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Wolfgang Kindl, ein Rodler aus Tirol, zählt zu den Favoriten für die nächste Winterolympiade in Cortina. Seine Körpergröße von nur 1,66 Metern hat oft für Empfehlungen und Zutriten gesorgt. Doch der 37-jährige ist kein Glückvogel: Er schafft es mit Training und Mut, sich durchzusetzen.
"Früher war ich ein brutaler Fanatiker", erzählt Kindl über seine frühen Jahre. "Ich hielt jede einzelne Trainingseinheit für die wichtigste, so habe es ihm Trainer eingebläut." Doch im Laufe der Zeit hat er gelernt, dass auch Pausen und Erholung wichtiger sind als nur ständiges Training.
Kindl's größter Rückschlag kam vor zwei Jahren, als er dem Pfeifferschen Drüsenfieber zu kämpfen hatte. "Für mich war schwierig, nur im Bett zu liegen, weil der Körper nicht mehr hergibt", sagt Kindl über seine Erkrankung. Doch mit Hilfe von Trainer und Physiotherapeuten hat er sich langsam wieder erholt.
Sein Weg ins Rennrodeln begann damals, als er 11 Jahre alt war. Mit 14 Jahren schaffte es Kindl ins Nationalteam der Junioren, was zu seinem ersten internationalen Erfolg führte. Doch nicht nur auf diese Weise gelangt er in die Spitze des Sports: Vier Jahre später gewann er Olympia-Silber im Einzel und im Team.
Kindls nächster Ziel ist die Teamstaffel bei den Olympischen Spielen in Cortina, wo er eine mögliche Goldmedaille für sich haben könnte. Doch mit drei Medaillen ist es noch weit entfernt: "In Cortina kann viel passieren", sagt Kindl. Er wird es jedoch alles geben, um Geschichte zu schreiben und ein neuer Rekord in seinem Fach zu etablieren.
"Früher war ich ein brutaler Fanatiker", erzählt Kindl über seine frühen Jahre. "Ich hielt jede einzelne Trainingseinheit für die wichtigste, so habe es ihm Trainer eingebläut." Doch im Laufe der Zeit hat er gelernt, dass auch Pausen und Erholung wichtiger sind als nur ständiges Training.
Kindl's größter Rückschlag kam vor zwei Jahren, als er dem Pfeifferschen Drüsenfieber zu kämpfen hatte. "Für mich war schwierig, nur im Bett zu liegen, weil der Körper nicht mehr hergibt", sagt Kindl über seine Erkrankung. Doch mit Hilfe von Trainer und Physiotherapeuten hat er sich langsam wieder erholt.
Sein Weg ins Rennrodeln begann damals, als er 11 Jahre alt war. Mit 14 Jahren schaffte es Kindl ins Nationalteam der Junioren, was zu seinem ersten internationalen Erfolg führte. Doch nicht nur auf diese Weise gelangt er in die Spitze des Sports: Vier Jahre später gewann er Olympia-Silber im Einzel und im Team.
Kindls nächster Ziel ist die Teamstaffel bei den Olympischen Spielen in Cortina, wo er eine mögliche Goldmedaille für sich haben könnte. Doch mit drei Medaillen ist es noch weit entfernt: "In Cortina kann viel passieren", sagt Kindl. Er wird es jedoch alles geben, um Geschichte zu schreiben und ein neuer Rekord in seinem Fach zu etablieren.