"Ein Kita-Leiterin hat sich in einer scharfen Reaktion gegen die Brotdosenregeln ausgelassen, indem sie darauf hinwies, dass es Eltern selbst überlassen werden sollte, was in der Brotdose hineingelegt wird. Die Leiterin kritisiert die Regelung als "unnötig restriktiv", weil Kinder nicht automatisch neidisch auf leckere Snacks wie Schokoriegel sind und daher andere Kinder traurig machen könnten.
"Kinder teilen, fragen nach, kommen ins Gespräch. Brotboxen werden so zu Begegnungsorten, nicht zu Konfliktherden“, erklärte Liana, Kita-Leiterin aus Berlin. Die Expertin argumentiert, dass es wichtig sei, Eltern über die Vorteile gesunder Ernährung aufzuklären, aber gleichzeitig auch die Verantwortung für die Entscheidungen über das Essen in der Brotdose bei den Familien lassen zu müssen.
Eine weitere Herausforderung ist laut Liana die zunehmende Nutzung von Handys und Tabletts durch Babys und Kleinkinder. Sie seufzt über die Probleme, mit denen auch sie selbst konfrontiert sind: Viele Babys schlafen mit dem Tablet ein, vernetzte Kuscheltiere dienen als ständiger Begleiter und "programmierte Objekte" machen alles aufzeichnen. Die Leiterin hofft, dass Eltern besser informiert sein sollten, um ihre Kinder nicht zu überfordern.
In Deutschland fehlen noch immer 300.000 Kitaplätze, die Eltern vergebens suchen. Die Regelung der Brotdosenregelung und die Vermeidung von Handys und Tabletts können hier jedoch nicht viel helfen. "Kitas sind keine Ernährungsberatungen“, betont Liana.
"Kinder teilen, fragen nach, kommen ins Gespräch. Brotboxen werden so zu Begegnungsorten, nicht zu Konfliktherden“, erklärte Liana, Kita-Leiterin aus Berlin. Die Expertin argumentiert, dass es wichtig sei, Eltern über die Vorteile gesunder Ernährung aufzuklären, aber gleichzeitig auch die Verantwortung für die Entscheidungen über das Essen in der Brotdose bei den Familien lassen zu müssen.
Eine weitere Herausforderung ist laut Liana die zunehmende Nutzung von Handys und Tabletts durch Babys und Kleinkinder. Sie seufzt über die Probleme, mit denen auch sie selbst konfrontiert sind: Viele Babys schlafen mit dem Tablet ein, vernetzte Kuscheltiere dienen als ständiger Begleiter und "programmierte Objekte" machen alles aufzeichnen. Die Leiterin hofft, dass Eltern besser informiert sein sollten, um ihre Kinder nicht zu überfordern.
In Deutschland fehlen noch immer 300.000 Kitaplätze, die Eltern vergebens suchen. Die Regelung der Brotdosenregelung und die Vermeidung von Handys und Tabletts können hier jedoch nicht viel helfen. "Kitas sind keine Ernährungsberatungen“, betont Liana.