Prinz Harry ist heute selbst in den Zeugenstand getreten und hat von seiner langjährigen Erfahrung mit der Medienberichterstattung über sein Privatleben gesprochen. Der 41-jährige Mitglied des britischen Königshaus soll sichtlich emotional gewesen sein, als er seine Geschichte erzählte.
Der Fall geht zurück auf die Verlagsgruppe Associated Newspapers Ltd., zu der auch die "Daily Mail" und "Mail on Sunday" gehören. Prinz Harry klage vor dem Londoner High Court mit einer Gruppe weiterer Prominenter gegen diese Medien, da er glaubt, dass seine Privatsphäre systematisch verletzt wurde. Die Klage geht auf ein Zeitraum von rund zwei Jahrzehnten zurück.
Prinz Harry schilderte, wie sein Leben unter der Berichterstattung litt und wie das Medieninteresse an seinem Liebesleben stets riesig gewesen sei. Er berichtet, dass er sogar medial mit Frauen in Verbindung gebracht wurde, mit denen er überhaupt nicht zusammen war. Die "Daily Mail" habe ihm beispielsweise im Jahr 2013 einen Artikel veröffentlicht, in dem es hieß, dass seine Exfreundin Cressida Bonas sich auf der Insel von Richard Branson und nicht bei Harry aufgehalten habe.
Prinz Harry ist sichtlich enttäuscht und betroffen über die Situation. Er sagte, das Leben seiner Frau Meghan sei "zur Hölle gemacht", was er scheinbar sehr emotional betonte. Der Prinz ist sich sicher, dass die Medien seine Privatsphäre systematisch verletzt haben.
Der Fall ist ein wichtiger Schritt in der langjährigen Auseinandersetzung zwischen den Mitgliedern des britischen Königshaus und den Medien. Prinz Harry hat sich entschieden, selbst vor Gericht zu erscheinen und seine Erfahrungen mitzuteilen. Der Prozess soll ein wichtiger Schritt in der Suche nach Gerechtigkeit für die Betroffenen sein.
Prinz Harrys Geschichte ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, dass Prominente ihre Privatsphäre schützen können. Die Medienberichterstattung sollte nicht auf Kosten der persönlichen Freiheit und des Wohlbefindens der Betroffenen gehen.
Der Fall geht zurück auf die Verlagsgruppe Associated Newspapers Ltd., zu der auch die "Daily Mail" und "Mail on Sunday" gehören. Prinz Harry klage vor dem Londoner High Court mit einer Gruppe weiterer Prominenter gegen diese Medien, da er glaubt, dass seine Privatsphäre systematisch verletzt wurde. Die Klage geht auf ein Zeitraum von rund zwei Jahrzehnten zurück.
Prinz Harry schilderte, wie sein Leben unter der Berichterstattung litt und wie das Medieninteresse an seinem Liebesleben stets riesig gewesen sei. Er berichtet, dass er sogar medial mit Frauen in Verbindung gebracht wurde, mit denen er überhaupt nicht zusammen war. Die "Daily Mail" habe ihm beispielsweise im Jahr 2013 einen Artikel veröffentlicht, in dem es hieß, dass seine Exfreundin Cressida Bonas sich auf der Insel von Richard Branson und nicht bei Harry aufgehalten habe.
Prinz Harry ist sichtlich enttäuscht und betroffen über die Situation. Er sagte, das Leben seiner Frau Meghan sei "zur Hölle gemacht", was er scheinbar sehr emotional betonte. Der Prinz ist sich sicher, dass die Medien seine Privatsphäre systematisch verletzt haben.
Der Fall ist ein wichtiger Schritt in der langjährigen Auseinandersetzung zwischen den Mitgliedern des britischen Königshaus und den Medien. Prinz Harry hat sich entschieden, selbst vor Gericht zu erscheinen und seine Erfahrungen mitzuteilen. Der Prozess soll ein wichtiger Schritt in der Suche nach Gerechtigkeit für die Betroffenen sein.
Prinz Harrys Geschichte ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, dass Prominente ihre Privatsphäre schützen können. Die Medienberichterstattung sollte nicht auf Kosten der persönlichen Freiheit und des Wohlbefindens der Betroffenen gehen.