Österreichs Skispringer haben beim Weltcup in Ruka am Samstag nicht mit anfangen können. Der Slowene Anze Lanisek holte sich den Sieg, während Daniel Tschofenig als bester Österreicher auf Platz zwölf landete.
Der Tag war von wechselndem Wind geprägt, der es den Skispringern extrem schwierig machte. "Es war extrem schwierig", sagte ÖSV-Cheftrainer Andreas Widhölzl, "du hast einfach gute Sprünge machen müssen und den Wind an der richtigen Stelle gut haben". Tschofenig selbst hatte eigentlich ganz coole Sprünge gehabt, aber mit Pech kommt man leider auch nicht weiter auf der Schanze.
Lanisek konnte jedoch nach einem 142-m-Satz die Führung übernehmen und zum zweiten Mal in Folge siegen. Der Japaner Ren Nikaido holte sich den zweiten Platz. Ein weiterer Slowene, Domen Prevc, landete auf dem Stockerl. Hinter Tschofenig war Manuel Fettner auf Rang 13 zu sehen. Jonas Schuster und Jan Hörl konnten zwar Weltcupzähler verpassen.
Der Tag in Ruka ist für Österreich ein Skispringen zum Abhaken gewesen. Der nächste Großschanzenbewerb steht am Sonntag um 14:50 Uhr live auf ORF 1.
Der Tag war von wechselndem Wind geprägt, der es den Skispringern extrem schwierig machte. "Es war extrem schwierig", sagte ÖSV-Cheftrainer Andreas Widhölzl, "du hast einfach gute Sprünge machen müssen und den Wind an der richtigen Stelle gut haben". Tschofenig selbst hatte eigentlich ganz coole Sprünge gehabt, aber mit Pech kommt man leider auch nicht weiter auf der Schanze.
Lanisek konnte jedoch nach einem 142-m-Satz die Führung übernehmen und zum zweiten Mal in Folge siegen. Der Japaner Ren Nikaido holte sich den zweiten Platz. Ein weiterer Slowene, Domen Prevc, landete auf dem Stockerl. Hinter Tschofenig war Manuel Fettner auf Rang 13 zu sehen. Jonas Schuster und Jan Hörl konnten zwar Weltcupzähler verpassen.
Der Tag in Ruka ist für Österreich ein Skispringen zum Abhaken gewesen. Der nächste Großschanzenbewerb steht am Sonntag um 14:50 Uhr live auf ORF 1.