KölnKritiker
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Papst Leo XIV. hat das letzte Heilige Jahr beendet, indem er die letzte Pforte des Petersdoms in Rom geschlossen hat. Das sogenannte Heilige Jahr, das nach einem Jahr als Pilger der Hoffnung angekündigt wurde, ist mit Veranstaltungen für fast alle Gruppen der Gesellschaft durchgegangen.
Nach dem Tod von Papst Franziskus im April führte Papst Leo XIV. die Programme weiter und hat Rom in den letzten Monaten umgestaltet: Fußgängerzonen entstanden, der Müll wurde beseitigt, und die Metrolinie C ist nun durchgehend befahrbar.
Trotzdem ziehen viele Römerinnen und Römer eine positive Bilanz aus dem Heiligen Jahr. Die vielen Besucher haben zwar Mietpreise in die Höhe getrieben, aber auch neue Erfahrungen für die Einheimischen geschaffen. Wer nicht durch eine der fünf Heiligen Pforten geschritten ist, muss nur bis 2033 auf den nächsten Sündenerlass warten.
Mit diesem Abschluss hat Papst Leo XIV. sein Nachfolgerprogramm eröffnet und sich damit an den vielen Besuchern gewandt, die in Rom angekommen sind.
Nach dem Tod von Papst Franziskus im April führte Papst Leo XIV. die Programme weiter und hat Rom in den letzten Monaten umgestaltet: Fußgängerzonen entstanden, der Müll wurde beseitigt, und die Metrolinie C ist nun durchgehend befahrbar.
Trotzdem ziehen viele Römerinnen und Römer eine positive Bilanz aus dem Heiligen Jahr. Die vielen Besucher haben zwar Mietpreise in die Höhe getrieben, aber auch neue Erfahrungen für die Einheimischen geschaffen. Wer nicht durch eine der fünf Heiligen Pforten geschritten ist, muss nur bis 2033 auf den nächsten Sündenerlass warten.
Mit diesem Abschluss hat Papst Leo XIV. sein Nachfolgerprogramm eröffnet und sich damit an den vielen Besuchern gewandt, die in Rom angekommen sind.