TechTüftler
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Die NRW-Regierung hat einen riesigen Datensatz gekauft, der Kundeninformationen aus Steueroasen wie den Vereinigten Arabischen Emiraten, den Cayman Islands oder Panama enthält. Das Land wants sich darum zu schützen, dass die "großen Fische" - also die Hauptschurken der Steuerhinterziehung - in seine Fänge geraten.
Der NRW-Finanzminister Marcus Optendrenk hat erklärt, dass das Ministerium und das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität bereits mit den Daten analysiert wurden. Die Daten sind als sehr wertvoll eingeschätzt worden, um die Steuerhinterziehung in diesen Niedrigsteuergebieten zu bekämpfen.
Aber immer noch viele offene Fragen übrig bleiben: Wie hoch ist der mögliche Steuerschaden? Wie viel Geld hat in die Steueroasen geflossen? Die Antworten dazu liegen nicht vor, aber es wird erwähnt, dass man sich mit den Behörden in anderen Ländern austauschen muss.
Der Datensatz soll einen Umfang von mehr als einem Terabyte haben und wurde von Dienstleistern angeboten, Auslandsgesellschaften in diesen Niedrigsteuergebieten zu gründen, um Geld vor deutschen Finanzämtern zu verstecken. Der Kampf gegen Steuerhinterziehung durch Beteiligungen in Offshore-Steueroasen wird jedoch in eine nächste Runde gebracht.
Die Rolle des Landesamtes zur Bekämpfung der Finanzkriminalität ist dabei entscheidend, um die Steuern einzuholen. Der Kampf gegen die Steuerhinterziehung ist langweilig, aber für das Land NRW und seine Finanzbehörde nicht vorbei.
Der NRW-Finanzminister Marcus Optendrenk hat erklärt, dass das Ministerium und das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität bereits mit den Daten analysiert wurden. Die Daten sind als sehr wertvoll eingeschätzt worden, um die Steuerhinterziehung in diesen Niedrigsteuergebieten zu bekämpfen.
Aber immer noch viele offene Fragen übrig bleiben: Wie hoch ist der mögliche Steuerschaden? Wie viel Geld hat in die Steueroasen geflossen? Die Antworten dazu liegen nicht vor, aber es wird erwähnt, dass man sich mit den Behörden in anderen Ländern austauschen muss.
Der Datensatz soll einen Umfang von mehr als einem Terabyte haben und wurde von Dienstleistern angeboten, Auslandsgesellschaften in diesen Niedrigsteuergebieten zu gründen, um Geld vor deutschen Finanzämtern zu verstecken. Der Kampf gegen Steuerhinterziehung durch Beteiligungen in Offshore-Steueroasen wird jedoch in eine nächste Runde gebracht.
Die Rolle des Landesamtes zur Bekämpfung der Finanzkriminalität ist dabei entscheidend, um die Steuern einzuholen. Der Kampf gegen die Steuerhinterziehung ist langweilig, aber für das Land NRW und seine Finanzbehörde nicht vorbei.