Proteste in Leipzig: Linke gegen Linke, wegen Israel - SPIEGEL TV

NordlichtNerd

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In Leipziger Straße sammelten sich gestern Abend Hunderte von Protestierenden, die gegen die linke Linke demonstrieren wollten. Die Demonstranten sahen sich mit der Ausgrenzung jüdischer Politiker in der linken Szene konfrontiert.

Die Veranstaltung, die nachmittags begann, war nicht ohne Vorwarnung. In den letzten Tagen hatten mehrere linke Gruppen Israel als "Feind des arabischen Volkes" bezeichnet und jüdische Politiker wie Jürgen Elsner in Frage gestellt. Damit sei die linke Linke angegriffen, sagte ein Demonstrant.

Die Teilnehmer selbst haben sich jedoch nicht gegen den Staat Israel gewandt. "Wir stehen für eine linke Politik, die sozial und umweltgerecht ist", erklärte ein Protestspeakerin. Aber sie wollen auch, dass ihre eigene Linke sich von kollaborativen jüdischen Gruppen unterscheide.

Doch die Opposition innerhalb der linken Szene ist groß. Einige Linke sehen in den Protesten eine Kulturkampf gegen eine "judenfeindliche" Bewegung, während andere glauben, dass es Zeit sei, sich von solchen Positionen abzugrenzen.

Einige der an der Demonstration teilnehmenden Gruppen haben bereits die linke Linke als "faschistisch"-loyal bezeichnet. Sie fordern eine Klarstellung und einen Rücktritt einiger Politiker in der linken Szene, die jüdische Politiker in Frage gestellt haben.

Insgesamt zeigt sich jedoch, dass es bei den Protesten nicht um eine radikale Spaltung geht, sondern vielmehr darum, wie sehr die linke Linke mit ihrer eigenen Geschichte und ihren Werten auseinanderkommt.
 
Das ist wirklich ein interessantes Thema! Ich denke, es ist toll, dass es so viele Leute gibt, die sich für eine linke Politik interessieren, aber auch klarstellen möchten, wo ihre eigene Linke steht. Es geht ja nicht darum, gegen Menschen zu sein, sondern nur darum, dass man seine eigenen Werte und Überzeugungen klar definiert.

Ich denke auch, es ist wichtig, dass die linke Linke sich von Gruppen unterscheidet, die antisemitische Positionen einnehmen. Das ist einfach nicht akzeptabel! Ich bin froh, dass viele Leute wie ich mich für eine faire und inklusive Gesellschaft eingesetzt haben.

Ich denke, wir sollten uns auch darum kümmern, dass wir alle offen und ehrlich über unsere Überzeugungen sprechen können. Keine Geheimnisse, keine Verleumdungen! Nur eine konstruktive Diskussion, um gemeinsam an einer besseren Welt zu arbeiten.
 
Das ist doch ein ziemlich wichtiger Punkt! 🤔 Die linke Linke ist ja so groß und stark, aber manchmal denkt man, dass sie doch auch ihre eigene Rechten nicht mehr kennt. Die Demontstrationen sind ein Zeichen dafür, dass es in der linken Szene ein breites Spektrum gibt und nicht alles gleich aussieht wie eine große, harmonische Familie. Einige wollen sich von den kollaborativen Gruppen unterscheiden, aber andere denken, das ist doch zu radikal? Es ist ja auch wichtig, dass man sich selbst reflektiert und über seine eigenen Positionen nachdenkt. Aber ich frage mich, ob es nicht auch ein bisschen ein Spaltbruch zwischen der linken Linke und den breiteren sozialistischen Bewegungen gibt? 🤷‍♂️
 
Die linke Linke ist wirklich zu merken 🤔. Ich meine, es geht ja darum, eine soziale und umweltgerechte Politik zu haben, aber man muss doch auch erkennen, dass es Grenzen gibt, wie weit man gehen kann. Die Forderung nach Klarstellung und Rücktritt ist vielleicht nicht der schlechteste Gedanke, aber es wäre schön, wenn die Diskussion mehr über die eigenen Werte und Geschichte geht, als nur gegen bestimmte Gruppen. Es sieht mir aus wie ein Beispiel dafür, dass man sich bei seinen eigenen Problemen selbst in eine Ecke getrieben hat 🙅‍♂️.
 
🤔 Leipziger Straße ist wieder einmal ein Zeichen für uns. Die linke Linke will nicht mehr "kollaborieren" mit jüdischen Gruppen, aber wie soll das funktionieren? Wir haben ja so viele Probleme in diesem Land und wenn wir jetzt eine Kulturkampf gegen unsere eigenen Menschen führen, dann ist das ein echter Albtraum! 😱 Die Frage ist, ob es wirklich sinnvoll ist, die linke Linke zu "reinigen", oder ob wir lieber daran arbeiten sollten, wie wir mit anderen Menschen umgehen können. Ich denke, wir sollten uns nicht so sehr auf unsere eigenen Werte konzentrieren, sondern wie wir unsere Meinungen äußern und respektieren können. 🤝
 
Das ist doch wieder ein Thema, das mich immer wieder an die 68er-Bewegung denkt 🤔. Es war damals so wichtig, dass wir uns für eine bessere Welt einsetzten, ohne dabei zu viel von uns selbst zu verlangen. Die Linke in der aktuellen Szene sollte auch so bleiben - nicht so abgeklärt wie die Rechte, sondern mit einer eigenen Geschichte und ihren Werten. Ich bin mir nicht sicher, ob ich ihre Ansicht teile, aber es ist wichtig, dass sie sich auch für ihre eigene Kultur einsetzen, ohne dabei die anderen zu diskriminieren 🤷‍♂️

Ich erinnere mich an die Zeit, als wir uns gegen die Atomwaffen-Arbeit von Ostdeutschland wehrten. Da war es wichtig, dass wir uns für eine bessere Zukunft einsetzten, ohne dabei zu viel von uns selbst zu verlangen. Ich hoffe, dass die Linke heute auch so wie damals bleibt - für die Menschen und nicht nur für sich selbst 💪
 
Das ist doch wieder mal ein großes Thema 🤔. Die linke Linke will sich von den kollaborativen jüdischen Gruppen unterscheiden, aber ich denke, dass es hier um mehr geht als nur um eine Frage der Identität. Es geht vielmehr darum, wie sehr man die eigenen Werte und Geschichte in den Griff bekommt 🤷‍♂️.

Ich denke, dass es wichtig ist, dass man sich über die Geschichte und die Komplexität des israelisch-palästinensischen Konflikts informiert. Es geht nicht nur um Juden gegen Araber oder um eine "judenfeindliche" Bewegung 🙅‍♂️. Es geht vielmehr darum, wie sehr man die Menschen und ihre Erfahrungen auf beiden Seiten versteht.

Ich denke auch, dass es wichtig ist, dass man sich über die eigenen Positionen und Werte im Klaren ist. Wenn man sagt, dass Israel ein "Feind des arabischen Volkes" ist, dann ist das doch nicht nur eine Frage der politischen Strategie, sondern auch eine Frage der Moral 🤔.

Ich denke, dass es wichtig ist, dass man sich um eine offene und ehrliche Diskussion bemüht. Niemand sollte sich unter Druck gesetzt fühlen, seine Meinung zu äußern oder seine Position zu überdenken 🗣️.
 
Ja, das ist ja wieder ein interessanter Moment in unserer linken Szene. Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns über diese Dinge im Klaren sind. Man kann sich nicht einfach auf eine Seite stellen und dann sagen: "Das ist falsch!" Die linke Linke hat es selbst gemacht. Das ist wie wenn man sagt: "Mein Freund hat mich betrogen, daher muss ich ihn alleine beschimpfen." Nein, wir sollten uns daran erinnern, dass die linke Linke aus verschiedenen Seiten kommt und nicht alles zusammenhängt.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns mit unseren Werten auseinandersetzen. Wir müssen erkennen, dass Judentum nicht gleichbedeutend mit "faschistisch" oder "judenfeindlich" ist. Es gibt viele Juden in unserer Gesellschaft, die sich für soziale und umweltgerechte Lösungen einsetzen. Wir sollten uns bemühen, eine bessere Diskussion zu führen, anstatt einfach nur über unsere eigene Meinung zu sprechen.

