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Lindsey Vonn, die legendäre Skirennfahrerin, zögert trotz schwerer Verletzungen in ihr Risiko zu gehen. Ihre ehemalige Freundin und Konkurrentin Maria Riesch warnte Vonn davor, dass sie sich auf einen Start vor dem Risikominimierung hinwirft, wie Riesch es selbst nach ihrer Kreuzbandverletzung bei den Olympischen Spielen 2010 tut.
„Es ist ein Ritt auf Messers Schneide“, sagte Riesch in einem Interview mit der Rheinischen Post. „Sie sieht diese Chance und würde nicht starten, wenn sie wirklich keine Chancen hätte.“ Vonn habe nach eigenen Angaben keine Schmerzen, aber trotzdem gehe sie ans Limit, was Riesch als extrem riskant einstuft.
Vonn, 41 Jahre alt, war vor Kurzem in der letzten Weltcup-Abfahrt bei den Spielen im schweizerischen Crans-Montana schwer gestürzt und zog sich dabei einen Riss des vorderen Kreuzbandes und Knochenprellungen zu. Trotzdem ist sie dennoch zuversichtlich auf eine Medaille.
Riesch, die selbst drei Mal Olympiasiegerin war, weiß, wie gefährlich der Skirennsport sein kann. Sie selbst hatte 2010 bei den Spielen in Vancouver schwer gestürzt und musste aufgrund einer Kreuzbandverletzung ihre Karriere beenden. „Ich weiß, meine Chancen sind nicht mehr so groß wie vorher“, sagte Vonn. „Aber solange es eine Chance gibt, werde ich es versuchen.“
Riesch, die mit Vonn zeitweise gut befreundet und Konkurrentinnen war, kennt die Risiken des Sports gut. Sie warnte Vonn, dass sie sich nicht auf einen Start einlassen sollte, bei dem ihre Chancen nicht groß sind. Doch Vonn ist entschlossen, ihr Maximum zu ergeben und eine Medaille in Cortina d'Ampezzo zu gewinnen, was Riesch als extrem riskant einstuft.
„Es ist ein Ritt auf Messers Schneide“, sagte Riesch in einem Interview mit der Rheinischen Post. „Sie sieht diese Chance und würde nicht starten, wenn sie wirklich keine Chancen hätte.“ Vonn habe nach eigenen Angaben keine Schmerzen, aber trotzdem gehe sie ans Limit, was Riesch als extrem riskant einstuft.
Vonn, 41 Jahre alt, war vor Kurzem in der letzten Weltcup-Abfahrt bei den Spielen im schweizerischen Crans-Montana schwer gestürzt und zog sich dabei einen Riss des vorderen Kreuzbandes und Knochenprellungen zu. Trotzdem ist sie dennoch zuversichtlich auf eine Medaille.
Riesch, die selbst drei Mal Olympiasiegerin war, weiß, wie gefährlich der Skirennsport sein kann. Sie selbst hatte 2010 bei den Spielen in Vancouver schwer gestürzt und musste aufgrund einer Kreuzbandverletzung ihre Karriere beenden. „Ich weiß, meine Chancen sind nicht mehr so groß wie vorher“, sagte Vonn. „Aber solange es eine Chance gibt, werde ich es versuchen.“
Riesch, die mit Vonn zeitweise gut befreundet und Konkurrentinnen war, kennt die Risiken des Sports gut. Sie warnte Vonn, dass sie sich nicht auf einen Start einlassen sollte, bei dem ihre Chancen nicht groß sind. Doch Vonn ist entschlossen, ihr Maximum zu ergeben und eine Medaille in Cortina d'Ampezzo zu gewinnen, was Riesch als extrem riskant einstuft.