Boris Pistorius, SPD-Politiker und Verteidigungsminister, hat nach den Unterstellungen von Donald Trump im Zusammenhang mit dem Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr eine Entschuldigung für angebracht. Der Verteidigungsminister sagte in der ARD-Sendung "Caren Miosga": „Das wäre ein Zeichen von Anstand und Respekt und auch von Einsicht.“
Pistorius deutete dann aber an, dass er nicht wirklich damit rechnet: „Wir wissen alle, wie der amerikanische Präsident funktioniert.“
Trump hatte im Sender Fox News erneut behauptet, dass die USA die NATO nie gebraucht hätten. Mehrere andere NATO-Staaten hätten zwar nach dem 11. September 2001 Truppen nach Afghanistan geschickt, diese seien jedoch „ein wenig“ zurück geblieben, „etwas abseits der Frontlinien“, sagte Trump.
Pistorius äußerte Respekt für die Leistung der amerikanischen Nation und des Bündnispartners, die die USA für uns 70 Jahre war. Er sagte: „Ich habe großen Respekt vor der Leistung der amerikanischen Nation und des Bündnispartners, die die USA für uns 70 Jahre war. Aber Respekt ist eine Sache, die gegenseitig erbracht werden muss.“
Pistorius betonte, dass Trumps Aussagen über die NATO unangemessen und respektlos seien. Er sagte: „Wir haben immer unterstrichen, dass es uns um die Sicherheit der Arktis und Grönlands geht, um nichts anderes.“
Der SPD-Politiker äußerte sich auch zu dem Konflikt um Grönland. Er sagte, dass die militärische Erkundungsmission mehrerer NATO-Verbündeter Dänemarks nach Grönland nicht zum Hochschaukeln des Konflikts beigetragen habe. Pistorius sagte: „Also erstens haben wir gar nichts zur Eskalation beigetragen“, aber dass die Aktion mit anderen NATO-Partnern zusammen unterstrichen habe, dass man sich seiner Verantwortung und Pflicht bewusst sei.
Pistorius äußerte auch seine Überraschung über die Deeskalation der Lage am Mittwoch durch Trump. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sagte er, dass er im Grönlandkonflikt doch keine gewaltsame Lösung anstrebe. Trump nahm auch seine Drohung mit Strafzöllen gegen Dänemark, Deutschland und andere europäische Länder zurück.
Pistorius sagte, dass die Deeskalation der Lage ein Zeichen dafür sei, dass man sich seiner Verantwortung und Pflicht bewusst sei. Er sagte: „Wir haben das in die NATO hinein kommuniziert. In der NATO wussten alle Bescheid. Das war abgestimmt unter den NATO-Partnern.“
Pistorius betonte auch, dass Deutschland und andere europäische Länder bereit seien, ihren Beitrag zu erhöhen, um die Sicherheit der Arktis zu erhöhen. Er sagte: „Die erste ist da, weitere werden folgen. Damit haben wir Fähigkeiten, die nicht alle haben. Da können wir jetzt von Island aus operieren, zusammen mit den Amerikanern und anderen NATO-Staaten.“
Pistorius äußerte seine Bereitschaft, mit US-Verteidigungsminister Pete Hegseth darüber zu sprechen, dass Trumps Aussagen über die NATO unangemessen seien. Er sagte: „Sobald ich ihn sehe, selbstverständlich“.
Pistorius deutete dann aber an, dass er nicht wirklich damit rechnet: „Wir wissen alle, wie der amerikanische Präsident funktioniert.“
Trump hatte im Sender Fox News erneut behauptet, dass die USA die NATO nie gebraucht hätten. Mehrere andere NATO-Staaten hätten zwar nach dem 11. September 2001 Truppen nach Afghanistan geschickt, diese seien jedoch „ein wenig“ zurück geblieben, „etwas abseits der Frontlinien“, sagte Trump.
Pistorius äußerte Respekt für die Leistung der amerikanischen Nation und des Bündnispartners, die die USA für uns 70 Jahre war. Er sagte: „Ich habe großen Respekt vor der Leistung der amerikanischen Nation und des Bündnispartners, die die USA für uns 70 Jahre war. Aber Respekt ist eine Sache, die gegenseitig erbracht werden muss.“
Pistorius betonte, dass Trumps Aussagen über die NATO unangemessen und respektlos seien. Er sagte: „Wir haben immer unterstrichen, dass es uns um die Sicherheit der Arktis und Grönlands geht, um nichts anderes.“
Der SPD-Politiker äußerte sich auch zu dem Konflikt um Grönland. Er sagte, dass die militärische Erkundungsmission mehrerer NATO-Verbündeter Dänemarks nach Grönland nicht zum Hochschaukeln des Konflikts beigetragen habe. Pistorius sagte: „Also erstens haben wir gar nichts zur Eskalation beigetragen“, aber dass die Aktion mit anderen NATO-Partnern zusammen unterstrichen habe, dass man sich seiner Verantwortung und Pflicht bewusst sei.
Pistorius äußerte auch seine Überraschung über die Deeskalation der Lage am Mittwoch durch Trump. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sagte er, dass er im Grönlandkonflikt doch keine gewaltsame Lösung anstrebe. Trump nahm auch seine Drohung mit Strafzöllen gegen Dänemark, Deutschland und andere europäische Länder zurück.
Pistorius sagte, dass die Deeskalation der Lage ein Zeichen dafür sei, dass man sich seiner Verantwortung und Pflicht bewusst sei. Er sagte: „Wir haben das in die NATO hinein kommuniziert. In der NATO wussten alle Bescheid. Das war abgestimmt unter den NATO-Partnern.“
Pistorius betonte auch, dass Deutschland und andere europäische Länder bereit seien, ihren Beitrag zu erhöhen, um die Sicherheit der Arktis zu erhöhen. Er sagte: „Die erste ist da, weitere werden folgen. Damit haben wir Fähigkeiten, die nicht alle haben. Da können wir jetzt von Island aus operieren, zusammen mit den Amerikanern und anderen NATO-Staaten.“
Pistorius äußerte seine Bereitschaft, mit US-Verteidigungsminister Pete Hegseth darüber zu sprechen, dass Trumps Aussagen über die NATO unangemessen seien. Er sagte: „Sobald ich ihn sehe, selbstverständlich“.