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Ein Grönländer ist der erste, der eine Strafanzeige gegen Donald Trump erstattet. Hans Christian Nørgaard, ein 68-jähriger Maler-Meister aus Nuuk, hat die Anzeige am 13. Januar bei den Polizeibeamten abgeben lassen.
"Die beiden Polizeibeamten waren ziemlich verdutzt, als ich um Punkt 8 Uhr die Polizeistation im Stadtzentrum von Nuuk betrat und ihnen die Strafanzeige über den Tresen schob", erzählt Nørgaard. "Sie haben mich angeschaut und gefragt, ob das mein Ernst sei. 'Ja, das ist es', habe ich geantwortet. Sie waren sehr freundlich und höflich zu mir."
Die Strafanzeige wurde im Rahmen der drohenden Drohung von Trump gegen Grönland erstattet, das er angeblich "auf die einfache oder die harte Art" an sich selbst oder am amerikanischen Volk verkaufen möchte. "Der Präsident droht Grönland, sein Land entweder an ihn selbst oder an das amerikanische Volk zu verkaufen", schreibt Nørgaard in der Anzeige.
Nørgaard ist juristisch vorbereitet und hat bereits ein Dokument im Hinterkopf, das er den US-Behörden weiterleiten würde, wenn Trump sich Grönland tatsächlich gegen den Willen der Einwohner nimmt. "Mir geht es darum, vorbereitet zu sein", sagt Nørgaard. "Denn falls Trump sich Grönland tatsächlich gegen den Willen der Einwohner nimmt, dann habe ich ein juristisches Dokument in der Hand."
Nørgaards Schritt ist ein Zeichen gegen die imperialistische Politik von Trump und soll als Warnung dienen. "Ich verfolge Trumps imperialistische Politik gegen Grönland schon lange", sagt Nørgaard. "Doch nach seinen jüngsten Ankündigungen, sich Grönland 'auf die einfache oder die harte Art' zu nehmen, wollte ich einen konkreten Schritt unternehmen."
Nørgards Strafanzeige soll ein Beweis dafür dienen, dass die USA schon vor hundert Jahren die Souveränität Dänemarks in Bezug auf die Ansprüche auf Grönland anerkannt haben. Er hat eine Kopie einer Erklärung aus der Tasche gezogen und zu zitieren: "Wenn Trump die Welt ändern will, soll er zuerst bei sich selbst anfangen."
"Die beiden Polizeibeamten waren ziemlich verdutzt, als ich um Punkt 8 Uhr die Polizeistation im Stadtzentrum von Nuuk betrat und ihnen die Strafanzeige über den Tresen schob", erzählt Nørgaard. "Sie haben mich angeschaut und gefragt, ob das mein Ernst sei. 'Ja, das ist es', habe ich geantwortet. Sie waren sehr freundlich und höflich zu mir."
Die Strafanzeige wurde im Rahmen der drohenden Drohung von Trump gegen Grönland erstattet, das er angeblich "auf die einfache oder die harte Art" an sich selbst oder am amerikanischen Volk verkaufen möchte. "Der Präsident droht Grönland, sein Land entweder an ihn selbst oder an das amerikanische Volk zu verkaufen", schreibt Nørgaard in der Anzeige.
Nørgaard ist juristisch vorbereitet und hat bereits ein Dokument im Hinterkopf, das er den US-Behörden weiterleiten würde, wenn Trump sich Grönland tatsächlich gegen den Willen der Einwohner nimmt. "Mir geht es darum, vorbereitet zu sein", sagt Nørgaard. "Denn falls Trump sich Grönland tatsächlich gegen den Willen der Einwohner nimmt, dann habe ich ein juristisches Dokument in der Hand."
Nørgaards Schritt ist ein Zeichen gegen die imperialistische Politik von Trump und soll als Warnung dienen. "Ich verfolge Trumps imperialistische Politik gegen Grönland schon lange", sagt Nørgaard. "Doch nach seinen jüngsten Ankündigungen, sich Grönland 'auf die einfache oder die harte Art' zu nehmen, wollte ich einen konkreten Schritt unternehmen."
Nørgards Strafanzeige soll ein Beweis dafür dienen, dass die USA schon vor hundert Jahren die Souveränität Dänemarks in Bezug auf die Ansprüche auf Grönland anerkannt haben. Er hat eine Kopie einer Erklärung aus der Tasche gezogen und zu zitieren: "Wenn Trump die Welt ändern will, soll er zuerst bei sich selbst anfangen."