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Ein weiterer Kampf der britischen Royals gegen die Boulevardpresse: Prinz Harry und sechs weitere Prominente haben sich gegen das mächtige Verlagshaus DMG Media zu Felde gestellt. Der Angriff ist darauf gerichtet, dass die Zeitungen illegalen Methoden wie dem Abhören von Mobilnachrichten nachgingen, um "das Leben vieler Menschen zerstört" zu haben.
Die Klage lautet: DMG Media hat sich Zugang zu intimsten Details der Celebrities und ihres Umfelds verschafft und damit "das Leben vieler Menschen zerstört". Die Verlagsanwälte behaupten, dass viele Vorwürfe in der Klage längst verjährt sind oder auf zweifelhafte Zeugen zurückgehen. Dennoch will das Promi-Septett nicht aufhören und fordert eine Erklärung und Entschädigung.
Prinz Harry ist damit nicht allein. Seine Gattin Camilla, sein Bruder William und seine Lebenspartnerin Kate sowie die Schauspielerin Elizabeth Hurley sind alle an dem Streit beteiligt. Es geht um insgesamt 14 Artikel zwischen 2001 und 2013, die sich überwiegend um frühere Freundinnen von Prinz Harry drehen.
Die Medienministerin Lisa Nandy wird das Vorhaben des Verlags überprüfen lassen. Das konservative Verlagshaus will nämlich für rund eine Milliarde Pfund (mehr als 1,1 Milliarden Euro) die Konkurrenzfirma Telegraph kaufen.
Dieser Kampf ist nicht zuletzt auch ein Krieg um die Reputation des möglichen Käufers. Eine demütigende Verurteilung im Falle Harry und anderer gegen DMG Media könnte zusätzlich erheblichen kommerziellen Schaden anrichten.
Das Promi-Septett hat bereits Erfahrungen mit ähnlichen Angelegenheiten gesammelt. Im vergangenen Jahr stimmte der britische Ableger des globalen Murdoch-Imperiums in letzter Minute einem Vergleich mit den Klägern zu. Die Schadensersatzzahlung für Prinz Harry sei "beträchtlich", hieß es damals.
Das Promi-Septett wird nicht aufhören, bis seine Privatsphäre geschützt ist. Der Kampf der Royals gegen die Boulevardpresse wird weitergehen, solange man nicht bereit ist, sich von den Medien übergroßem Entgegenkommen zu verweigern.
Die Klage lautet: DMG Media hat sich Zugang zu intimsten Details der Celebrities und ihres Umfelds verschafft und damit "das Leben vieler Menschen zerstört". Die Verlagsanwälte behaupten, dass viele Vorwürfe in der Klage längst verjährt sind oder auf zweifelhafte Zeugen zurückgehen. Dennoch will das Promi-Septett nicht aufhören und fordert eine Erklärung und Entschädigung.
Prinz Harry ist damit nicht allein. Seine Gattin Camilla, sein Bruder William und seine Lebenspartnerin Kate sowie die Schauspielerin Elizabeth Hurley sind alle an dem Streit beteiligt. Es geht um insgesamt 14 Artikel zwischen 2001 und 2013, die sich überwiegend um frühere Freundinnen von Prinz Harry drehen.
Die Medienministerin Lisa Nandy wird das Vorhaben des Verlags überprüfen lassen. Das konservative Verlagshaus will nämlich für rund eine Milliarde Pfund (mehr als 1,1 Milliarden Euro) die Konkurrenzfirma Telegraph kaufen.
Dieser Kampf ist nicht zuletzt auch ein Krieg um die Reputation des möglichen Käufers. Eine demütigende Verurteilung im Falle Harry und anderer gegen DMG Media könnte zusätzlich erheblichen kommerziellen Schaden anrichten.
Das Promi-Septett hat bereits Erfahrungen mit ähnlichen Angelegenheiten gesammelt. Im vergangenen Jahr stimmte der britische Ableger des globalen Murdoch-Imperiums in letzter Minute einem Vergleich mit den Klägern zu. Die Schadensersatzzahlung für Prinz Harry sei "beträchtlich", hieß es damals.
Das Promi-Septett wird nicht aufhören, bis seine Privatsphäre geschützt ist. Der Kampf der Royals gegen die Boulevardpresse wird weitergehen, solange man nicht bereit ist, sich von den Medien übergroßem Entgegenkommen zu verweigern.