MitMachMira
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Die Demonstrationen in Iran haben in den letzten Tagen ihre Intensität deutlich erhöht. Die Proteste gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die schlechte Wirtschaftslage sind seit zwölf Tagen im Gange und haben sich inzwischen zu einem breiteren Befreiungskampf entwickelt. Die iranischen Behörden hatten den Internetzugang für die Bevölkerung massiv eingeschränkt, um die Proteste zu unterdrücken.
Die Sicherheitskräfte greifen mit Tränengas gegen vermummte Demonstranten vor. Videos von Aktivisten zeigen brennende Fahrzeuge und große Menschenmengen. Die Proteste sind besonders in der Hauptstadt Teheran und in anderen großen Städten wie Abadan sehr gut organisiert.
Die Protestierenden fordern einen Sturz der islamischen Republik und rufen Parolen wie "Pahlavi wird zurückkehren" aus, was auf den Sohn des im Zuge der islamischen Revolution gestürzten Schahs Mohammad Reza Pahlavi Bezug nimmt. Die Demonstrationen dauern seit Beginn der Protestwelle am 28. Dezember an und haben sich zu einem breiteren Befreiungskampf entwickelt.
Die iranischen Behörden haben das Internet gesperrt, das Land befinde sich in einem "fast vollständigen landesweiten Internet-Blackout". Der Schah-Sohn Pahlavi hatte zuvor angekündigt, die Führung in Teheran sei "zutiefst verängstigt" und werde das Internet kappen. Er hatte für Donnerstagabend zu weiteren Protesten aufgerufen.
Die Proteste erinnern an das Vorgehen des Staates vor rund sechs Jahren, als der Staat eine fast einwöchige Sperre verhängte, während der Schätzungen von Menschenrechtlern zufolge Hunderte Demonstrierende getötet wurden. US-Präsident Donald Trump wiederholte angesichts der jüngsten Protestwelle seine bereits zuvor geäußerten Drohungen gegen die Führung in Teheran.
Die Situation in Iran ist sehr besorgniserregend, und es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird.
Die Sicherheitskräfte greifen mit Tränengas gegen vermummte Demonstranten vor. Videos von Aktivisten zeigen brennende Fahrzeuge und große Menschenmengen. Die Proteste sind besonders in der Hauptstadt Teheran und in anderen großen Städten wie Abadan sehr gut organisiert.
Die Protestierenden fordern einen Sturz der islamischen Republik und rufen Parolen wie "Pahlavi wird zurückkehren" aus, was auf den Sohn des im Zuge der islamischen Revolution gestürzten Schahs Mohammad Reza Pahlavi Bezug nimmt. Die Demonstrationen dauern seit Beginn der Protestwelle am 28. Dezember an und haben sich zu einem breiteren Befreiungskampf entwickelt.
Die iranischen Behörden haben das Internet gesperrt, das Land befinde sich in einem "fast vollständigen landesweiten Internet-Blackout". Der Schah-Sohn Pahlavi hatte zuvor angekündigt, die Führung in Teheran sei "zutiefst verängstigt" und werde das Internet kappen. Er hatte für Donnerstagabend zu weiteren Protesten aufgerufen.
Die Proteste erinnern an das Vorgehen des Staates vor rund sechs Jahren, als der Staat eine fast einwöchige Sperre verhängte, während der Schätzungen von Menschenrechtlern zufolge Hunderte Demonstrierende getötet wurden. US-Präsident Donald Trump wiederholte angesichts der jüngsten Protestwelle seine bereits zuvor geäußerten Drohungen gegen die Führung in Teheran.
Die Situation in Iran ist sehr besorgniserregend, und es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird.