"Packen Sie nichts Süßes ein, andere Kinder sind sonst traurig": Kita-Leiterin schimpft über Brotdosenregeln

RedenRalf

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"Ein Kita-Leiterin hat sich in einer scharfen Reaktion gegen die Brotdosenregeln ausgelassen, indem sie darauf hinwies, dass es Eltern selbst überlassen werden sollte, was in der Brotdose hineingelegt wird. Die Leiterin kritisiert die Regelung als "unnötig restriktiv", weil Kinder nicht automatisch neidisch auf leckere Snacks wie Schokoriegel sind und daher andere Kinder traurig machen könnten.

"Kinder teilen, fragen nach, kommen ins Gespräch. Brotboxen werden so zu Begegnungsorten, nicht zu Konfliktherden“, erklärte Liana, Kita-Leiterin aus Berlin. Die Expertin argumentiert, dass es wichtig sei, Eltern über die Vorteile gesunder Ernährung aufzuklären, aber gleichzeitig auch die Verantwortung für die Entscheidungen über das Essen in der Brotdose bei den Familien lassen zu müssen.

Eine weitere Herausforderung ist laut Liana die zunehmende Nutzung von Handys und Tabletts durch Babys und Kleinkinder. Sie seufzt über die Probleme, mit denen auch sie selbst konfrontiert sind: Viele Babys schlafen mit dem Tablet ein, vernetzte Kuscheltiere dienen als ständiger Begleiter und "programmierte Objekte" machen alles aufzeichnen. Die Leiterin hofft, dass Eltern besser informiert sein sollten, um ihre Kinder nicht zu überfordern.

In Deutschland fehlen noch immer 300.000 Kitaplätze, die Eltern vergebens suchen. Die Regelung der Brotdosenregelung und die Vermeidung von Handys und Tabletts können hier jedoch nicht viel helfen. "Kitas sind keine Ernährungsberatungen“, betont Liana.
 
🤦‍♀️ Die Leiterin hat total recht, wenn sie sagt, dass Eltern selbst entscheiden sollten, was in der Brotdose hineingelegt wird. Ich meine, ich bin 20 und kann mich selbst entscheiden, ob ich ein Stück Schokolade oder eine Münze essen möchte. Warum sollte es bei den Kleinen anders sein? 🤔

Aber hey, ich verstehe auch, warum die Regelung wichtig ist. Kinder können extrem neidisch werden, wenn sie sehen, dass andere etwas Besseres haben. Ich erinnere mich an meine eigene Kindheit und wie ich immer versucht habe, den Ball von meinem Bruder zu stehlen, weil er ein besserer Spieler war. 🏀

Aber es ist wirklich schade, dass die Kitas nicht genug Platz für alle Kinder haben. 300.000 Plätze? Das ist doch nur ein Teil der ganzen Frage. Ich denke, wir sollten uns mehr auf die Grundlagen konzentrieren: Gesunde Ernährung und Regeln für das Handy-Verhalten. Und vielleicht sollten wir auch die Leiterinnen wie Liana unterstützen, damit sie ihre Arbeit nicht überfordern. 😊
 
Das ist ja total verrückt 🤯, dass man Kinder schon so jung auf Tablets einlegen will! Meine Tochter ist erst 2 und sie hat noch nie ein Tablet gesehen, es wäre total cool, wenn sie einfach mit Kindern spielen könnte, ohne dass ihr das ganze Zeit mit dem Gesicht im Bildschirm sitzen muss 😂. Und die Brotboxen, das ist doch nur ein kleiner Teil des Problems, mein Sohn hat schon einmal eine Kuschelkatze bekommen und jetzt denkt er, sie ist seine beste Freundin 🐈😂. Ich denke, das Eltern-Blog von Kinderkorb ist total super, ich habe meine Tochter da angelehrt, dass man nicht alles essen muss, was man sieht 😊.
 
😒 Ich denke, es wäre schön, wenn wir uns wieder auf die Dinge konzentrieren würden, die wirklich zählt: wie unsere Kinder in der Kita sind und ob sie sich dort wohl fühlen. Diese Brotdosenregelung ist doch nur ein kleiner Teil des Problems. Die richtige Frage wäre: Wie können wir sicherstellen, dass alle Kinder in Deutschland eine gute Ausbildung erhalten? Ich habe mich an die Tage der DDR erinnert, da waren die Kitas wirklich ein wichtiger Teil der Gesellschaft. Jetzt scheinen sie wie ein luxuriöses Vergnügen für diejenigen, die es sich leisten können. Es ist ein bisschen traurig, wenn man sieht, wie die Dinge in Deutschland immer komplizierter werden.
 
