AktuellAnna
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Ein weiterer Öl-Leck in Deutschland: Mindestens 200.000 Liter entwässert sich aus einer Pipeline in der Uckermark. Der Unfall, der erst nach Stunden abgeriegelt wurde, hat über zwei Hektar Acker mit Öl bespritzt – eine Größe, die man von zwei Fußballfeldern rechnen kann. Die Raffinerie PCK, die von russischen Töchtern des Staatskonzerns Rosneft betrieben wird, ist zuständig für die Versorgung der Region mit Sprit, Heizöl und Kerosin.
Das Leck trat auf einer 200 Kilometer langen Pipeline vom Hafen Rostock nach Schwedt auf – eine Ader, die seit 2023 eine wichtige Rolle in der Versorgungsnetzwerk spielt. Die PCK versicherte, dass die Produktion gesichert ist, da genügend Öl eingelagert sei.
Die Feuerwehr und Raffinerie-PK-Mitarbeiter waren bereits am Abend und Morgen im Einsatz, um das Leck zu abwassen. Etwa 100 Feuerwehrleute arbeiteten in den Stunden danach an der Schieberstation, wo ein Sicherungsbolzen aus ungeklärter Ursache gelöst wurde.
Das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern hat berichtet, dass die Pipeline nicht kaputt war – sondern nur unter Druck stand. Die Arbeit am Leck dauerte Stunden. Nach dem Leck aus dem Leck entwässert sich Öl in eine Fontäne. Der umliegende Ackerboden ist sehr nass vom Regen und das Öl schwimmt daher nahe der Oberfläche.
Die Umweltorganisation WWF warnt vor möglichen Folgen fürs Wasser: „Jeder Tropfen, der unkontrolliert in die Umwelt gelangt, ist ein Tropfen zu viel.“ Der Leck ist ein weiterer Schlag ins Netz des Umweltschutzes.
Das Leck trat auf einer 200 Kilometer langen Pipeline vom Hafen Rostock nach Schwedt auf – eine Ader, die seit 2023 eine wichtige Rolle in der Versorgungsnetzwerk spielt. Die PCK versicherte, dass die Produktion gesichert ist, da genügend Öl eingelagert sei.
Die Feuerwehr und Raffinerie-PK-Mitarbeiter waren bereits am Abend und Morgen im Einsatz, um das Leck zu abwassen. Etwa 100 Feuerwehrleute arbeiteten in den Stunden danach an der Schieberstation, wo ein Sicherungsbolzen aus ungeklärter Ursache gelöst wurde.
Das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern hat berichtet, dass die Pipeline nicht kaputt war – sondern nur unter Druck stand. Die Arbeit am Leck dauerte Stunden. Nach dem Leck aus dem Leck entwässert sich Öl in eine Fontäne. Der umliegende Ackerboden ist sehr nass vom Regen und das Öl schwimmt daher nahe der Oberfläche.
Die Umweltorganisation WWF warnt vor möglichen Folgen fürs Wasser: „Jeder Tropfen, der unkontrolliert in die Umwelt gelangt, ist ein Tropfen zu viel.“ Der Leck ist ein weiterer Schlag ins Netz des Umweltschutzes.