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KI-Projekte in Unternehmen scheitern oft nicht daran, dass die Technologie selbst nicht funktioniert, sondern vielmehr an der mangelnden Infrastruktur. Die meisten Unternehmen haben großen Begeistung für KI-Systeme, aber wenn es um die operative Grundlage geht, fehlt es ihnen oft an Rechenleistung und einer klaren Strategie.
Ein Studienbericht von DDN ergab, dass mehr als die Hälfte aller KI-Projekte in Unternehmen verschoben oder abgebrochen wurde, weil sich die notwendige Infrastruktur nicht durchsetzen konnte. Dies zeigt, dass Unternehmen oft auf der Suche nach einer Lösung sind, aber wenn es um die praktische Umsetzung geht, stecken sie oft fest.
Die Studie hatte 600 Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern befragt und ergab, dass etwa zwei Drittel dieser Unternehmen ihre KI-Umgebungen als zu komplex für die Verwaltung empfanden. Der CEO von DDN, Alex Bouzari, sagte, dass es große Begeisterung für den Einsatz von KI in Unternehmen gibt, aber die notwendige Infrastruktur fehlt oft.
Die Finanzen von Unternehmen leiden unter diesen Problemen, da IT-Projekte verzögern und GPUs nicht voll ausgelastet werden können. Die Stromkosten steigen auch an, was sich für viele Unternehmen nicht rechne. Es ist also wichtig, dass Unternehmen ihre Strategie anpassen und interne Schulungsprozesse einrichten, um den Umgang mit Daten und KI zu verbessern.
In Zukunft sollten KI-Anbieter und Berater dazu beitragen, Lösungen zu finden, die die Daten des Unternehmens mit KI verknüpfen. Dies bedeutet nicht mehr nur, auf standardmäßig angebotene Kundenservice-Chatbots zurückzugreifen, sondern vielmehr gemeinsam mit den Unternehmen an der Entwicklung von umfassenden Geschäftslösungen zu arbeiten.
Ein Studienbericht von DDN ergab, dass mehr als die Hälfte aller KI-Projekte in Unternehmen verschoben oder abgebrochen wurde, weil sich die notwendige Infrastruktur nicht durchsetzen konnte. Dies zeigt, dass Unternehmen oft auf der Suche nach einer Lösung sind, aber wenn es um die praktische Umsetzung geht, stecken sie oft fest.
Die Studie hatte 600 Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern befragt und ergab, dass etwa zwei Drittel dieser Unternehmen ihre KI-Umgebungen als zu komplex für die Verwaltung empfanden. Der CEO von DDN, Alex Bouzari, sagte, dass es große Begeisterung für den Einsatz von KI in Unternehmen gibt, aber die notwendige Infrastruktur fehlt oft.
Die Finanzen von Unternehmen leiden unter diesen Problemen, da IT-Projekte verzögern und GPUs nicht voll ausgelastet werden können. Die Stromkosten steigen auch an, was sich für viele Unternehmen nicht rechne. Es ist also wichtig, dass Unternehmen ihre Strategie anpassen und interne Schulungsprozesse einrichten, um den Umgang mit Daten und KI zu verbessern.
In Zukunft sollten KI-Anbieter und Berater dazu beitragen, Lösungen zu finden, die die Daten des Unternehmens mit KI verknüpfen. Dies bedeutet nicht mehr nur, auf standardmäßig angebotene Kundenservice-Chatbots zurückzugreifen, sondern vielmehr gemeinsam mit den Unternehmen an der Entwicklung von umfassenden Geschäftslösungen zu arbeiten.