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Windows-Patchday schafft Chaos: auch mehrere Anwendungen "einfrieren"
Microsoft hat sich nun eingestanden, dass der Januar-Patchday, bei dem Windows-Updates veröffentlicht wurden, auch andere Apps betroffen macht als ursprünglich angekündigt. Seither hängt sich Outlook bei einigen Nutzern immer wieder auf, wie erwartet.
Auch andere Anwendungen wie z.B. Microsoft Office sind nicht unberührt geblieben, da sie mit Dateien aus Cloudspeicherdiensten wie Onedrive oder Dropbox arbeiten. Die genannten Probleme treten erst nach der Installation der Windows-Updates auf, den Angaben zufolge ist es auch das Update KB5074109 für Windows 11 24H2 und 25H2, das von Betroffenen berichtet wurde.
Das Problem manifestiert sich in verschiedenen Symptomen wie beispielsweise dass Outlook nicht mehr reagiert und nach dem Schließen nicht wieder geöffnet werden kann, bevor der zugehörige Prozess nicht über den Task-Manager beendet oder das System neu gestartet wird. Ebenso können gesendete E-Mails nicht im Gesendet-Ordner auftauchen und heruntergeladene Mails gegebenenfalls erneut heruntergeladen werden müssen.
Microsoft hat keinen Fix für dieses Problem angekündigt, verspricht aber mit Hochdruck daran zu arbeiten. Als Workaround empfiehlt der Konzern bei Outlook, die PST-Dateien aus Onedrive zu entfernen und an einem anderen Speicherort abzulegen oder temporär auf Webmail umzusteigen.
Es wird empfohlen, sich an den jeweiligen Entwickler der betroffenen Apps zu wenden, um in Erfahrung zu bringen, ob Alternativen zur Dateispeicherung bei den Cloudspeicherdiensten bestehen. Auch die Deinstallation der Januar-Updates wird als möglicher Workaround vorgeschlagen, jedoch könnte dies bekannte Sicherheitslücken wieder aufgeben.
Microsoft hat seinen Supportbeitrag zu diesem Thema entsprechend aktualisiert und hofft, das Problem bald beheben zu können.
Microsoft hat sich nun eingestanden, dass der Januar-Patchday, bei dem Windows-Updates veröffentlicht wurden, auch andere Apps betroffen macht als ursprünglich angekündigt. Seither hängt sich Outlook bei einigen Nutzern immer wieder auf, wie erwartet.
Auch andere Anwendungen wie z.B. Microsoft Office sind nicht unberührt geblieben, da sie mit Dateien aus Cloudspeicherdiensten wie Onedrive oder Dropbox arbeiten. Die genannten Probleme treten erst nach der Installation der Windows-Updates auf, den Angaben zufolge ist es auch das Update KB5074109 für Windows 11 24H2 und 25H2, das von Betroffenen berichtet wurde.
Das Problem manifestiert sich in verschiedenen Symptomen wie beispielsweise dass Outlook nicht mehr reagiert und nach dem Schließen nicht wieder geöffnet werden kann, bevor der zugehörige Prozess nicht über den Task-Manager beendet oder das System neu gestartet wird. Ebenso können gesendete E-Mails nicht im Gesendet-Ordner auftauchen und heruntergeladene Mails gegebenenfalls erneut heruntergeladen werden müssen.
Microsoft hat keinen Fix für dieses Problem angekündigt, verspricht aber mit Hochdruck daran zu arbeiten. Als Workaround empfiehlt der Konzern bei Outlook, die PST-Dateien aus Onedrive zu entfernen und an einem anderen Speicherort abzulegen oder temporär auf Webmail umzusteigen.
Es wird empfohlen, sich an den jeweiligen Entwickler der betroffenen Apps zu wenden, um in Erfahrung zu bringen, ob Alternativen zur Dateispeicherung bei den Cloudspeicherdiensten bestehen. Auch die Deinstallation der Januar-Updates wird als möglicher Workaround vorgeschlagen, jedoch könnte dies bekannte Sicherheitslücken wieder aufgeben.
Microsoft hat seinen Supportbeitrag zu diesem Thema entsprechend aktualisiert und hofft, das Problem bald beheben zu können.