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Ein Skandal in der Düsseldorfer Polizei: Eine Kommissarin, die aus Karrieregründen ihren Geschlechterstatus wechseln möchte. Die Polizeipräsidentin Miriam Brauns hat eine Strafanzeige wegen Betruges gegen die angebliche "Lügnerin" erstattet. Doch es stellt sich heraus, dass das Verfahren eingestellt wurde und die Polizeibehörde immer noch auf dem Weg ist, ihre "Wohlfühlsfrau" zu diskreditieren.
Die Kommissarin in der Mitte des Skandals, Marja M., wollte ihren Geschlechterstatus wechseln, weil sie als Mann leben wollte. Doch bei ihrer Antragstellung wurde sie von den Vorgesetzten attackiert und gezwungen, sich "aus Scham" zurückzuziehen. Die Polizei sah das als eine "weitreichende Provokation", die den Betriebsfrieden störte.
Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hatte einen Prüfvorgang eingeleitet, doch nach einigem Hin und Her wurde das Verfahren eingestellt. Das ist für die Polizeiführung ein schwerer Schlag. Denn jetzt müssen sie sich fragen, ob ihre Vorgesetzten richtig gehandelt haben.
Der Anwalt der Kommissarin Christoph Arnold kritisiert das Verhalten der Düsseldorfer Polizeibehörde. Er behauptet, dass die Polizeipräsidentin Brauns und ihr Team die Antragstellerin "vor inquisitorischen Befragungen" geschützt haben sollten, anstatt ihre Rechte zu respektieren.
Und so muss die Polizeikommissarin Marja M. weiter mit den Folgen ihres Geschlechterwechsels leben. Doch sie will nicht aufhören. Sie ist entschlossen, ihre Rechte einzufordern und sich als Frau in der Polizei durchzusetzen. Die Frage bleibt: Wer hat recht - die Polizei oder die Kommissarin?
Die Kommissarin in der Mitte des Skandals, Marja M., wollte ihren Geschlechterstatus wechseln, weil sie als Mann leben wollte. Doch bei ihrer Antragstellung wurde sie von den Vorgesetzten attackiert und gezwungen, sich "aus Scham" zurückzuziehen. Die Polizei sah das als eine "weitreichende Provokation", die den Betriebsfrieden störte.
Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hatte einen Prüfvorgang eingeleitet, doch nach einigem Hin und Her wurde das Verfahren eingestellt. Das ist für die Polizeiführung ein schwerer Schlag. Denn jetzt müssen sie sich fragen, ob ihre Vorgesetzten richtig gehandelt haben.
Der Anwalt der Kommissarin Christoph Arnold kritisiert das Verhalten der Düsseldorfer Polizeibehörde. Er behauptet, dass die Polizeipräsidentin Brauns und ihr Team die Antragstellerin "vor inquisitorischen Befragungen" geschützt haben sollten, anstatt ihre Rechte zu respektieren.
Und so muss die Polizeikommissarin Marja M. weiter mit den Folgen ihres Geschlechterwechsels leben. Doch sie will nicht aufhören. Sie ist entschlossen, ihre Rechte einzufordern und sich als Frau in der Polizei durchzusetzen. Die Frage bleibt: Wer hat recht - die Polizei oder die Kommissarin?