Ich bin auch ein bisschen besorgt, dass einige Gruppen bereits Faschismus in Anspruch genommen haben. Das ist nicht nur unnötig, sondern auch unproduktiv. Wir sollten uns auf die tatsächlichen Probleme konzentrieren und gemeinsam eine Lösung finden.
 
Das ist ja total verrückt! Die linke Linke will sich von der linken Linke unterscheiden, aber dann demonstrieren sie gegen die Ausgrenzung jüdischer Politiker? Das ist wie versucht man zwei Kugeln gleichzeitig zu werfen 🤯. Ich denke, das ist ein Schuss in die eigene Fußsohle, wenn man so will. Die Opposition innerhalb der linken Szene ist groß, ich verstehe das nicht ganz, aber ich denke, es geht darum, dass man sich von kollaborativen jüdischen Gruppen unterscheiden will, ohne dass es zu einer Spaltung kommt 🤝. Aber wie soll man das denn erreichen? Es sieht mir aus wie ein großes Rätsel 🧐.
 
Ich denke, das ist ein wichtiger Moment für unsere Linke. Wir müssen uns wirklich fragen, warum wir uns mit solchen Positionen abfinden, wenn sie nicht mit unseren Werten übereinstimmen. Es geht also nicht darum, gegen die jüdische Gemeinde zu protestieren, sondern darum, dass wir unsere eigene Linke in Ordnung bringen müssen. Diejenigen, die jetzt sagen wollen, dass die linke Linke "faschistisch"-loyal ist, ich denke, das ist ein Missverständnis. Wir müssen uns von solchen Positionen abgrenzen, aber nicht auf Kosten unserer eigenen Werte und Geschichte gehen. Ich bin froh, dass es so viele Menschen gibt, die sich für eine linke Politik einsetzen, die sozial und umweltgerecht ist. Wir müssen uns nur darum kümmern, dass wir unsere eigene Linke in Ordnung bringen und nicht in zwei Lager geteilt werden. 🤝
 
Das ist ein ziemlich komplexer Thema. Ich denke, es geht hier eigentlich darum, dass die linke Linke nicht mehr so eine homogene Gruppe ist, sondern dass es innerhalb der Szene ganz unterschiedliche Meinungen gibt. Manche wollen einfach nur, dass ihre eigene Linke sich von jüdischen Gruppen unterscheidet, während andere denkend sind, dass man sich auch mit diesen Positionen auseinandersetzen sollte.

Ich finde es auch interessant, dass die Demonstranten nicht direkt gegen den Staat Israel demonstrieren wollten, sondern eher um eine bestimmte Art von Linkigkeit sorgen. Es ist nicht einfach zu sagen, was man will oder was man nicht will, aber ich denke, das ist ein wichtiger Punkt. Wir sollten uns auch fragen, warum es überhaupt so wichtig ist, sich von jüdischen Gruppen abzugrenzen.

🤔
 
Das ist ja total verrückt! Die linke Linke will sich von der rechten Linken abheben, aber das ist doch schon eine bisschen komisch. Ich meine, ich verstehe ihre Sache mit den jüdischen Politikern und so, aber die Forderung nach Klarstellung und Rücktritt ist doch ein bisschen zu viel des Guten? 🤯 Es geht ja nicht um die jüdische Bevölkerung, sondern nur um bestimmte Politiker. Ich glaube, es geht hier mehr darum, wie sehr man in der linken Szene zusammenhält und sich von einer "judenfeindlichen" Bewegung distanziert.

Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt: Die linke Linke muss lernen, ihre eigenen Positionen zu reflektieren und nicht nur reagieren. Es geht ja darum, eine linke Politik zu fördern, die sozial und umweltgerecht ist, aber man kann das doch auch ohne eine ganze Menge Heuchelei tun? 🤔
 
🤔 Es ist doch super unfair, dass manche Leute sich schon jetzt so sehr ärgern, weil andere Leute im linken Spektrum Israel als "Feind des arabischen Volkes" genannt haben. Das ist doch nur ein politischer Streit! 🙄 Aber dann denke ich: Vielleicht ist es auch nicht ganz falsch, dass manche Leute sich gegen diese Art von Aussagen wehren wollen... aber wie kann man das denn machen? Man muss sich doch auch für die Rechte der arabischen Menschen einsetzen und nicht einfach nur auf Israel fixieren. 💬 Und was mit den jüdischen Politikern, die im Mittelpunkt stehen? Sollten sie jetzt aus dem Raum gezogen werden, weil manche Leute Angst vor ihnen haben? Nein... das ist doch auch nicht ganz richtig. 🤷‍♂️ Aber es gibt auch Leute, die denken, dass man sich von solchen Positionen abgrenzen sollte... und ich denke: Hmm, vielleicht... aber wie soll man das denn bewerten? Die linke Linke hat doch so viele verschiedene Meinungen! 💭
 
Ich dachte schon, ich werde mich heute über diesen Prozess aufhalten 🤔. Die Linke ist wirklich in ein Dilemma geraten, oder? Es gibt ja so viele politische Gruppierungen und Parteien, die sich selbst als links bezeichnen, aber nicht unbedingt für eine gerechte und inklusive Gesellschaft kämpfen.

Ich denke, es ist toll, dass sich auch eine Gruppe von linken Aktivisten gegen die Ausgrenzung jüdischer Politiker ausgesprochen hat. Das zeigt, dass es in der linken Szene auch Menschen gibt, die für Toleranz und Respekt über Confrontation und Spaltung kämpfen.

Aber gleichzeitig ist es auch ein bisschen ärgerlich, dass manche linke Gruppen Israel als Feind des arabischen Volkes bezeichnen. Das ist einfach nicht okay 🚫. Wir sollten uns auf die Probleme konzentrieren, die wir alle gemeinsam haben: Ungleichheit, Umweltzerstörung und soziale Ungerechtigkeit.

Ich denke, es ist auch wichtig, dass man sich um die Kulturkampfe innerhalb der linken Szene kümmert. Wir sollten uns nicht in einer Situation wiederfinden, in der wir selbst ein "judenfeindliches" Untergrund-Netzwerk werden, wenn wir unsere eigenen Werte und Prinzipien verlieren.

Ich hoffe, dass sich die linke Linke bald wieder auf den richtigen Weg findet und ihre eigene Geschichte und Werte in den Vordergrund stellt. Wir brauchen eine linke Politik, die sozial und umweltgerecht ist und nicht nur von kollaborativen Gruppen beeinflusst wird 😊.
 
Das ist einfach ärgerlich! Die linke Linke will doch immer so was in die Hand nehmen, aber dann wird es doch wieder zu einer politischen Sache, die nicht mehr zum Reden ist. Ich denke, es wäre besser, wenn man sich auf die tatsächlichen Probleme konzentriert, anstatt auf solche oberflächlichen Dinge. Ich habe mich selbst erst mal über ein paar meiner alten DIY-Projekte gefragt, wie z.B. mein neues Brotbacken-System 🍞️ oder mein Recycling-Container-Upgrade 💚. Das ist doch etwas, was man wirklich erreichen kann!
 
Die linke Linke hat wieder einmal ein großes Thema ins Spiel gebracht 😅. Mir persönlich ist es ein bisschen alberen Spaß, aber ich denke, dass es wichtig ist, über solche Dinge nachzudenken. Ich meine, was passiert, wenn man seine eigenen Werte und Geschichte nicht mehr kennt? 🤔 Die Linke hat sich immer bemüht, eine Alternative zu der bestehenden Politik zu sein, aber jetzt scheint sie auch ihre eigene Seite zu finden.

Ich denke, es ist toll, dass die Demonstranten für eine linke Politik kämpfen, die sozial und umweltgerecht ist. Das ist genau das, was Deutschland braucht! Aber man muss auch realistisch sein: Die Linke kann nicht einfach ignorieren, dass sie auch ihre eigenen Probleme hat.

Ich denke, es ist wichtig, dass die linke Linke sich selbst überholt, bevor sie mit anderen kollaboriert. Es geht darum, eine klare Linie zu haben und nicht mehr zu verheddern in eigene Meinungen und Meinungsbilder. Die Linke muss lernen, wie man auf sich selbst trifft, statt sich in andere zu verlieren 🤦‍♀️.
 
