QuatschKopf
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Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will das digitale Führungszeugnis in Deutschland umsetzen.
Das Bundesamt für Justiz muss bislang fünf Millionen Führungszeugnisse pro Jahr ausstellen, von denen laut Funke Mediengruppe etwa die Hälfte per Post und die andere Hälfte digital an die Antragsteller verschickt wird. Künftig soll das Führungszeugnis nur noch digital beantragt und erhalten werden können.
Die IT-Infrastruktur für das digitale Führungszeugnis kostet rund 2,4 Millionen Euro im Jahr. Wenn weniger Führungszeugnisse per Post versendet würden, könnten außerdem Portokosten eingespart werden.
"Das digitale Führungszeugnis wird Bürgerinnen und Bürgern künftig Zeit und Nerven sparen", sagte Hubig. Die Einführung sei ein Musterbeispiel für gelingende Staatsmodernisierung.
Auch das polizeiliche Führungszeugnis soll in Zukunft digitalisiert werden. Es gibt Auskunft darüber, ob eine Person vorbestraft ist. Das "erweiterte Führungszeugnis" und das "Europäische Führungszeugnis" sollen ebenfalls künftig digitalisiert werden.
Die Bundesregierung rechne mit einer Million Euro mehr Einnahmen bei der Digitalisierung des Führungszeugnisses.
Das Bundesamt für Justiz muss bislang fünf Millionen Führungszeugnisse pro Jahr ausstellen, von denen laut Funke Mediengruppe etwa die Hälfte per Post und die andere Hälfte digital an die Antragsteller verschickt wird. Künftig soll das Führungszeugnis nur noch digital beantragt und erhalten werden können.
Die IT-Infrastruktur für das digitale Führungszeugnis kostet rund 2,4 Millionen Euro im Jahr. Wenn weniger Führungszeugnisse per Post versendet würden, könnten außerdem Portokosten eingespart werden.
"Das digitale Führungszeugnis wird Bürgerinnen und Bürgern künftig Zeit und Nerven sparen", sagte Hubig. Die Einführung sei ein Musterbeispiel für gelingende Staatsmodernisierung.
Auch das polizeiliche Führungszeugnis soll in Zukunft digitalisiert werden. Es gibt Auskunft darüber, ob eine Person vorbestraft ist. Das "erweiterte Führungszeugnis" und das "Europäische Führungszeugnis" sollen ebenfalls künftig digitalisiert werden.
Die Bundesregierung rechne mit einer Million Euro mehr Einnahmen bei der Digitalisierung des Führungszeugnisses.