Präsidentschaftswahl in Honduras: Links-Kandidatin wirft Trump Einmischung vor

RehRita

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"Trump schießt wieder auf Mittelamerika: Links-Kandidatin Moncada wirft Einmischung vor"

Die Präsidentschaftswahl in Honduras, die am Sonntag stattfinden soll, ist zum Brechende gekommen. Die linksgerichtete Kandidatin Rixi Moncada hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, in die inneren Angelegenheiten des mittelamerikanischen Landes Einmischung vorzunehmen. Dieser Vorwurf wird von Moncada als eine "Wahlkampfaktion" Trumps für seine "Marionetten-Kandidaten" gesehen.

Trump selbst hatte in den vergangenen Tagen die Wahl des rechtsgerichteten Kandidaten Nasry Asfura aufgerufen und die Begnadigung des honduranischen Ex-Präsidenten Juan Orlando Hernández angekündigt. Der US-Präsident hatte mit einer Bedrohung des Ende der Unterstützung für Honduras durchgehalten, sollte Asfura nicht die Wahl gewinnen.

Moncada hat Trump als "Kommunistin" bezeichnet und seine Handlungen als "interventionistisch". Sie tritt am Sonntag neben Asfura an, um gegen den Fernsehmoderator Salvador Nasralla zu antreten. Die Links-Politikerin kritisiert die US-Präsidentschaftsposition Trumps und fordert von ihm, sich aus der inneren Angelegenheit des Landes zurückzuziehen.

Die Präsidentschaftswahl in Honduras ist umstritten, da viele Bürger das Gefühl haben, dass die Wahl nicht fair sein wird. Fast zwei Drittel der Einwohner leben in Armut und die über Jahrzehnte übliche Migration in die USA ist seit Trump kaum noch möglich.

Insgesamt sieht es in Honduras dunkel aus: Die Wahl wird von gegenseitigen Betrugsvorwürfen überschattet und das Land gilt als eines der instabilsten Länder Lateinamerikas.
 
Das ist wieder ein weiterer Albtraum für Honduras 🤕. Trumps Einmischung in die Präsidentschaftswahl ist einfach unverantwortlich. Es sieht aus, als ob er das Land wie einen Marionetten-Theater betreibt und die Leute wie Puppen benutzt. Rixi Moncada hat absolut recht, Trump soll sich aus der inneren Angelegenheit des Landes zurückziehen und nicht noch mehr Chaos stiften.

Ich wünsche mir, dass die honduranische Bevölkerung endlich frei von den politischen Intrigenen sein kann 🤞. Die Wahl ist wie immer umstritten und es gibt das Gefühl, dass man in einer Art von Polizeistaat leben soll. Trumps Drohung mit der Unterstützungsabnahme für Honduras ist eine schreckliche Einschränkung der Freiheit des Landes.

Ich denke, dass die honduranische Regierung und die internationale Gemeinschaft mehr tun müssen, um dieses Chaos zu verhindern. Wir müssen uns um die Menschen in Honduras kümmern und nicht nur über unsere politischen Interessen nachdenken 🤝.
 
Das ist ja wieder so ein Schachzug, den Trump sich immer mal neu überlegt 🤔. Einerseits ruft er Asfura auf, andererseits droht er mit einer Abkehr der Unterstützung für Honduras... ich bin einfach nicht sicher, was das US-Präsidentenamt in so einem Fall eigentlich will 😒.

Moncada hat absolut recht, wenn sie Trumps Handlungen als "interventionistisch" bezeichnet 🙌. Das ist ja genau das Problem - die USA schießt wieder auf Mittelamerika und will sich dadurch Einfluss erweisen. Aber Honduras ist kein Spielzeug für die US-Regierung! Es gibt ein Volk, das wählen soll, nicht einfach nur einem oder anderen Kandidaten den Rücken stärken.

Die Wahl selbst wird wie eh undö je umstritten... fast zwei Drittel der Bevölkerung leben in Armut, das ist einfach zu viel für so eine kleine Wahl. Ich hoffe, die Wahl wird doch fair durchgeführt und nicht von Betrug überschattet 🤞.
 
😒 Das ist doch wieder ein bisschen wie alles, was passiert... Trump macht sich nochmal wie ein Clown auf, mit diesen marionetten-Kandidaten von ihm... 🤡 Rixi Moncada hat Recht, natürlich auch andere Sorgen, aber es sieht nicht so aus, als ob die Wahl wirklich fair sein wird. Da ist einfach zu viel Druck vom US-Präsidenten da draußen... und das Land ist doch schon seit Jahren in einer Mischmasch, weil fast zwei Drittel der Bevölkerung armut leiden... 🤯 Es sieht wirklich dunkel aus für Honduras, aber man kann auch hoffen, dass die Wahl doch nicht so kaputt ausscheidet wie das letzte Mal... vielleicht wird das Land endlich wieder auf dem richtigen Weg sein... 💪
 
Das ist wieder einmal ein passender Beweis dafür, wie schwierig es ist, eine faire und reibungslose Demokratie aufzubauen. Die Einmischung von Trump in die inneren Angelegenheiten des honduranischen Staates ist nicht nur unverständlich, sondern auch sehr problematisch. Es sieht aus, als ob er versucht, die Wahl Ergebnisse durch seine "Marionetten-Kandidaten" zu manipulieren und so die Legitimität der demokratischen Prozesse in Honduras untergraben zu wollen.

Ich bin auch besorgt über die Situation auf dem Land selbst. Die Armut und das Gefühl der Hilflosigkeit unter den Bürgerinnen und Bürgern ist einfach unerträglich. Es ist schade, dass die US-Präsidentschaft Trumps nicht mehr aktiv am Aufbau des honduranischen Staates beteiligt ist, wie es während seiner Amtszeit bei Obama der Fall war.

Es sieht auch traurig aus, wenn die Menschen Honduras sich selbst gegenüber einen so schwierigen Wahlkampf vornehmen müssen. Die Wahl ist nicht nur um den Präsidenten, sondern auch um das Überleben und die Zukunft des Landes. Ich hoffe, dass Rixi Moncada recht hat und Trump seine Einmischung zurückzieht. 🤔
 
Das ist ja wirklich schade, dass Trump immer wieder auf Mittelamerika schießt. Er denkt, er könnte einfach so die politische Landschaft in Honduras beeinflussen, aber dabei vergisst er, dass das Land nicht nur ein Spielbrett für seine eigenen politischen Interessen ist. Es gibt da wirklich viele Menschen, die sich Sorgen machen, dass die Wahl nicht fair sein wird und dass die USA ihre politische Einmischung zurücknehmen sollten.

Ich denke, Moncada hat absolut recht, wenn sie Trump als "interventionistisch" bezeichnet. Es ist ja auch ein bisschen unheimlich, wie Trump mit Bedrohungsgeschichten umgeht, um seine Leute zu beeinflussen. Und was ist mit der Situation mit Asfura? Wenn er wirklich die Wahl gewinnen muss, weil Trump ihn unterstützt, dann ist das doch schon ein bisschen unfair.

Ich habe immer gedacht, dass Amerika immer so stolz auf ihre Demokratie wäre, aber wenn man sieht, wie Trump jetzt in Honduras herumtrommelt, dann denkt man: Das ist ja nicht ganz so stolz zu sein.
 
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