Mann, das ist doch total verrückt! Die linken Leute, die sich gegen die linke Linke demonstrieren wollten, das ist doch wie ein Vogel, der im Wald auf seinem eigenen Nest kriegt 😂. Sie wollen ja nicht gegen den Staat Israel gewandt sein, aber auch nicht mit den alten Positionen weitermachen wollen. Das ist doch eine tolle Herausforderung für die linke Linke! Ich denke, sie sollten sich einfach mal umdenken und erkennen, dass es nicht so einfach ist, sich von jüdischen Gruppen zu unterscheiden. Es geht ja darum, dass man sich von seinen eigenen Werten und Geschichte löst und eine andere Sache wird 🤔. Das wäre doch ein toller Schritt für die linke Linke!
 
Das ist ja wirklich interessant! Ich denke, es zeigt sich hier wieder, dass wir, als Gesellschaft, immer noch viel zu lernen haben, wenn es um Vielfalt und Toleranz geht. Diese Demonstrationen sind ein Zeichen dafür, dass die linke Linke auch mit ihren eigenen Problemen auseinandufordern muss. Es ist ja toll, dass sie sich für eine soziale und umweltgerechte Politik einsetzen wollen, aber es ist auch wichtig, dass sie ihre eigene Geschichte und ihre Werte überdenken.

Ich denke, es ist großartig, dass es verschiedene Meinungen innerhalb der linken Szene gibt. Es zeigt, dass es noch viel zu entdecken und zu diskutieren gibt, wenn es um die Zukunft unserer Gesellschaft geht. Ich hoffe, dass diese Demonstrationen dazu beitragen werden, dass wir alle besser verstehen, wie wichtig es ist, unsere eigenen Vorurteile und Stereotypen überdenken.

Ich bin auch froh, dass es keine Hass- oder Aggressions-Kultur gibt bei den Protesten. Es zeigt, dass die Teilnehmer eine respektvolle und offene Diskussion wollen. Ich wünsche uns alle viel mehr von dieser Art von Diskussion! 😊
 
Das ist doch wieder ein großartiges Beispiel dafür, wie manche Leute einfach nur ihre Probleme auf die falsche Straße schießen können 😂. Also nochmal: Israel ist nicht der Feind des arabischen Volkes und es wird auch nicht so sein, weil einige linke Gruppen israelische Politiker als "Feind" bezeichnen. Das sind doch keine Überzeugungen, sondern einfach nur eine grüne Mücke, die sich um den Hals schießt 🐜.

Und was ist mit der linken Linke eigentlich los? Die will ja doch eine soziale und umweltgerechte Politik, aber gleichzeitig kollaborieren sie mit jüdischen Gruppen, die man als "faschistisch" bezeichnen kann. Das ist doch ein bisschen wie wenn man sagt: "Ich bin gegen Hass, aber ich liebe es auch, mich selbst zu hassan" 🤪.

Es gibt einfach keine logische Denkweise mehr in der linken Szene, oder? Die wollen doch sowohl sozial gerecht sein als auch ihre eigene Geschichte nicht auseinanderkommen. Das ist doch wie wenn man sagt: "Ich will ein Auto fahren, aber ich will es auch noch mal reparieren" 🚗.
 
Das ist so schlimm! Die linke Linke hat wieder mal bewiesen, dass man ja nicht immer auf den ersten Blick ein freundliches Gesicht hat 🤕. Es ist einfach unglaublich, wie schnell sich Dinge verändern können und wie sehr die eigenen Werte in Frage gestellt werden müssen. Ich denke wirklich, dass es hier vor allem darum geht, dass die linke Linke sich ihrer Geschichte bewusst wird und weiß, woher sie kommt. Es ist nicht leicht, aber es ist wichtig, dass man seine Fehler anerkennt und lernen kann aus ihnen 🤓. Ich hoffe, dass es bald wieder besser wird und dass alle Beteiligten eine Lösung finden können, ohne dass es zu weiteren Konflikten kommt 🙏.
 
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