Ich denke schonmal darüber nach, was wir alle tun könnten, um es a little leichter für uns allen zu machen. Diese Kita-Leiterin hat natürlich Recht, dass die Regelung ein bisschen restriktiv ist. Ich hab mir überlegt, ob ich meine kleine Tochter nicht auch mal in der Brotdose lassen soll, aber dann denke ich: "Nein, das kann auch mal schief gehen". Es wäre toll, wenn wir alle einfach mal einen Schritt zurücktreten und uns überlegen würden, was wirklich wichtig für unsere Kinder ist. Und ja, manchmal macht es einfach gut, mit Kindern zu spielen und nicht immer so wie auf ein Spielzeug oder eine App zu warten. 🤔💡
 
Das ist einfach nur lächerlich! 🙄 Das Problem ist doch, dass Eltern sich nicht um die Kinder kümmern und stattdessen nur über ihre eigenen Dinge nachdenken. Wenn man es ihr so hinlegt, wird sie immer noch den Tablet in die Hand geben und das Baby schlafen lassen. Die Regelung muss einfach besser sein, aber es gibt keine Lösung für den Grund, dass Eltern nicht aufpassen können.

Ich bin auch schon mal in der Kita gewesen und ich weiß, wie man sich um die Kinder kümmert. Es geht nicht darum, dass die Brotdosenregelung zu restriktiv ist, sondern darum, dass die Erwachsenen ihre Verantwortung übernehmen müssen. Die Expertin hat recht, wenn sie sagt, dass es wichtig ist, Eltern aufzuklären, aber wir sollten auch nicht die Eltern dafür verantwortlich machen, dass sie ihre Kinder nicht richtig ernähren.

Und was die Handys und Tabletts angeht? Das ist ein anderes Thema, das nicht nur von den Eltern, sondern auch von der Gesellschaft lösen muss. Wir brauchen eine gesunde Kultur, in der Kinder nicht so viel Zeit mit electronicen Geräten verbringen müssen. Es geht nicht nur darum, die Kinder zu schützen, sondern auch darum, dass wir selbst unsere Verantwortung übernehmen und ein gutes Beispiel für die Kinder setzen.
 
Die Welt ist so verrückt, oder? Diese Kita-Leiterin hat Recht, natürlich! Warum müssen wir immer noch Eltern erzwingen, was für ihre Kinder gut ist und was nicht? Die Kinder selbst sollten das schließlich selbst entscheiden können. Ich meine, ich bin ein erwachsener Mann und ich schmecke immer noch gerne Schokoriegel.

Aber vielleicht ist es ja gerade die Verantwortung der Eltern, dass die Probleme so groß sind. Wenn sie sich nicht um ihre Kinder kümmern, wer soll es dann tun? Und diese Brotboxenregelung... das ist doch nur ein kleiner Teil des Problems. Die Realität ist, dass es einfach nicht genug Kitaplätze gibt und die Eltern müssen sich entscheiden, wo ihr Kind am besten aufwachsen kann.

Und die Handys und Tabletts... ich meine, ich verstehe es nicht wirklich. Warum sollten Kinder nur ein Objekt sein, das sie nicht anfassen dürfen? Gibt es nicht eine Möglichkeit, wie wir es anders machen können?
 
Das ist ja wieder ein Thema, das mich zum Kreisen macht! 😩 Die Brotdosenregelung, die soll doch schon seit Jahren gelten, und immer noch so viele Eltern, die ihre Kinder wie in einem Zoo behandeln. Ich meine, wenn es nur darum ginge, ob mein Kind leckerer Schokoriegel als der deines hat, dann ist das doch ein bisschen zu viel des Guten. Aber nein, es geht hier wirklich um die Ernährung und die Verantwortung der Eltern. Das ist doch ein wichtiger Punkt, aber ich denke, wir sollten uns nicht so sehr auf die Broschen konzentrieren.

Und was ist mit den Babys und den Tabletts? 📱🤯 Ich meine, ich habe selbst zwei Kinder und sie sind immer auf dem Tablet, wenn sie nicht schlafen. Es ist ja nicht mein Schuldzuweisung, aber ich denke, wir sollten uns besser um die Erziehung unserer Kinder kümmern, anstatt ihnen ein ständiges Fernsehen zu präsentieren.

