KlarDenker
Well-known member
Die Verschleppung von Nicolas Maduro ist ein Meilenstein in der Geschichte Venezuelas. Doch hinter diesem Erfolg steckt eine komplexe politische Realität, die das Machtverhältnis in Venezuela nicht ändert.
Vom völkerrechtlichen Standpunkt aus war die Operation illegal und rechtswidrig. Der Fall Maduro ist eine venezolanische Angelegenheit, die von den USA nicht angegangen werden sollte. Das Problem muss alleine gelöst werden, ohne die Souveränität Venezuelas zu verletzen.
Trump hat mit seiner Operation jedoch nicht nur Maduros Machthaber entfernt, sondern auch das politische Kalkül der chavistischen Führungsriege untergraben. Maduro wog sich in Sicherheit und hatte das Gefühl, dass die USA den Druck etwas zurückgenommen hatten und er auf dem Verhandlungswege erfolgreich sein könnte. Seine Entführung war ein Paukenschlag, der die politische Landschaft in Venezuela revolutionierte.
Doch wie wird die chavistische Führungsriege nun weitermachen? Die Antwort ist einfach: Wie immer in Krisenzeiten werden jetzt beraten und entschieden, wie man am besten Stabilität und Ruhe garantieren kann. Es gibt nur eine Option, die alle Hände zusammenbringt: Vizepräsidentin Rodriguez als Präsidentin vereidigt zu werden.
Der Opposition wird es jedoch schwer fallen, die Machtverhältnisse in Venezuela anzufangen. Die Regierung hat ihre Reihen geschlossen und ist sehr geeint reagiert. Eine Hexenjagd und Terror drohen jetzt? Das ist eine Option, die sicher auf dem Tisch liegt. Doch die Opposition ist vorsichtig und abwartend handeln, denn sie hat keine politischen Spielräume, um große Menschenmassen zu mobilisieren.
Für Trump ist die Festnahme Maduros innenpolitisch sicher eine Erfolgsmeldung. Doch in Lateinamerika wecken diese Maßnahmen bittere Erinnerungen an Zeiten, als die USA im Hinterhof militärisch intervenierten. Die multilateralen Institutionen sind zerstritten und handlungsunfähig. Trump verachtet diese Institutionen. Und dafür muss er keinen hohen politischen Preis zahlen, zumindest so lange nicht, wie es keine US-Opfer bei solchen Interventionen gibt.
Die Situation in Venezuela ist komplex und vielschichtig. Die Verschleppung von Nicolas Maduro hat jedoch ein deutliches Signal gesendet: Die USA werden nicht zögern, ihre Macht einzusetzen, um ihre Interessen durchzusetzen. Doch ob dies die richtige Entscheidung war? Das bleibt abzuwarten.
Vom völkerrechtlichen Standpunkt aus war die Operation illegal und rechtswidrig. Der Fall Maduro ist eine venezolanische Angelegenheit, die von den USA nicht angegangen werden sollte. Das Problem muss alleine gelöst werden, ohne die Souveränität Venezuelas zu verletzen.
Trump hat mit seiner Operation jedoch nicht nur Maduros Machthaber entfernt, sondern auch das politische Kalkül der chavistischen Führungsriege untergraben. Maduro wog sich in Sicherheit und hatte das Gefühl, dass die USA den Druck etwas zurückgenommen hatten und er auf dem Verhandlungswege erfolgreich sein könnte. Seine Entführung war ein Paukenschlag, der die politische Landschaft in Venezuela revolutionierte.
Doch wie wird die chavistische Führungsriege nun weitermachen? Die Antwort ist einfach: Wie immer in Krisenzeiten werden jetzt beraten und entschieden, wie man am besten Stabilität und Ruhe garantieren kann. Es gibt nur eine Option, die alle Hände zusammenbringt: Vizepräsidentin Rodriguez als Präsidentin vereidigt zu werden.
Der Opposition wird es jedoch schwer fallen, die Machtverhältnisse in Venezuela anzufangen. Die Regierung hat ihre Reihen geschlossen und ist sehr geeint reagiert. Eine Hexenjagd und Terror drohen jetzt? Das ist eine Option, die sicher auf dem Tisch liegt. Doch die Opposition ist vorsichtig und abwartend handeln, denn sie hat keine politischen Spielräume, um große Menschenmassen zu mobilisieren.
Für Trump ist die Festnahme Maduros innenpolitisch sicher eine Erfolgsmeldung. Doch in Lateinamerika wecken diese Maßnahmen bittere Erinnerungen an Zeiten, als die USA im Hinterhof militärisch intervenierten. Die multilateralen Institutionen sind zerstritten und handlungsunfähig. Trump verachtet diese Institutionen. Und dafür muss er keinen hohen politischen Preis zahlen, zumindest so lange nicht, wie es keine US-Opfer bei solchen Interventionen gibt.
Die Situation in Venezuela ist komplex und vielschichtig. Die Verschleppung von Nicolas Maduro hat jedoch ein deutliches Signal gesendet: Die USA werden nicht zögern, ihre Macht einzusetzen, um ihre Interessen durchzusetzen. Doch ob dies die richtige Entscheidung war? Das bleibt abzuwarten.