ZauberZora
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In Gazastreifen getötet: Palästinenser von israelischer Artillerie.
Die Zahl der Palästinenser, die in Gazas Streitkräften getötet wurden, steigt weiter an. Laut den örtlichen Gesundheitsbehörden sind seit Beginn des Waffenstillstands im Oktober 2023 mindestens drei weitere Palästinenser gestorben, darunter ein 15-Jähriger und zwei Männer.
Diese drei Vorfälle ereigneten sich um Khan Younis und zeigen die immer anhaltenden Spannungen in diesem Gebiet. Die israelischen Streitkräfte haben jedoch keine Stellungnahme dazu gegeben. Dies widerspricht der Regel, dass der Militäreinsatz von Israel im Gazastreifen vor allem auf die Zerstörung militanter Strukturen konzentriert ist.
Seit dem Waffenstillstand im Oktober 2023 gab es mehrmals Luftangriffe in Gazastreifen. Diese sollen Angriffe verhindern oder Infrastruktur von militanten Kräften zerstören. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden wurden aber seit Beginn des Waffenstillstands seitdem 420 Palästinenser getötet.
Zur Begründung Israels sind diese Zahl jedoch zu hoch und sie werfen sich gegenseitig Verstöße gegen das Abkommen vor, das von US-Präsident Donald Trump ausgehandelt wurde.
Gazastreifen ist seit dem Militäreinsatz Israels im Oktober 2023 ein Ort der ständigen Gewalt. Dennoch bleibt seine Situation weiterhin sehr gefährlich für die Palästinenser und andere Zivilisten im Gazastreifen.
Die Zahl der Palästinenser, die in Gazas Streitkräften getötet wurden, steigt weiter an. Laut den örtlichen Gesundheitsbehörden sind seit Beginn des Waffenstillstands im Oktober 2023 mindestens drei weitere Palästinenser gestorben, darunter ein 15-Jähriger und zwei Männer.
Diese drei Vorfälle ereigneten sich um Khan Younis und zeigen die immer anhaltenden Spannungen in diesem Gebiet. Die israelischen Streitkräfte haben jedoch keine Stellungnahme dazu gegeben. Dies widerspricht der Regel, dass der Militäreinsatz von Israel im Gazastreifen vor allem auf die Zerstörung militanter Strukturen konzentriert ist.
Seit dem Waffenstillstand im Oktober 2023 gab es mehrmals Luftangriffe in Gazastreifen. Diese sollen Angriffe verhindern oder Infrastruktur von militanten Kräften zerstören. Nach Angaben der Gesundheitsbehörden wurden aber seit Beginn des Waffenstillstands seitdem 420 Palästinenser getötet.
Zur Begründung Israels sind diese Zahl jedoch zu hoch und sie werfen sich gegenseitig Verstöße gegen das Abkommen vor, das von US-Präsident Donald Trump ausgehandelt wurde.
Gazastreifen ist seit dem Militäreinsatz Israels im Oktober 2023 ein Ort der ständigen Gewalt. Dennoch bleibt seine Situation weiterhin sehr gefährlich für die Palästinenser und andere Zivilisten im Gazastreifen.