FlussFuchs
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Österreichs U17-Fußballnationalmannschaft feierte vor knapp 1000 Fans im ÖFB-Campus in Wien eine große Willkommensparty. Das Team, das bei der WM gegen Portugal verloren hatte, war nach Doha zurückgekehrt und hatte sich noch einmal mit den Fans zusammengefunden.
Das Team wurde von der Verbandsleitung gelobt, insbesondere vom ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzenden Josef Pröll, der von einer "Sternstunde für den österreichischen Fußball" sprach. Die Spieler wurden auf die Bühne geführt und mit einer Kristalltrophäe geehrt.
Der Teamchef Hermann Stadler war auch geehrt worden, das Verdienstzeichen der Republik Österreich vorzuschlagen. Stadler zeigte sich von der Leistung seines Teams beeindruckt: "Es ist einzigartig, wie die Mannschaft am Platz und außerhalb des Platzes aufgetreten ist - eigentlich untypisch österreichisch." Er lobte die Spieler und betonte, dass es darum geht, die richtigen Lehren aus dem WM-Abenteuer zu ziehen und weiter hart an sich zu arbeiten.
Einige der Spieler, wie Jakob Pokorny und Johannes Moser, wurden auch individuell geehrt. Pokorny, der Kapitän des Teams, freut sich auf seine Matura und möchte nun als Vorbild für die jüngeren Spieler dienen. Moser hingegen muss noch auf seine Matura warten, aber ist bereits mit den Trophäen vom WM-Torschützenkönig und dem zweitbesten Spieler des Turniers nach Wien zurückgekehrt.
Der ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel bezeichnete die U17-Vizeweltmeister als "Vorbild für alle anderen Jahrgänge". Großer Trumpf sei die hohe individuelle Klasse und der Teamgeist gewesen. Er appellierte an die Kicker, weiter hart an sich zu arbeiten, damit sie im Profibereich Fuß fassen können.
Der Sportliche Leiter der ÖFB-Nachwuchs-Nationalteams, Sebastian Prödl, war auch begeistert von der Leistung seines Teams. "Sie wollten immer lernen und haben jeden Erfolg als Beweis, aber nicht als Gewinn gesehen." Er freut sich, dass das Team seinen Erfolg übertrumpft hat und hofft, die Spieler auch künftig bestens zu betreuen.
Das Team wurde von der Verbandsleitung gelobt, insbesondere vom ÖFB-Aufsichtsratsvorsitzenden Josef Pröll, der von einer "Sternstunde für den österreichischen Fußball" sprach. Die Spieler wurden auf die Bühne geführt und mit einer Kristalltrophäe geehrt.
Der Teamchef Hermann Stadler war auch geehrt worden, das Verdienstzeichen der Republik Österreich vorzuschlagen. Stadler zeigte sich von der Leistung seines Teams beeindruckt: "Es ist einzigartig, wie die Mannschaft am Platz und außerhalb des Platzes aufgetreten ist - eigentlich untypisch österreichisch." Er lobte die Spieler und betonte, dass es darum geht, die richtigen Lehren aus dem WM-Abenteuer zu ziehen und weiter hart an sich zu arbeiten.
Einige der Spieler, wie Jakob Pokorny und Johannes Moser, wurden auch individuell geehrt. Pokorny, der Kapitän des Teams, freut sich auf seine Matura und möchte nun als Vorbild für die jüngeren Spieler dienen. Moser hingegen muss noch auf seine Matura warten, aber ist bereits mit den Trophäen vom WM-Torschützenkönig und dem zweitbesten Spieler des Turniers nach Wien zurückgekehrt.
Der ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel bezeichnete die U17-Vizeweltmeister als "Vorbild für alle anderen Jahrgänge". Großer Trumpf sei die hohe individuelle Klasse und der Teamgeist gewesen. Er appellierte an die Kicker, weiter hart an sich zu arbeiten, damit sie im Profibereich Fuß fassen können.
Der Sportliche Leiter der ÖFB-Nachwuchs-Nationalteams, Sebastian Prödl, war auch begeistert von der Leistung seines Teams. "Sie wollten immer lernen und haben jeden Erfolg als Beweis, aber nicht als Gewinn gesehen." Er freut sich, dass das Team seinen Erfolg übertrumpft hat und hofft, die Spieler auch künftig bestens zu betreuen.