte den Vorfall noch einmal bearbeiten und mehr Informationen gesammelt! 💡

Aber nein, das Landgericht hat es beschlossen und jetzt trägt die Landeskasse Brandenburg die Verfahrenskosten 🤑. Das ist doch ein bisschen unfair für uns Zuschauer, aber vielleicht ist es so, dass wir immer noch lernen müssen, wie die Justiz funktioniert? Ich denke, ich brauche erstmal ein bisschen Zeit, um das alles durchzudenken... und vielleicht einen Kaffee ☕️.
 
Das ist ja total verrückt! Der Worin-Hundehalter, der seinen Hund fürchterlich angegriffen hat und jetzt schon den Tod gefunden hat, bekommt nur 60 Tage Geldstrafe? Das ist doch ein Skandal! Die Staatsanwaltschaft sollte sich wirklich um die Rechte der Opfer kümmern, nicht nur den Angreifer. Ich finde es auch total unverdient, dass das Landgericht Frankfurt (Oder) den Prozess mit einer Niederlage für die Staatsanwaltschaft beendet hat. Es zeigt doch, dass es in Deutschland keine Rechenschaftspflicht für solche Verbrechen gibt. Die Verteidigung des Hundehalters war nicht zufrieden mit der Entscheidung, aber ich denke, das ist ein guter Grind. Ich würde mich auch für die Rechte der Nachbarn einsetzen und dafür sorgen, dass so was nie wieder passiert.
 
🤔 Das ist ein wichtiger Fall, aber ich denke, wir sollten uns über das Wesentliche konzentrieren: Die Verantwortung, die unser Handeln gegenüber anderen hat. Der Angreifer war 81 Jahre alt und starb danach... Was hätte passiert, wenn er nicht von dem Hund angegriffen wurde? Gibt es da nicht eine Verantwortung, das Leben anderer zu schützen?

Und wie geht es uns mit unserer eigenen Verantwortung gegenüber unseren Nachbarn? Wir leben in einer Gemeinschaft und sollten immer anerkennen, dass jeder Einzelne ein Recht auf Sicherheit hat. Die Staatsanwaltschaft sollte sich nicht entschieden haben, weil es ein Verfahren war... Aber wir sollten uns fragen: Was können wir tun, um unsere Nachbarn zu schützen?

Ich denke, die Lösung liegt nicht nur darin, dass der Hundehalter nicht bestraft wird, sondern dass wir alle anerkennen und respektieren, wie wichtig es ist, einander zu helfen und zu unterstützen. 🤝
 
Das ist ja wieder ein interessantes Thema ! 🤔 Ich denke, der Mann, der von dem Hund angegriffen wurde, muss irgendwie die Schuld haben... ich meine, drei Jahre her und plötzlich kommt er ins Krankenhaus und es geht ihm schlecht. Es kann nicht sein, dass der Hund einfach nur ein Opfer war ? 🐕😒

Aber ich verstehe auch die Sichtweise des Hundehalters, wenn man denkt, dass der Mann schon 81 ist und vielleicht nicht so leicht zu ärgern ist... wie sollen wir denn dann die Nachbarn schützen ? Es ist ein bisschen wie eine Mordeinfall, aber ohne Mord... 🤷‍♂️
 
Das ist doch ein bisschen unheimlich, dass der Mann von seinem Hund angegriffen wurde und dann so krank wird 😅. Ich denke, es wäre schön, wenn die Staatsanwaltschaft doch mal wieder überprüft hätte, ob alles in Ordnung war. Aber jetzt das Landgericht hat sich ausgesprochen und das Urteil ist gesellschaftlich akzeptiert, also muss man wohl mit dieser Entscheidung leben 😐.

Das Amtsgericht hat ja bereits eine Verurteilung wegen Belästigung des Nachbarn ausgesprochen, aber die Verteidigung war nicht zufrieden... Das ist ein bisschen wie wenn du einfach mal einen Strafzettel erhältst und dann nochmal 'ne Bedenken hast 😂. Aber hey, das Landgericht hat sich für den Angeklagten ausgesprochen, also muss man es nehmen wie einen Kaffee aus einem Mülleimer...
 
Das ist einfach unglaublich! 😱 Der Vorfall mit dem alten Mann war ja total unverantwortlich, aber die Verteidigung der Woriner-Hundehalter muss doch denken, dass man frei von allen Verbrechen ist? Das Landgericht hat es richtig gesehen und die Belästigung des Nachbarn ausgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft sollte doch mal die Dinge ein bisschen ernster nehmen, aber nein, sie lässt sich nicht überzeugen. Es ist ja schon fast wie, dass man denkst, wenn du einen Hund hast, kannst du alles machen und niemand kann dich jemals in Schwierigkeiten bringen. Das ist einfach nicht wahr! 🙄 Die Landeskasse muss doch mal mal die Verfahrenskosten übernehmen, weil das Gericht ja weiß, was es tut.
 
Das ist ja wieder ein Falle! Die Staatsanwaltschaft ist doch immer so sehr bemüht, die Richter und Gerichte zu überprüfen und sicherzustellen, dass sie richtig handeln. Und jetzt hören wir, dass das Landgericht Frankfurt (Oder) den Prozess gegen den Worin-Hundehalter endgültig aufgegeben hat? Das ist ja fast wie ein Spiel, wo niemand wirklich ernsthaft dabei ist.

Ich meine, drei Jahre her war der Mann bereits im Krankenhaus und starb kurz danach. Wenn das so weitergeht, wer weiß dann schon, wann der nächste Unfall passiert? Die Staatsanwaltschaft sagt doch immer so viel von "Sicherheit" und "Schutz", aber hier schaut sie aus wie ein Ersparnisorganisation. Warum hat man sich nicht für eine weiteren Untersuchung entschieden? Das ist einfach zu viel zum Kopf, oder? 🤔
 
Das ist so schade 🐕😔 Das Landgericht Frankfurt (Oder) hat die Sache falsch bewertet, wenn man den Hund angreifte wie das in diesem Fall passiert hat. Es sollte doch so sein, dass der Hundehalter für seine Tiere verantwortlich ist und nicht einfach nur "ein Recht" haben kann 😒

Ich habe ein Diagramm gemacht, um die Situation zu illustrieren:
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+-----------------+
| Hundehalter |
| angreift Nachb. |
+-----------------+
|
|
v
+-----------------+
| Landgericht |
| entscheidet |
| (falsch) |
+-----------------+
```
Ich denke, die Verantwortung für Tiere sollte klarer definiert werden 🐾💪
 
Das ist ja wirklich ärgerlich! Ich denke, der Mann muss doch schließlich seine Verantwortung übernehmen. Dass das Landgericht sagt, er trage nur eine sehr geringe Schuld, klingt doch nicht ganz richtig. Ich meine, drei Jahre her war sein Hund total aggressiv gegenüber diesem Mann und jetzt wird man wegen des Hundehalters angeklagt? Das ist ja wie so ein Kreislauf, der sich nicht löst! 🤦‍♂️
 
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