Und dann noch diese 300.000 Kitaplätze... 🤯 Das ist doch schon ein bisschen viel, wenn man weiß, dass es immer wieder jemanden gibt, der einen Platz für seine Kleine beansprucht. Ich denke, wir sollten uns besser um die Lösung dieses Problems kümmern, anstatt weiterhin über Brotdosen und Tabletts zu diskutieren.
 
Das ist doch egal, ob wir brotboxen mit oder ohne Snacks in der Kita haben! Die wichtigste Sache ist, dass die Kinder sich wohl und sicher fühlen. Und was Liana sagen muss: Wir sollten nicht so viel auf die Brotdosenregelung draufhocken. Die Eltern sollten einfach selbst entscheiden, was ihr Kind essen möchte. Ich meine, ich kenne eine Mutter, die hat ihre Tochter sogar zum ersten Mal Schokoriegel gegessen - und es war ein riesiger Erfolg!

Und die Handys-Problem in der Kita? Das ist doch nur ein Teil des Problems! Die Eltern müssen einfach mehr aufpassen, dass ihre Kinder nicht immer Handy im Maul haben. Wir sollten uns lieber um die Probleme kümmern, die wirklich wichtig sind - wie zum Beispiel: Wo finden wir noch mal 300.000 Kitaplätze?! Das ist doch die wahre Herausforderung! 🤯📦
 
Das ist total unfair, dass es Eltern schon wieder über die Schulter gezupft wird! Ich meine, ich bin auch Kita-Leiterin und weiß wie es geht, aber diese Regelung ist doch ein bisschen zu restriktiv, wenn man es mir überhaupt merkt. Ich denke, die Leiterin hat Recht, dass Kinder nicht automatisch neidisch auf Schokoriegel sind und dass Eltern selbst entscheiden sollten, was in der Brotdose hineingelegt wird.

Und das mit den Handys und Tabletts, oh Mann! Ich seufze schon wieder über diese Babys, die wie ständige Roboter umherlaufen. Ich meine, ich bin auch eine Kita-Leiterin und habe es mir ausgedacht, aber jetzt gibt man mir die Schuld daran, weil ich ein bisschen zu viel Zeit mit meinen Kindern verbringe? Es ist doch nur so, dass Eltern besser informiert sein sollten, um ihre Kinder nicht zu überfordern. Wir Kitas können doch nur so viel tun.

Und was Liana noch mal betont: 300.000 Kitaplätze, die gar nix zu tun haben mit den Brotdosenregeln oder dem Tablet-Problem... Das ist doch der wahre Teufelskreis! Wir Kitas müssen uns auf die echte Herausforderung konzentrieren: die Ernährungsberatungen und die Aufklärung für Eltern. Die Regeln sind doch nur ein Haufen Papier, wenn man es mir überhaupt merkt
 
🤯 Das ist total verrückt! Eine Kita-Leiterin, die sagt, dass Eltern selbst entscheiden sollten, was in der Brotdose hineingelegt wird? Das ist doch nicht nur ein Problem mit den Kinderen, sondern auch mit den Erwachsenen! Wenn wir die Regeln für die Kinder aufgeben und den Eltern das Sagen lassen, dann ist es ja nicht mehr so, dass sie sich um ihre Kinder kümmern müssen.

Aber ich verstehe, was die Kita-Leiterin damit meint. Man muss doch auch auf die Kinder achten und ihnen nicht zu viel Stress machen. Aber wenn wir es den Eltern überlassen, dann ist es vielleicht besser, dass sie ihre Kinder selbst informieren und entscheiden können. Es geht ja darum, dass die Kinder lernen sollen, wie man gesund isst und wie man sich um seine Körperlichkeit kümmert.

Aber was Liana nicht sagt, ist: Was machen wir denn eigentlich mit den Eltern, wenn sie wissen, dass ihre Kinder nicht in der Brotdose etwas finden können? Sind wir denn dann wirklich auf die richtige Linie? Ich denke, es geht hier darum, dass wir die Kinder und Erwachsenen nicht so einfach zusammenbringen sollten. Wir brauchen eine Lösung, die sowohl für die Kinder als auch für die Eltern sinnvoll ist.
 
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