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Bundesregierung plant Jobs in ostdeutscher Chemieindustrie zu retten
Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser, hat angekündigt, dass sie sich für die Rettinge von Jobs in der ostdeutschen Chemieindustrie einsetzen will. Der Wirtschaftszweig sei derzeit jedoch "dramatisch" geplatzt, da die Kapazitäten nur zu 70 Prozent ausgelastet sind.
Der US-Konzern Dow Chemical hat angekündigt, dass ein Teil seiner Anlagen in Schkopau und Böhlen Ende 2027 geschlossen werden soll. Die Ostbeauftragte will sich nun kümmern und "gut bezahlte, tarifgebundene Arbeitsplätze" in Ostdeutschland sichern.
Kaiser betonte, dass die Chemieindustrie zu den starken Wirtschaftsmotoren Ostdeutschlands gehört und das mitteldeutsche Chemiedreieck unverzichtbar ist. Der Austausch mit ostdeutschen Wirtschaftsministern sei eine gute Nachricht, da sich Bundesregierung und Chemie-Industrie jetzt gemeinsam auf den Weg machen.
Gewerkschaften und Verbände warnen jedoch vor einer "Lage, die dramatisch ist". Nora Schmidt-Kesseler, Hauptgeschäftsführerin der Nordostchemie-Verbände, sprach von strukturellen Verbesserungen, die hergestellt werden müssen. Die Chemie-Standorte seien gefährdet und 63.000 Menschen arbeiten in der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Ostdeutschland.
Die Bundesregierung hat angekündigt, dass sie sich für die Rettinge von Jobs in der Chemieindustrie einsetzen will, aber es bleibt abzuwarten, ob ihre Bemühungen erfolgreich sein werden.
Die Ostbeauftragte der Bundesregierung, Elisabeth Kaiser, hat angekündigt, dass sie sich für die Rettinge von Jobs in der ostdeutschen Chemieindustrie einsetzen will. Der Wirtschaftszweig sei derzeit jedoch "dramatisch" geplatzt, da die Kapazitäten nur zu 70 Prozent ausgelastet sind.
Der US-Konzern Dow Chemical hat angekündigt, dass ein Teil seiner Anlagen in Schkopau und Böhlen Ende 2027 geschlossen werden soll. Die Ostbeauftragte will sich nun kümmern und "gut bezahlte, tarifgebundene Arbeitsplätze" in Ostdeutschland sichern.
Kaiser betonte, dass die Chemieindustrie zu den starken Wirtschaftsmotoren Ostdeutschlands gehört und das mitteldeutsche Chemiedreieck unverzichtbar ist. Der Austausch mit ostdeutschen Wirtschaftsministern sei eine gute Nachricht, da sich Bundesregierung und Chemie-Industrie jetzt gemeinsam auf den Weg machen.
Gewerkschaften und Verbände warnen jedoch vor einer "Lage, die dramatisch ist". Nora Schmidt-Kesseler, Hauptgeschäftsführerin der Nordostchemie-Verbände, sprach von strukturellen Verbesserungen, die hergestellt werden müssen. Die Chemie-Standorte seien gefährdet und 63.000 Menschen arbeiten in der chemisch-pharmazeutischen Industrie in Ostdeutschland.
Die Bundesregierung hat angekündigt, dass sie sich für die Rettinge von Jobs in der Chemieindustrie einsetzen will, aber es bleibt abzuwarten, ob ihre Bemühungen erfolgreich sein werden.