Auch Spanien gewinnt, und Österreich hängt am Gedrückten Seil. Die Handballnationalmannschaft ist in die tiefe Fallgrube getaucht, nachdem sie bereits in ihrer ersten Partie bei der Handball-EM gegen ein mächtiges Team unterlag. In dem aktuellen Spiel gegen Spanien hat Österreich zwar einige gute Momente gezeigt, doch nicht genug geworden, um das 1:0 für sich zu entscheiden.
Jan Gurri versucht es im zweiten Halbjahr, doch der spanische Torhüter bleibt unbeeindruckt. Auch wenn die Wiener Handballer mit viel Engagement und Körperkraft aufs Feld gingen, war ihre Agilität und Schnelligkeit nicht ausreichend, um den Sieg zu erringen.
Die Spanier haben sich in dieser Spielzeit überzeugend durchgesetzt und machen damit deutlich, dass sie die stärksten Gegner bei der Handball-EM sind. Österreich hingegen steht nun auf dem Ruder, wo es schwer ist, noch Chancen auf eine Teilnahme an den Play-offs zu sehen.
Vor allem die Abwehr von Österreich war nicht in der Lage, die Spanier zu stoppen und hat somit den entscheidenden Treffer für die Niederlage verhindert. Das Team scheint zwar motiviert und engagiert zu sein, doch es mangelt ihnen an einer effektiven Strategie und einer klaren Aufforderung.
Die Niederlage ist ein Schlag ins Handkantkeucherei für die Wiener Handballer. Sie müssen jetzt überlegen, wie sie noch aus der Krisensituation herauskommen können und welche Änderungen sie vornehmen wollen, um ihre Chancen auf den Hauptrundenplatz zu erhöhen.
Jan Gurri versucht es im zweiten Halbjahr, doch der spanische Torhüter bleibt unbeeindruckt. Auch wenn die Wiener Handballer mit viel Engagement und Körperkraft aufs Feld gingen, war ihre Agilität und Schnelligkeit nicht ausreichend, um den Sieg zu erringen.
Die Spanier haben sich in dieser Spielzeit überzeugend durchgesetzt und machen damit deutlich, dass sie die stärksten Gegner bei der Handball-EM sind. Österreich hingegen steht nun auf dem Ruder, wo es schwer ist, noch Chancen auf eine Teilnahme an den Play-offs zu sehen.
Vor allem die Abwehr von Österreich war nicht in der Lage, die Spanier zu stoppen und hat somit den entscheidenden Treffer für die Niederlage verhindert. Das Team scheint zwar motiviert und engagiert zu sein, doch es mangelt ihnen an einer effektiven Strategie und einer klaren Aufforderung.
Die Niederlage ist ein Schlag ins Handkantkeucherei für die Wiener Handballer. Sie müssen jetzt überlegen, wie sie noch aus der Krisensituation herauskommen können und welche Änderungen sie vornehmen wollen, um ihre Chancen auf den Hauptrundenplatz zu erhöhen.