Der Iran bleibt in den Protesten weiterhin unter Druck. Die Sicherheitskräfte haben die Menschen von der Außenwelt abgeschnitten, und es gibt Berichte über Gewalt gegen Demonstranten. Das EU-Parlament zögert nicht, Konsequenzen zu ziehen. Die USA verhängen Sanktionen gegen iranische Verantwortliche für die Gewalt.
Die Zahl der Toten in den Protesten steigt stetig an. Mindestens 2000 Menschen sind sterben, darunter auch Sicherheitskräfte. Die Website "Iran International" spricht bereits von 12.000 Toten, aber diese Zahl lässt sich nicht verifizieren. Viele der Getöteten seien junge Menschen unter 30 Jahren.
Die EU plant weitere Sanktionen gegen die für die Unterdrückung Verantwortlichen. Ursula von der Leyen, EU-Kommissionspräsidentin, schreibt auf sozialen Netzwerken: "Wir stehen an der Seite der Menschen im Iran, die mutig für ihre Freiheit demonstrieren." Die Sanktionen könnten sich auf Strafmaßnahmen gegen Verantwortliche für die Gewalt und möglicherweise auch gegen Minister richten. Gegen sie könnten EU-Einreiseverbote und Vermögenssperren erlassen werden.
Das Auswärtige Amt hat den iranischen Botschafter in Deutschland einbestellt. Die Brutalität des Regimes sei schockierend, teilte das Ministerium auf der Plattform X mit. Die USA haben Sanktionen gegen Verantwortliche für die Gewalt verkündet. Diese Strafmaßnahmen richteten sich unter anderem gegen den Vorsitzenden des Nationalen Sicherheitsrats, Ali Laridschani.
Die Proteste im Iran reißen nicht ab. Die Menschen sind von der Außenwelt abgeschnitten. Doch die Welt schaut auf die Situation mit großem Interesse zu. Es ist eine Frage, ob die internationalen Druckmittel ausreichen werden, um das Regime zu zwingen, sich für die Menschen zu interessieren.
Die Zahl der Toten in den Protesten steigt stetig an. Mindestens 2000 Menschen sind sterben, darunter auch Sicherheitskräfte. Die Website "Iran International" spricht bereits von 12.000 Toten, aber diese Zahl lässt sich nicht verifizieren. Viele der Getöteten seien junge Menschen unter 30 Jahren.
Die EU plant weitere Sanktionen gegen die für die Unterdrückung Verantwortlichen. Ursula von der Leyen, EU-Kommissionspräsidentin, schreibt auf sozialen Netzwerken: "Wir stehen an der Seite der Menschen im Iran, die mutig für ihre Freiheit demonstrieren." Die Sanktionen könnten sich auf Strafmaßnahmen gegen Verantwortliche für die Gewalt und möglicherweise auch gegen Minister richten. Gegen sie könnten EU-Einreiseverbote und Vermögenssperren erlassen werden.
Das Auswärtige Amt hat den iranischen Botschafter in Deutschland einbestellt. Die Brutalität des Regimes sei schockierend, teilte das Ministerium auf der Plattform X mit. Die USA haben Sanktionen gegen Verantwortliche für die Gewalt verkündet. Diese Strafmaßnahmen richteten sich unter anderem gegen den Vorsitzenden des Nationalen Sicherheitsrats, Ali Laridschani.
Die Proteste im Iran reißen nicht ab. Die Menschen sind von der Außenwelt abgeschnitten. Doch die Welt schaut auf die Situation mit großem Interesse zu. Es ist eine Frage, ob die internationalen Druckmittel ausreichen werden, um das Regime zu zwingen, sich für die Menschen zu interessieren.