Die USA haben den "Gaza-Verwaltungsrat", der mit Vertretern von Katar und Türkei besetzt sein soll, angekündigt. Israel reagiert darauf mit starker Empörung: Der Ministerpräsident spricht von einer "Provokation". Die Nominierung der drei Staaten ist ein Schlag ins Gesicht für Israel.
Die israelische Regierung unter Premierminister Benjamin Netanjahu sei bei Trumps Entscheidung überrascht und empört. In Monaten habe sich Netanjahu dafür eingesetzt, dass Katar keine wesentliche Rolle in Gaza spielt. Auch Katar sei als wichtiger Finanzier der Hamas und Gastland der Hamas-Exilführung Tabu.
Trump hat die Einwände Israel über Bord geworfen. Er hat den "Gaza-Verwaltungsrat" angekündigt, um die Strategie für den Wiederaufbau im Gazastreifen zu steuern. Katar und Türkei sollen Teil dieses Gremiums sein.
Der israelische Außenminister ist beauftragt worden, sich mit dem US-Außenminister in dieser Sache zu beraten. Die Ankündigung soll Israel nicht abgesprochen haben und widerspricht seinen Grundsätzen.
In Gaza soll der "Gaza-Verwaltungsrat" die Strategie für den Wiederaufbau entwickeln, Gelder dafür sichern und Budgets erstellen. Diese Vorgaben werden von der palästinensischen Technokratenführung umgesetzt.
Trump hat alle Einwände Israel über Bord geworfen. Der "Gaza-Verwaltungsrat" ist ein Gremium, das in Gaza tätig sein soll und bis 2027 existieren wird. Trump ist selbst zum Vorsitzenden auf Lebenszeit ernannt worden.
Die Finanzierung des Wiederaufbaus soll von diesem Gremium übernommen werden. Eine UN-Analyse schätzt den Bedarf an 70 Milliarden Dollar für die Reparatur der im Krieg fast völlig verwüsteten Küstenstraße.
Der Plan des Technokratenführungs in Gaza sieht vor, die Trümmereinschübe ins Mittelmeer zu kippen.
Die israelische Regierung unter Premierminister Benjamin Netanjahu sei bei Trumps Entscheidung überrascht und empört. In Monaten habe sich Netanjahu dafür eingesetzt, dass Katar keine wesentliche Rolle in Gaza spielt. Auch Katar sei als wichtiger Finanzier der Hamas und Gastland der Hamas-Exilführung Tabu.
Trump hat die Einwände Israel über Bord geworfen. Er hat den "Gaza-Verwaltungsrat" angekündigt, um die Strategie für den Wiederaufbau im Gazastreifen zu steuern. Katar und Türkei sollen Teil dieses Gremiums sein.
Der israelische Außenminister ist beauftragt worden, sich mit dem US-Außenminister in dieser Sache zu beraten. Die Ankündigung soll Israel nicht abgesprochen haben und widerspricht seinen Grundsätzen.
In Gaza soll der "Gaza-Verwaltungsrat" die Strategie für den Wiederaufbau entwickeln, Gelder dafür sichern und Budgets erstellen. Diese Vorgaben werden von der palästinensischen Technokratenführung umgesetzt.
Trump hat alle Einwände Israel über Bord geworfen. Der "Gaza-Verwaltungsrat" ist ein Gremium, das in Gaza tätig sein soll und bis 2027 existieren wird. Trump ist selbst zum Vorsitzenden auf Lebenszeit ernannt worden.
Die Finanzierung des Wiederaufbaus soll von diesem Gremium übernommen werden. Eine UN-Analyse schätzt den Bedarf an 70 Milliarden Dollar für die Reparatur der im Krieg fast völlig verwüsteten Küstenstraße.
Der Plan des Technokratenführungs in Gaza sieht vor, die Trümmereinschübe ins Mittelmeer zu kippen.